• IT-Karriere:
  • Services:

Open Culture: Smithsonian startet massive Open-Access-Plattform

Das Smithsonian Institute hat 2,8 Millionen Abbildungen seiner Sammlung in 2D und 3D auf einer Open-Access-Plattform veröffentlicht. Mit der fortlaufenden Digitalisierung sollen weitere folgen.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Bild des Smithsonian Institute aus der nun frei verfügbaren Sammlung
Ein Bild des Smithsonian Institute aus der nun frei verfügbaren Sammlung (Bild: https://www.si.edu/object/siris_arc_388395#/CC0 1.0)

Ein großer Teil der Sammlung des Smithsonian Institute ist nun im Rahmen einer Open-Access-Initiative für alle gemeinfrei verfügbar. Das Smithsonian ist eine der wohl wichtigsten Forschungs- und Bildungseinrichtungen in den USA sowie auch weltweit und unterhält zahlreiche Museen, um die Forschung zu präsentieren. Bei den nun veröffentlichten Bildern handelt es sich um 2D- und 3D-Abbildungen von rund 2,8 Millionen Exponaten.

Stellenmarkt
  1. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Wien (Österreich)

Zusätzlich zu den Museen stammen die Exponate auch aus Bibliotheken, den Forschungseinrichtungen selbst sowie auch dem zu dem Institute gehörenden National Zoo. Laut der Ankündigung will das Institut in diesem Jahr noch 200.000 weitere Exponate auf der Plattform online veröffentlichen. Dies sei Teil der Digitalisierung des gesamten Bestandes mit derzeit rund 155 Millionen Objekten.

Völlig neu ist das Veröffentlichen eigener Digitalisierungen durch Museen nicht. So ist dies etwa mit der Sammlung der Yale-Universität geschehen sowie auch mit Bildern des Metropolitan Museum of Art. Auch das Rijksmuseum in den Niederlanden stellt seine Sammlung online zur Verfügung. Die nun verfügbare Open-Access-Plattform des Smithsonian ist im Vergleich zu den genannten jedoch sehr viel größer. In Deutschland sind derartige Initiativen eher auf kleinere Museen und Sammlungen beschränkt.

Auf das Fehlen von Open Accees zu wichtigen Kulturgütern machten die Künstler Jan Nikolai Nelles und Nora Al-Badri mit ihrem sogenannten Nefertiti Hack aufmerksam. Dabei veröffentlichten die beiden ein 3D-Modell der mehr als 3.000 Jahre alten Büste der Nofrete unter Public Domain. Die vom Museum nach langer Diskussion selbst bereitgestellten Daten stehen dagegen unter einer proprietären Creative-Commons-Lizenz.

Die Bilder werden vom Smithsonian unter der CC0-Lizenz veröffentlicht, was diese von allen möglichen Beschränkungen befreie, wie es in der Ankündigung heißt. Das soll zur Partizipation und damit der Evolution der Objekte beitragen - eine Einladung zum Remix also.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (Dyson Cinectic Big Ball Parquet 2 Staubsauger für 249€ statt 399€ im Vergleich)
  2. (u. a. Rising Storm 2: Vietnam für 7,59€, Upwards, Lonely Robot für 2,99€, MONOPOLY® PLUS...
  3. 3 Monate nur 2,95€ pro Monat, danach 9,95€ pro Monat - jederzeit kündbar
  4. (u. a. Aladin 11,52€ (Blu-ray) & 22,99€ (4K), A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 12...

adorfer 26. Feb 2020 / Themenstart

Zahlreiche Menschen haben in der Vergangenheit beim Smithonian die Erfahrung gemacht...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S20 - Hands on

Samsung hat gleich drei neue Modelle der Galaxy-S20-Serie vorgestellt. Golem.de konnte sich die Smartphones im Vorfeld bereits genauer anschauen.

Samsung Galaxy S20 - Hands on Video aufrufen
Dell Ultrasharp UP3218K im Test: 8K ist es noch nicht wert
Dell Ultrasharp UP3218K im Test
8K ist es noch nicht wert

Alles fing so gut an: Der Dell Ultrasharp UP3218K hat ein schön gestochen scharfes 8K-Bild und einen erstklassigen Standfuß zu bieten. Dann kommen aber die Probleme, die beim Spiegelpanel anfangen und bis zum absurd hohen Preis reichen.
Von Oliver Nickel

  1. Dell Anleitung hilft beim Desinfizieren von Servern und Clients
  2. STG Partners Dell will RSA für 2 Milliarden US-Dollar verkaufen
  3. Concept Duet und Concept Ori Dells Dualscreen-Geräte machen Microsoft Konkurrenz

Star Trek - Der Film: Immer Ärger mit Roddenberry
Star Trek - Der Film
Immer Ärger mit Roddenberry

Verworfene Drehbücher, unzufriedene Paramount-Chefs und ein zögerlicher Spock: Dass der erste Star-Trek-Film vor 40 Jahren schließlich doch in die Kinos kam, grenzt an ein Wunder. Dass er schön aussieht, noch mehr.
Von Peter Osteried

  1. Machine Learning Fan überarbeitet Star Trek Voyager in 4K
  2. Star Trek - Picard Hasenpizza mit Jean-Luc
  3. Star Trek Voyager Starke Frauen und schwache Gegner

Buglas: Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser
Buglas
Corona-Pandemie zeigt Notwendigkeit der Glasfaser

Mehr Datenupload und Zunahme der Sprachtelefonie bringe die Netze unter Druck. FTTB/H-Betreiber bleiben gelassen.
Eine Exklusivmeldung von Achim Sawall

  1. Coronavirus Österreich diskutiert verpflichtendes Tracking
  2. Coronavirus Funktion zur Netflix-Drosselung war längst geplant
  3. Coronakrise China will Elektroautoquote vorübergehend lockern

    •  /