Adobe hat seine Bildbearbeitung Photoshop Elements 12 und die Videoschnittsoftware Premiere Elements 12 veröffentlicht, die abgespeckten und an Endkunden gerichteten Versionen von Adobes professionellen Werkzeugen. Diese enthalten einige neue Funktionen.
Mit Hilfe einer manipulierten WLAN-Router-Firmware haben Kriminelle die Zugangsdaten von Privatpersonen und Unternehmen ausspioniert, darunter eine Anwaltskanzlei sowie eine Bäckereikette. Das Botnetz ist mittlerweile offline, es könnte aber noch weitere geben.
Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht ein kanadisches Unternehmen Unterstützung für einen 3D-Drucker, der Objekte aus einem flüssigen Harz aufbaut. Der 3D-Drucker ist sehr einfach und unorthodox konstruiert. Er soll deshalb nur rund 70 Euro kosten.
Dxo Labs gibt das Filterpaket Filmpack 3 bis Ende Oktober 2013 kostenlos an Windows- und Mac-Benutzer ab. Damit lassen sich Filmemulsionen und das Filmkorn von bekannten Farb- und Schwarz-Weiß-Filmen nachahmen und eigene Filter erstellen.
Der umstrittene Zufallsgenerator Dual_EC_DRBG wurde von der BSafe-Bibliothek als Standardeinstellung genutzt. Jetzt warnt deren Hersteller RSA Security davor.
Für die Nutzung von Google Quickoffice muss nicht mehr gezahlt werden. Der Konzern will Microsoft-Kunden abwerben und darüber auch Google-Drive-Nutzer gewinnen, die 10 GByte Speicherplatz geschenkt bekommen.
Als Google den Bildbearbeitungsspezialisten Nik Software kaufte, war klar, dass dessen iOS- und Android-App Snapseed irgendwann in Googles Produkte einfließen wird. Nun hat Google Plus eine Browser-Bildbearbeitung erhalten, die Snapseed sehr ähnelt, aber nur mit dem hauseigenen Browser funktioniert.
Apples neues mobiles Betriebssystem iOS 7 ist ab sofort verfügbar, wie die Softwareaktualisierung suggeriert. Doch das Herunterladen ist vielen Nutzern nicht möglich, die mit einer kryptischen Fehlermeldung abgespeist werden.
Adobe hat die Version 5.2 von der Bildbearbeitung und -verwaltung Lightroom vorgestellt. Die neue Version unterstützt zahlreiche neue Rohdatenformate und besitzt einen verbesserten Reparaturpinsel.
Microsoft hat die Preise für das kommende Windows 8.1 als Einzellizenz veröffentlicht. Während das Update von Windows 8 kostenlos ist, wird der Käufer einer kompletten Windows-Version viel Geld zahlen müssen. Außerdem ist Windows 8.1 Enterprise nun verfügbar.
Die Version 10 des Designprogramms QuarkXPress steht zum Download bereit. Durch Unterstützung von SSE3 und AVX soll es keine Vorschauen in geringer Auflösung geben. Weitere Neuerungen sind verbesserte Unterstützung von E-Book-Formaten und QR-Codes.
Nachdem ein Hacker beobachtet hat, dass auf Dropbox gespeicherte Dokumente von dem Onlinespeicherdienst geöffnet werden, folgt prompt eine Erklärung: Dropbox generiert eine Vorschau davon.
Die Website eines US-Studenten will aus Tweets Ortsangaben, Arbeitsplatz und Wohnort ermitteln. Und das auch, wenn die Tweets keine GPS-Daten enthalten.
Apple hat für Mac OS X Mountain Lion ein Update kurz vor Veröffentlichung der Nachfolgerversion Mavericks vorgestellt. Mit dem Update 10.8.5 werden zahlreiche Fehler behoben, unter anderem in Mail.
Dass die US-Regierung das Tor-Projekt mitfinanziert, ist kein Geheimnis. Nach den jüngsten Enthüllungen um die US-Geheimdienste wird jedoch darüber spekuliert, ob Tor grundsätzlich sicher ist.
Das Software-Repository Medibuntu wird es bald nicht mehr geben. Von dort konnten sich Anwender die Bibliothek Libdvdcss herunterladen, die für das Abspielen verschlüsselter DVDs benötigt wird. Eine alternative Quelle gibt es bereits.
Update Microsoft hat einen Patch für Office 2013 veröffentlicht, der bei vielen Nutzern Probleme macht. Nach der Installation lässt sich die Ordneransicht in Outlook 2013 nicht mehr anzeigen. Zudem lassen sich drei Sicherheitspatches für Office 2007 auf vielen Systemen vermeintlich nicht installieren.
Das BSI verbreitet über Jahre eine komplett unsichere Software zur Verschlüsselung. Es ist aber nicht die einzige Panne bei staatlichen Verschlüsselungsprodukten.
Der Lima-Treiber-Entwickler Verhaegen schreibt, Intel verhindere mit dem Entfernen der XMir-Patches jeglichen fairen Wettbewerb zwischen Wayland und Mir. Das Unternehmen habe damit jeglichen moralischen Vorsprung gegenüber Canonical verspielt.
