• IT-Karriere:
  • Services:

Adobe Creative Cloud: Software im Monatsabo für 50 US-Dollar

Adobe hat Details zu seiner Creative Cloud veröffentlicht, die im Laufe des ersten Halbjahres starten soll. Geht es nach Adobe, schließen Nutzer künftig ein Monatsabo ab, statt ab und an eine Softwarelizenz für Photoshop & Co. zu kaufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Creative Cloud ab 600 Euro im Jahr
Creative Cloud ab 600 Euro im Jahr (Bild: Adobe)

Ab 49,99 US-Dollar im Monat soll Adobes Creative Cloud kosten, die im Laufe des ersten Halbjahres 2012 starten soll. Wer ein solches Abo abschließt, kann sämtliche Desktopanwendungen aus Adobes Creative Suite nutzen, einschließlich Photoshop, Illustrator, Indesign, Dreamweaver und Lightroom sowie Adobe Edge und Muse. Auch die neuen Touch-Apps für Tablets können damit genutzt werden.

Auch nach dem Start der Creative Cloud will Adobe weiterhin normale Lizenzen der Programme zum Kauf anbieten. Das Cloud-Abo hat aber den Vorteil, dass neue Versionen und Funktionen immer sofort genutzt werden können. Dafür sind dann aber rund 600 US-Dollar pro Jahr fällig.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 16,49€
  2. 9,49€
  3. 26,99€

AndreasP 11. Feb 2012

den mehrwert den adobe dadurch bekommt ist vorallem kontrolle... sie wissen dann wann...


Folgen Sie uns
       


Samsung QLED 8K Q800T - Test

Samsungs preisgünstiger 8K-Fernseher hat eine tolle Auflösung, schneidet aber insgesamt nicht so gut ab.

Samsung QLED 8K Q800T - Test Video aufrufen
Bill Gates: Mit Technik gegen die Klimakatastrophe
Bill Gates
Mit Technik gegen die Klimakatastrophe

Bill Gates' Buch über die Bekämpfung des Klimawandels hat Schwächen, es lohnt sich aber trotzdem, dem Microsoft-Gründer zuzuhören.
Eine Rezension von Hanno Böck

  1. Microsoft-Gründer Bill Gates startet Podcast

Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
Videokonferenzen
Bessere Webcams, bitte!

Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera

Star auf Disney+: Erstmal sollten Fehler korrigiert werden
Star auf Disney+
Erstmal sollten Fehler korrigiert werden

Statt zunächst Fehler zu beheben, bringt Disney+ lieber neue Inhalte - und damit auch neue Fehler.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Zwei Star-Wars- und fünf Marvel-Serien kommen 2021
  2. Neue Profile von Disney+ im Hands-on Gelungener PIN-Schutz und alte Fehler
  3. Netflix-Konkurrenz Disney+ noch zum günstigeren Abopreis zu bekommen

    •  /