Erdbetrachter: Google Earth für Wanderer und Radfahrer

Google hat eine neue Version von Google Earth veröffentlicht. Das Programm für Windows, Linux und Mac OS X ist mit einem neuen Interface und einer Anbindung an Google+ ausgestattet. Der Routenplaner wurde auf neue Benutzergruppen ausgeweitet.

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Google Earth 6.2
Google Earth 6.2 (Bild: Google)

Google Earth 6.2 zeigt eine in vielen Bereichen nahtlose Sicht auf das Bildmaterial, das aufgrund unterschiedlicher Aufnahmezeiten, Höhen und Wetterbedingungen bislang teilweise wie ein Flickenteppich aussah. Die neue Version von Google Earth sorgt dafür, dass dieser Eindruck verschwindet. Die Änderung betrifft sowohl die Desktop- als auch die mobilen Versionen von Google Earth.

  • Google Earth 6.2 (Bild: Google)
  • Grand Canyon vorher und nachher (Bild: Google)
  • Sri Lanka vorher und nachher (Bild: Google)
  • Routenplaner für Radfahrer in Google Earth 6.2 (Bild: Google)
Google Earth 6.2 (Bild: Google)
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Der Anwender kann Screenshots aus Google Earth mit einem Knopf erstellen, auf Google+ veröffentlichen und mit den eigenen Kreisen teilen. Die Suche ist nun mit der gleichen automatischen Vervollständigungsfunktion ausgestattet, die Google Maps bereits seit einiger Zeit bietet.

Darüber hinaus hat Google die Routenplanerfähigkeiten auf die Belange von Radfahrern, Wanderern und teilweise auch für Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs erweitert. Beim Routenplaner funktioniert die Textergänzungsfunktion jedoch nicht. Beim Planen größerer Radtouren versagte der Routenplaner bei einem kurzen Test von Golem.de seinen Dienst schon bei Fahrten von Berlin ins Umland und konnte keine Route berechnen.

Der Download von Google Earth 6.2 ist ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X kostenlos möglich.

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