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Corel-Chef Tom Berquist (Bild: Corel) (Corel)

Avid: Corel kauft Pinnacle Studio

Corel übernimmt die Einsteigersoftware Pinnacle Studio und weitere Produkte von Avid Technology. Corel will die Software in seine Digital-Media-Sparte integrieren, zu der auch Paintshop Pro, WinDVD und die Roxio-Produktlinien gehören.
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Aktuelle Versionen von Adobes Flash Player für Linux gibt es nur noch im Chrome-Browser. (Bild: Google) (Google)

Adobe Flash: Chrome übernimmt Plugin unter Linux

Google übernimmt die Entwicklung des Flash-Plugins für Linux. Er soll aber nur in dessen Browser Chrome enthalten sein. In der aktuellen Version 20 übernimmt Google erstmals diese Aufgabe. Adobe hat die Entwicklung des Flash-Players für Linux bereits eingestellt.
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Myscript Memo (Bild: Vision Objects) (Vision Objects)

Myscript Memo: Handschrifterkennung für iOS

Vision Objects hat seine Handschrifterkennung aktualisiert, die auf dem iPhone und dem iPad läuft. Die kostenlose Version sendet die Notizen nun zum Auswerten an den Server des Anbieters. Mehr Privatsphäre erhält nur, wer zahlt.
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Google senkt die Preise für Vielnutzer des Maps-API. (Bild: Google) (Google)

Kartendienst: Google Maps wird billiger

Wer Google Maps für seine Projekte nutzen möchte und sehr viel Datenverkehr erzeugt, muss nun weniger Geld bezahlen. Auf rund ein Viertel des ursprünglichen Preises werden die Kosten gesenkt, um das Google-Maps-API nutzen zu können.
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Doo startet in die offene Betaphase. (Bild: Doo) (Doo)

Doo: Alle Dokumente an einem Platz

Das Bonner Startup Doo will den Umgang mit Dokumenten wie Quittungen, Verträgen und Rechnungen revolutionieren. Die Doo-App sorgt dafür, dass alle Dokumente in der Cloud landen, führt gegebenenfalls eine Schrifterkennung (OCR) durch und verschlagwortet die Dokumente automatisch. Ab sofort kann Doo im Rahmen einer offenen Beta getestet werden.
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Sicherheitslücke im Internet Explorer und in Office bleibt offen. (Bild: iStock Photo) (iStock Photo)

Microsofts Patchday: 27 geschlossene Sicherheitslücken und eine offene

Microsoft beseitigt anders als angekündigt sogar 27 Sicherheitslücken in seinen Softwareprodukten. Allein der Patch für den Internet Explorer stopft neun gefährliche Sicherheitslöcher. Ein gefährliches Windows-Sicherheitsloch betrifft RDP und für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer und in Office gibt es noch keinen Patch.
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