Das Smithsonian Institute hat 2,8 Millionen Abbildungen seiner Sammlung in 2D und 3D auf einer Open-Access-Plattform veröffentlicht. Mit der fortlaufenden Digitalisierung sollen weitere folgen.
BMW hat ein erstes offizielles Bild des noch stark verkleideten Elektroautos Concept i4 vorgestellt. Das Fahrzeug soll auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt werden und eine Reichweite von rund 600 km aufweisen. Es erinnert an den BMW 4er Gran Coupé.
Das Tesla Model Y erscheint früher als ursprünglich geplant. Die ersten Kunden werden die Fahrzeuge bald erhalten, wie zahlreiche Nutzer auf Twitter meldeten.
Die Fujifilm X-T4 ist die neue Systemkamera des japanischen Herstellers. Sie verfügt über einen beweglich aufgehängten Sensor mit 26 Megapixeln und kann mit einem größeren Akku mehr Aufnahmen machen.
Total süß, aber auch ganz schön schwierig: In Ori and the Will of the Wisps von Microsoft müssen sich Spieler schon im ersten Teil auf knifflige Sprung- und Rätselaufgaben einstellen. Beim Anspielen hat Golem.de trotzdem sehr viel Spaß gehabt - dank spannender Neuerungen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen Forderungskatalog für die Sicherheit und Langlebigkeit von Smartphones veröffentlicht. So werden Sicherheitsupdates für mindestens fünf Jahre verlangt. Damit soll ein öffentlicher Diskurs angestoßen werden.
Bei Walt Disney endet eine Ära: Der langjährige Vorstandschef Bob Iger tritt mit sofortiger Wirkung zurück. Nachfolger wird Disney-Manager Bob Chapek, der zuletzt für die Vergnügungspark-Sparte zuständig gewesen ist. Die Wahl Chapeks wirft Fragen auf.
Auf die 1-GBit-Versionen für Datacenter folgen kleinere Modelle für Industrie und Internet der Dinge: Der magnetische Speicher von Everspin hat eine sehr lange Haltbarkeit und benötigt nicht dauerhaft Strom.
Geheimnisverrat, Leben in der Isolation, Anklage in den USA, Foltervorwürfe: Die Auslieferungsanhörung von Wikileaks-Gründer Julian Assange beginnt. Im Artikel beantworten wir die wichtigsten Fragen.
Die Beschäftigten von Paypal Deutschland wollen den Abbau von über 300 Arbeitsplätzen nicht hinnehmen. Die Jobs sollen an andere Standorte oder an externe Partner gehen.
Bei der irischen Datenschutzbehörde laufen seit 2018 elf Untersuchungen gegen Facebook. Dass noch keine Entscheidungen gefallen sind, bemängeln Politiker und Datenschützer gleichermaßen.
Die Entwickler von Netflix haben ihr Framework Dispatch als Open Source veröffentlicht. Damit will das Team besser auf kritische Situationen vorbereiten, auf die schnell reagiert werden muss.
Es dürfte der größte Börsengang eines afrikanischen Unternehmens in den USA werden. IHS Holding ist einer der größten unabhängigen Betreiber von Mobilfunktürmen der Welt, aktiv in Afrika und auf anderen Kontinenten.
Nach vielen Experimenten und monatelangen Verzögerungen wird Mozilla das Protokoll DNS over HTTPS (DoH) für alle US-Nutzer von Firefox ausrollen. Der Anbieter will seinen Nutzern die Technik später aber auch weltweit zur Verfügung stellen.
Wer seine Onlineeinkäufe nicht selbst annehmen kann und nicht bei verschiedenen Nachbarn danach suchen möchte, kann den nächsten DM-Markt als Adresse wählen. Der Service ist kostenlos und soll Kunden in die Filialen locken.
Nach neun Generationen keine Custom-Intel-Server mehr: Cloudflare setzt bei der Gen10 komplett auf AMDs Epyc 7002 mit 48 CPU-Kernen. Das Leitmotiv "Intel not inside" gilt auch bei Netzwerk und Storage.
Congstar überarbeitet seine beiden Allnet-Prepaid-Tarife. Diese erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen, LTE-Nutzung gibt es nur gegen Aufpreis. Im Vergleich bieten die Tarife von Rewe und Penny deutlich mehr bei geringeren Kosten.
