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Systemkamera: Fujifilm X-T4 zu früh angekündigt

Die Fujifilm X-T4 ist die neue Systemkamera des japanischen Herstellers. Sie verfügt über einen beweglich aufgehängten Sensor mit 26 Megapixeln und kann mit einem größeren Akku mehr Aufnahmen machen.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Fujifilm XT-4
Fujifilm XT-4 (Bild: Fujifilm)

Fujifilm hat die englischsprachige Pressemitteilung für die neue Systemkamera X-T4 mitsamt technischen Details bereits früher veröffentlicht als ursprünglich geplant, berichtet Photorumors. Eigentlich sollten die Daten erst am 26. Februar 2020 erscheinen. Die Fujifilm X-T4 wird als erstes Modell der Serie einen Sensor-Shift-Bildstabilisator haben. Damit wird die Stabilisierung vom Objektiv in die Kamera verlegt. So können günstigere Objektive angeboten werden, da nicht jedes Mal die Stabilisierungstechnik eingebaut werden muss.

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Der Sensor wird mit einem Magnetfeld gehalten und nicht etwa mit Federn befestigt. Das macht ihn leichter. Fujifilm schreibt von einer Effektivität von bis zu 6,5 Blendenstufen. In vielen Fällen werden Nutzer so auf ein Stativ verzichten können.

Der Sensor mit 26 Megapixeln Auflösung ist mit Phasen-AF-Messpunkten ausgerüstet. Dazu kommt eine Kontrastmessung. Fujifilm nennt die Kombination der beiden Techniken Hybrid-Autofokus. In der X-T4 soll dieser deutlich schneller arbeiten als im Vorgängermodell. Ebenfalls beschleunigt wurde der mechanische Verschluss. Die X-T4 soll damit 15 Serienbilder pro Sekunde schaffen. Die minimale Verschlusszeit liegt bei 1/8.000 Sekunde. Zudem soll der Verschluss leiser und haltbarer geworden sein. Fujifilm spricht von mindestens 300.000 Auslösungen, bis dieser ausgetauscht werden muss.

Die Kamera nimmt auch Videos in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf, nutzt dabei den Bildstabilisator und kann auch in Full-HD mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde arbeiten. Die Kamera ist mit einem Mikrofoneingang für externe Aufnahmegeräte ausgestattet, wiegt mit Akku rund 600 Gramm und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Der Akku soll für 500 Aufnahmen pro Ladung ausreichen. Er lässt sich über USB-C in der Kamera aufladen.

Das Display mit 7,6 cm Diagonale und 1,62 Millionen Bildpunkten ist schwenk- und drehbar. Die XT-4 speichert auf zwei SD-Karten und verfügt über WLAN und Bluetooth zum Datenaustausch mit externen Geräten. Preise und den Auslieferungstermin nannte Fujifilm noch nicht.

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cuthbert34 26. Feb 2020

Grundsätzlich kann bzw. macht man das ja auch. Wenn der Verschluss es tut und die...


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