Elektroauto: Tesla bereitet die Auslieferung des Model Y vor

Das Tesla Model Y erscheint früher als ursprünglich geplant. Die ersten Kunden werden die Fahrzeuge bald erhalten, wie zahlreiche Nutzer auf Twitter meldeten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Model Y
Model Y (Bild: Tesla)

Tesla hat den Auslieferungsprozess für das Model Y offenbar gestartet und erste Kunden benachrichtigt, dass ihre Fahrzeuge bald bereitstehen, heißt es von mehreren Bestellern, die die Nachrichten auf Twitter teilen. Cnet hat darüber als Erstes berichtet. Dabei wurden Screenshots veröffentlicht, die E-Mails von Tesla zeigen, die auf einen Übergabetermin im März 2020 hinweisen.

Stellenmarkt
  1. SAP Application Manager/in (m/w/d)
    Technische Universität Dresden, Dresden
  2. IT-Systemadministratoren (m/w/d) Schwerpunkt Netzwerk
    Städtische Werke Magdeburg GmbH & Co. KG, Magdeburg
Detailsuche

Dies steht ganz im Widerspruch zu den Verzögerungen beim Model 3, mit dem sich das Model Y zahlreiche Teile teilt. Tesla teilte schon während seiner Investorenkonferenz im vierten Geschäftsquartal 2020 mit, dass das Model Y früher fertig wird, als es der ursprüngliche Zeitplan vorsah. Das Model Y soll auch in China gebaut werden und später in Teslas Fabrik in Brandenburg, die 2021 eröffnen soll.

Insgesamt wird es vier Varianten geben: Zunächst will Tesla das teure Model Y in der Performance-Variante ausliefern. Es fährt bei einer Reichweite von 480 km bis zu 241 km/h schnell, beschleunigt in 3,7 Sekunden auf 100 km pro Stunde und wird 60.000 US-Dollar kosten. Das Model Y mit Dualmotor, 505 km Reichweite und einer Spitzengeschwindigkeit von 217 km/h beschleunigt in 5,1 Sekunden auf 100 km pro Stunde. Der Preis liegt bei 51.000 US-Dollar. Wann die Langstreckenversion mit 540 km Reichweite (WLTP) und einer maximalen Geschwindigkeit von 201 km/h erscheint, ist nicht bekannt. Sie soll rund 47.000 US-Dollar kosten. Die Beschleunigung wird mit 5,8 Sekunden von 0 auf 100 km pro Stunde beziffert. Die Standard-Range-Version mit einer Reichweite von 370 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h wird 39.000 US-Dollar kosten und erst 2021 auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Notch des Macbook Pro legt sich über Inhalte

Erste Käufer des neuen Macbook Pro berichten von einer schlechten Software-Anpassung. So legt sich die Notch über Menüs oder den Mauszeiger.

Apple: Notch des Macbook Pro legt sich über Inhalte
Artikel
  1. Precobs: Polizei verzichtet auf Prognose-Software gegen Einbrecher
    Precobs
    Polizei verzichtet auf Prognose-Software gegen Einbrecher

    Nach sieben Jahren beendet die Polizei in Bayern die Nutzung einer Prognose-Software. Die Ergebnisse waren am Ende zu schlecht.

  2. Windows XP: Das Drehbuch für Dune wurde mit MS-DOS-Programm geschrieben
    Windows XP
    Das Drehbuch für Dune wurde mit MS-DOS-Programm geschrieben

    Eric Roth verwendet seit Jahren den Movie Master für MS-DOS. Auch Dune schrieb er mit dem 30 Jahre alten Editor - und einer IBM Model M.

  3. PC-Integritätsprüfung: Update erzwingt Windows-11-Prüfsoftware auf Windows 10
    PC-Integritätsprüfung
    Update erzwingt Windows-11-Prüfsoftware auf Windows 10

    Die PC-Integritätsprüfung war bisher optional gewesen. Mit dem Patch KB5005463 für Windows 10 wird sie allerdings automatisch installiert.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 4K-Monitore & TVs günstiger (u. a. 50" QLED 2021 749€) • Seagate Exos 18TB 319€ • Alternate (u. a. Asus B550-Plus Mainboard 118€) • Switch OLED 369,99€ • Neues Xiaomi 11T 256GB 549,90€ • Ergotron LX Desk Mount Monitorhalterung 124,90€ • Speicherprodukte von Sandisk & WD [Werbung]
    •  /