China ist der größtes Markt für Elektroautos. Der US-Automobilkonzern General Motors wird sein nächstes Elektroauto, den Chevrolet Menlo, deshalb nur dort verkaufen. Ob das vergleichsweise günstige Auto später auch anderswo erhältlich sein wird, ist unklar.
Eine große Neuerung der Playstation 5 hat Sony offenbar noch nicht angekündigt. Nun führt eine Patentanmeldung zu Spekulationen: Geht es um Biofeedback? Das gab es eigentlich schon - allerdings nur in einer Spezialversion von Tetris.
Mit der finalen Version von Android Studio 3.6 soll es für Android-Programmierer noch einfacher werden, Apps zu erstellen. Neu sind unter anderem Möglichkeiten, Fehler schneller zu finden und zu beheben sowie die Unterstützung für Geräte mit mehreren Displays - etwa Falt-Smartphones.
Mit der Sicherheit von Ladekarten für Elektroautos ist es nicht weit her. Nun hat das deutsche Eichrecht bei vielen Säulen die einzige Hürde beseitigt, die dem Klonen beliebiger Karten im Wege stand.
Update Eine Sicherheitsfirma hat im Februar 2019 ein Sicherheitsproblem im Zusammenspiel von Google Pay und Paypal gefunden und an Paypal gemeldet. Jetzt wird das Problem offenbar von Kriminellen ausgenutzt.
Google und Huawei möchten weiter zusammenarbeiten: Google hat bei der US-Regierung eine Ausnahme für das Embargo gegenüber Huawei beantragt. Die jüngsten Smartphones des chinesischen Herstellers sind ohne den Play Store und Apps wie Maps oder Youtube erschienen.
Eine Mischung aus 8-GBit- und 12-GBit-Chips: Samsung kombiniert mehrere Dies für 16-GByte-Packages an LPDDR5. Der Low-Power-Arbeitsspeicher wird im Galaxy S20 Ultra eingesetzt, nun startet die Serienfertigung.
Ein neuer Preview-Patch zeigt: AVM will auch Fritzboxen, die nicht für Wi-Fi 6 ausgelegt sind, mit WPA3 aktualisieren. Außerdem sollen WLAN-Gastzugänge durch Verschlüsselung sicherer werden. Nutzer können die Laborversion bereits ausprobieren.
Honors neues Mittelklasse-Smartphone Honor 9X Pro kommt nach Deutschland: Im Inneren steckt ein 7-nm-SoC, es fehlen allerdings die Google-Apps. Anwendungen können sich Nutzer über Huaweis App Gallery herunterladen, was Honor versucht, als "neues Benutzererlebnis" zu verkaufen.
Ähnlich wie GTA 5 erst für die aktuelle Konsolengeneration, dann zum Vollpreis noch mal für die neuen Geräte? Das soll es bei Cyberpunk 2077 auf der Xbox nicht geben: Die Entwickler wollen ein Update für Series X kostenlos per Smart Delivery anbieten.
Die Upstream-Arbeiten für den Raspberry Pi 4 haben nun die Display-Pipeline des Grafiktreibers erreicht. Damit sollte die Videoausgabe auf dem Bastelrechner bald mit dem Mainline-Linux-Kernel genutzt werden können.
Die Huawei-Tochter Honor hat neue Bluetooth-Hörstöpsel vorgestellt. Die Magic Earbuds sind True Wireless In-Ears mit aktiver Geräuschunterdrückung, um störende Außengeräusche fernzuhalten. Sie sollen für 130 Euro erscheinen.
Sie war eine geniale Mathematikerin, die entscheidend am US-Raumfahrtprogramm mitgearbeitet hat. Aufgrund ihrer Berechnungen flogen die Saturn-Raketen zum Mond und die Spaceshuttles in die Erdumlaufbahn. Jetzt ist Katherine Johnson im Alter von 101 Jahren gestorben.
Renault will den Twingo schon Ende 2020 als Elektroauto anbieten. Für Fans des Kleinwagens könnte die Ladefunktion jedoch eine herbe Enttäuschung darstellen.
Ein Schweizer Forscher sperrt Objekte mit Hilfe von Schall berührungslos in einen unsichtbaren Käfig. Das verhindert, dass sie durchs Zupacken zerbrechen.
Um Inhalte besser zu finden, gibt es für Netflix-Kunden eine neue Rubrik. Sowohl für Filme als auch für TV-Serien gibt es einen neuen Top-10-Bereich mit den beliebtesten Titeln. Eine entscheidende Frage dazu bleibt allerdings offen.
