• IT-Karriere:
  • Services:

Android: Google stellt finale Version von Android Studio 3.6 vor

Mit der finalen Version von Android Studio 3.6 soll es für Android-Programmierer noch einfacher werden, Apps zu erstellen. Neu sind unter anderem Möglichkeiten, Fehler schneller zu finden und zu beheben sowie die Unterstützung für Geräte mit mehreren Displays - etwa Falt-Smartphones.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Android Studio soll es Entwicklern weiter einfacher machen, Android-Apps zu programmieren.
Das neue Android Studio soll es Entwicklern weiter einfacher machen, Android-Apps zu programmieren. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Google hat die neue Version 3.6 seiner Entwicklungsanwendung Android Studio vorgestellt. Bei Android Studio 3.6 hat Google den Fokus auf eine verbesserte Eingabe von Code sowie eine optimierte Fehlersuche gelegt. So sollen Android-Entwickler ihre Apps komfortabler als bisher programmieren können.

Stellenmarkt
  1. Aptar Radolfzell GmbH, Radolfzell / Eigeltingen
  2. Deutsche Forschungsgemeinschaft e. V., Bonn

So bietet Android Studio 3.6 beispielsweise in den für das Design zuständigen Editoren einen Split-Screen-Modus. Im Layout Editor und im Navigation Editor beispielsweise können sich Programmierer den Code und die Designvorschau auf diese Weise parallel anschauen.

Im Emulator müssen in Android Studio 3.6 keine GPS-Koordinaten mehr eingegeben werden, wenn Entwickler ihre App hinsichtlich Lokalisierungsoptionen testen wollen. Stattdessen können Orte nun direkt und sehr viel einfacher per Google Maps ausgewählt werden.

Apps lassen sich auf Falt-Smartphones emulieren

Der Emulator beinhaltet zudem auch die Möglichkeit, Apps auf virtuellen Geräten mit mehr als einem Display zu testen. Hersteller wie Huawei, Motorola und Samsung haben bereits Smartphones mit faltbaren Bildschirmen vorgestellt, die - je nachdem, wie sie geklappt sind - verschiedene Displayformate oder eben parallel nutzbare Bildschirmbereiche verwenden. Damit Entwickler auch ohne ein derartiges mitunter kostspieliges Gerät ihre App testen können, erlaubt das neue Android Studio eine entsprechende Emulation.

Ebenfalls neu ist eine Leak-Erkennung im Memory Profiler. Eine Liste der vollständigen Neuerungen von Android Studio 3.6 findet sich in einem Beitrag von Googles Android-Entwickler-Blog. Android Studio 3.6 steht ab sofort kostenlos zum Download zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€

Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich

Wir zeigen die Auswirkungen von Raytracing-Spiegelungen im integrierten Benchmark von Watch Dogs Legion. Dort wie im Spiel reflektieren Wasserfläche, etwa Pfützen, sowie Glas und Metall - also Fenster oder Fahrzeuge - die Umgebung dynamisch in Echtzeit.

Watch Dogs Legion - Raytracing im Vergleich Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

Energiewende: Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte
Energiewende
Wie die Begrünung der Stahlindustrie scheiterte

Vor einem Jahrzehnt suchte die europäische Stahlindustrie nach Technologien, um ihren hohen Kohlendioxid-Ausstoß zu reduzieren, doch umgesetzt wurde fast nichts.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Wetter Warum die Klimakrise so deprimierend ist

    •  /