Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Supportdienstleister: Zendesk-Hack gefährdet Twitter, Tumblr und Pinterest

Der Supportdienstleister Zendesk wurde gehackt. Nach aktuellem Stand hatten die Angreifer Zugriff auf die Daten von drei Zendesk-Kunden: Twitter, Tumblr und Pinterest. Deren Nutzer sind dadurch gefährdet.
/ Jens Ihlenfeld
5 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Erfolgreicher Angriff auf Zendesk (Bild: Zendesk)
Erfolgreicher Angriff auf Zendesk Bild: Zendesk

Zendesk informiert in einem Blogeintrag(öffnet im neuen Fenster) unter der Überschrift "We've been hacked" über einen erfolgreichen Angriff auf seine Systeme. Die dabei genutzte Sicherheitslücke sei umgehend geschlossen und der Zugriff der Angreifer unterbunden worden, dennoch geht man bei Zendesk davon aus, dass die Angreifer Zugriff auf Supportinformationen hatten, die drei Zendesk-Kunden dort speichern.

Demnach luden die Angreifer die E-Mail-Adressen von Nutzern herunter, die zu diesen drei Anbietern Kontakt aufgenommen haben.

Um welche drei Kunden es sich handelt, verrät Zendesk nicht. Allerdings haben Twitter, Tumblr und Pinterest Nutzer in E-Mails darauf hingewiesen, dass sie von einem Angriff auf Zendesk betroffen sind. Wired hat die entsprechenden E-Mails veröffentlicht(öffnet im neuen Fenster) .

Zendesk bietet seinen Kunden einen Dienst zur Abwicklung des eigenen Kundendienstes an. Mehr als 25.000 Unternehmen nutzen Zendesk, darunter bekannte Namen wie Disney, Sony Music, Vodafone, Groupon und Kickstarter.


Relevante Themen