Eine E-Health-App hat am Montag drastisch höhere Preise eingeführt, obwohl sie mit 96 Euro jährlich schon viel kostete: Ab jetzt zahlen Neukunden 99 Euro - aber nicht im Jahr, sondern pro Monat.
Die Bundesnetzagentur wird Telefónica Deutschland wohl zu einer Strafe im zweistelligen Millionenbereich verurteilen. Der Netzbetreiber nennt dies "kontraproduktiv für die Netzversorgung in Deutschland".
Nun ist es offiziell: Die GPU der Xbox Series X schafft eine Leistung von 12 Teraflops - ungefähr das Doppelte der Xbox One X. Damit treffen einige Leaks zu, außerdem hat der zuständige Manager Phil Spencer eine Reihe weiterer Neuheiten vorgestellt.
Mit dem Atom P5900 alias Snow Ridge hat Intel einen Prozessor für 5G-Basisstationen entwickelt. Das 10-nm-Design nutzt bis zu 24 Tremont-Kerne, also die nächste Generation der Low-Power-Atom-Architektur.
Das Matepad Pro von Huawei ist für ein 10,8-Zoll-Tablet nicht nur verhältnismäßig kompakt, sondern verwendet auch ein leistungsfähiges SoC: Im Inneren steckt der Kirin 990, der auch im Mate 30 Pro und im Mate Xs zum Einsatz kommt. Das Tablet lässt sich um einen Stift und eine Tastatur erweitern.
Der Druck durch AMDs Epyc 7002 wird immer deutlicher: Intel aktualisiert seine intern Cascade Lake SP genannten Xeon-CPUs mit zusätzlichen Kernen bei mehr Takt, zudem kosten die Chips auch noch weniger.
Mit dem Thinkpad T15, dem Thinkpad L14, dem Thinkpad X13 und weiteren Modellen vereinfacht Lenovo die Bezeichnungen seiner Notebooks. Zugleich gibt es Laptops mit AMDs Renoir-Chip und bis zu acht Kernen, die Intel-Pendants setzen auf vier (Ice Lake) oder sechs (Comet Lake).
Das Mate X ist in Deutschland bisher nicht erhältlich, Huawei hat aber schon ein neues Modell vorgestellt: Das Mate Xs ist bis auf das Scharnier und das SoC baugleich zum Vorgänger, das neue Gelenk wirkt etwas stabiler als beim Mate X - mit Google-Apps kommt das Smartphone aber nicht.
Welche Rohstoffe stecken in einem Akku? Ist er ökologisch hergestellt? Ein Zertifikat soll Kunden künftig darüber informieren. Ende 2022 soll der sogenannte Batteriepass fertig sein.
Wollen Nutzer des neuen Edge-Browsers auf Chromium-Basis Erweiterungen aus dem Chrome-Webstore installieren, erhalten sie derzeit eine Sicherheitswarnung und in Google-Diensten werden die Nutzer direkt zum Wechsel aufgefordert. Mit anderen Chromium-Browsern wie Opera geschieht dies nicht.
Von der Buckelpiste im Regenwald bis hin zum internationalen Großflughafen: Nach Angaben von Microsoft werden alle 37.000 Flughäfen der Welt im Microsoft Flight Simulator enthalten sein. Im Vorgänger waren es lediglich 24.000.
Vodafone erhält Zugriff auf seine ersteigerten Frequenzen und kann im 5G-Netz von 500 MBit/s auf 1 GBit/s erhöhen. Mittelfristig wolle man das Koaxialnetz auf bis zu 10 GBit/s aufrüsten.
Mit dem Matebook D14 bringt Huawei seinen günstigen AMD-Laptop auch nach Deutschland: Der 14-Zöller ist für den Preis passabel ausgestattet, das Display sogar heller als beworben. Vor allem aber hat Huawei den Ryzen-Prozessor gut im Griff, was Laufzeit und Leistung anbelangt.
Zahlreichen Nutzern in Deutschland wurden Beiträge über Google Pay abgebucht, die teilweise bis zu 1.000 Euro hoch waren. Die Zahlungen wurden über ein verknüpftes Paypal-Konto geleistet, Ausgangspunkt waren Target-Märkte und Starbucks-Filialen in den USA.