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Ori and the Will of the Wisps angespielt:
Herzerwärmend und herausfordernd

Total süß, aber auch ganz schön schwierig: In Ori and the Will of the Wisps von Microsoft müssen sich Spieler schon im ersten Teil auf knifflige Sprung- und Rätselaufgaben einstellen. Beim Anspielen hat Golem.de trotzdem sehr viel Spaß gehabt – dank spannender Neuerungen.
/ Peter Steinlechner
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Szene aus Ori and the Will of the Wisps (Bild: Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de)
Szene aus Ori and the Will of the Wisps Bild: Bild: Microsoft/Screenshot: Golem.de

Ein bisschen gemein ist das schon: Wie der Vorgänger sieht Ori and the Will of the Wisps auf den ersten Blick einfach nur zuckersüß aus – der niedliche Leuchtheld ebenso wie die zauberhaft dunkle Märchenwelt.

Spätestens, wenn die fingernagelkleine Hauptfigur von einem bildschirmfüllenden Schattenwolf durch den Level gejagt wird und wir uns mit einer Feuerfackel verteidigen müssen, haben auch wir es verstanden: Ori 2 ist alles andere als Kinderkram, sondern setzt auf erwachsene Action und Rätsel im Metroidvania-Stil.

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