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Tim Cook auf  Apples Worldwide Developers Conference 2012
Tim Cook auf Apples Worldwide Developers Conference 2012 (Bild: Stephen Lam/Reuters)

iTunes: Apples soziales Netzwerk Ping schließt am 30. September

Tim Cook auf  Apples Worldwide Developers Conference 2012
Tim Cook auf Apples Worldwide Developers Conference 2012 (Bild: Stephen Lam/Reuters)

Das seit Juni bekannte Ende von Ping ist nun offiziell. Kritiker warfen ihm seit dem Start vor, kein echtes soziales Netzwerk, sondern ein verlängerter Verkaufskanal für Apples iTunes-Angebote zu sein.

Apple stellt Ping, sein 2010 gestartetes soziales Netzwerk für Musik, am 30. September 2012 ein. Das gab das Unternehmen auf dem Ping Channel bei iTunes bekannt. Neue Mitglieder würden nicht mehr aufgenommen, erklärte der Betreiber. Ebenfalls am 12. September 2012 wurde iTunes 11 mit erweiterten Funktionen für die Integration in Facebook und Twitter angekündigt.

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Zuerst berichtete 9To5Mac über die Ankündigung des Konzerns zum Ende von Ping. Über das Ende des Dienstes gab es schon im Juni 2012 einen unbestätigten Bericht.

Ping wurde bisher als Bestandteil von iTunes und iOS ausgeliefert. Apple hatte mit iTunes 10 eine neue Version seiner Musikverkaufssoftware vorgestellt, die erstmals mit einem sozialen Netzwerk verbunden war. Ping war auf Musikfans zugeschnitten und informierte Freunde nicht nur über den gerade laufenden Song, sondern sollte anhand der Songauswahl auch Menschen mit gleichen Musikinteressen zusammenbringen. Eine Folgen-Funktion gab es bei Ping auch, die über Updates ausgewählter Accounts informierte.

Seit November 2010 konnten Nutzer von Ping und Twitter ihre Accounts auf den beiden Diensten verbinden. Wurde innerhalb von Ping mitgeteilt, welche Musik gerade lief und gemocht wurde, landete dies auch im eigenen Twitter-Feed.

Kritiker warfen Ping seit dem Start vor, kein echtes soziales Netzwerk, sondern ein verlängerter Verkaufskanal für Apples iTunes-Angebote zu sein, der wenig Interaktion für seine Mitglieder anbot. Auf dem Branchenkongress D10 hatte Apple-Chef Tim Cook die Niederlage bereits eingestanden: "Wir haben es mit Ping versucht, und ich denke, die Nutzer haben abgestimmt und gesagt: 'Es lohnt sich nicht, hier viel Energie reinzustecken.'"

Die gestern vorgestellte neue iTunes-Version verspricht eine bessere Suchfunktion über alle Daten der Medienbibliothek hinweg und sieht etwas anders aus als die Vorgängerversionen.

Das neue, optisch überarbeite iTunes 11 soll erst Ende Oktober 2012 - also nach iOS 6 - erhältlich sein. Mit der neuen Version 10.7, die Apple jetzt veröffentlichte, werden der neue iPod Touch und der Nano unterstützt.


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schmittbuerger 13. Sep 2012

habe ich wenigstens noch mitbekommen, dass da ein "social network" gestartet ist :)



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