Mehrere Behörden und Unternehmen sollen Opfer eines Cyberangriffs aus Nordkorea geworden sein. Das Sicherheitsunternehmen Kaspersky hat den dafür verwendeten Trojaner namens Kimsuky untersucht.
Apples neues mobiles Betriebssystem iOS 7 erscheint nicht direkt nach dem September-Event, sondern erst eine Woche später. Das hat Apple auf seiner Veranstaltung am Dienstagabend mitgeteilt.
Unter dem Motto "Linux für München" verteilt die Münchner Stadtverwaltung Datenträger mit Ubuntu 12.04 LTS in den städtischen Bibliotheken und will damit Linux als Alternative zu Windows bewerben.
Künftig lassen sich in Fotos mit einfachen Mitteln einzelne Gegenstände drehen und verschieben wie in einem 3D-Programm. Möglich macht das die Software 3-Sweep, die auf der Siggraph Asia 2013 vorgestellt wird.
Futuremark hat den grafiklastigen Benchmark 3DMark nun auch für das Betriebssystem iOS fertiggestellt. Mit dem Benchmark sollen Anwender nun betriebssystemübergreifend ihre Geräte testen können. Für Android ist der Benchmark bereits seit April 2013 fertig.
Der neue X.org-Treiber von Intel wird Ubuntus XMir nicht unterstützen. Der Code war wenige Tage in einer Vorabversion des Treibers vorhanden und ist auf Weisung des Intel-Managements wieder entfernt worden.
Das Konzept ist von Jack inspiriert: Verschiedene virtuelle Instrumente wie Synthesizer oder Effektgeräte lassen sich miteinander verbinden und so kombiniert benutzen. Mit Patchfield steht Musikern nun solch ein Soundserver für Android zur Verfügung.
Adobe hat seine Bildbearbeitung Photohop CC aktualisiert und mit neuen Funktionen versehen. Für Webdesigner besonders spannend ist die Möglichkeit, einzelne Ebenen oder Ebenengruppen automatisch als Einzelbild zu speichern. Die dem zugrundeliegende Bibliothek hat Adobe als Open Source freigegeben.
Ifa 2013 Sony hat auf dem Berliner Messegelände das Vaio Fit vorgestellt. Das neue Notebook ist etwas ungewöhnlich, da Sony das Gelenk nicht versteckt, sondern sogar betont. Außerdem gibt es eine Option auf 2.880 x 1.620 Pixel.
Ifa 2013 Lust, die Wohnung neu zu gestalten, aber keine Ahnung wie? Das US-Unternehmen Matterport hat einen 3D-Scanner entwickelt, der ein 3D-Modell von einem Raum erstellt, an dem die neue Einrichtung geplant werden kann.
Phil Zimmermann hat die E-Mail-Verschlüsselung PGP erfunden. Im Interview fordert er, gegen den Überwachungsstaat zu kämpfen und Dienste wie Whatsapp zu codieren.
Eine wissenschaftliche Studie belegt, dass Tor-Nutzer leichter zu identifizieren sind als weitläufig vermutet. Die Wahrscheinlichkeit, einen Nutzer spätestens nach sechs Monaten zu enttarnen, liegt bei 80 Prozent.
Ifa 2013 Das Fraunhofer IIS präsentiert auf der Ifa eine Surround-Audio-Technik für mobile Geräte. Auf aktuellen Android-Smartphones und -Tablets gibt es Surround-Klang schon per Kopfhörer, auf zwei Tablets sogar per Lautsprecher.
Adobe führt ein spezielles Abo für Fotografen ein, denen das Abo von Adobes Creative Cloud zu teuer ist. Das "Photoshop Photography Program" umfasst Photoshop CC und Lightroom 5 für rund 10 US-Dollar im Monat.
Ifa 2013 Mit dem Encore hat Toshiba ein handliches 8-Zoll-Tablet präsentiert, auf dem ein vollwertiges Windows 8.1 läuft. Der eingebaute Intel-Prozessor ist so neu, dass das Modell noch nicht genannt werden darf.
Ifa 2013 DivX 10 unterstützt den neuen Videokompressionsstandard H.265 alias High Efficiency Video Coding (HEVC). Die von Rovi auf der Ifa präsentierte Software erzeugt damit im Vergleich zum Vorgänger deutlich kleinere Videodateien bei gleicher Bildqualität.
Die Stuttgarter Struktur AG hat mit der libde265 eine freie Implementierung des Videocodecs H.265 alias High Efficiency Video Coding (HEVC) veröffentlicht. H.265 verspricht eine bessere Kompressionseffizienz als der Vorgänger H.264.
Die neue Version X6 von Corels Bildbearbeitungsprogramm Paintshop ist verfügbar. Durch 64-Bit-Unterstützung sollen mehr Tempo und das Bearbeiten größerer Dateien möglich werden. Die Ultimate-Version ist nun mit einer anderen Plugin-Sammlung versehen.
Mit dem Release Candidate des Mediaplayers Mythtv 0.27 lassen sich Internetradiosender abspielen. Außerdem erhält der freie Mediaplayer ein erweitertes Benachrichtigungs-API.
Als erster großer Verkehrsverbund in Deutschland wird der VBB in Google integriert. Google präsentierte in der VBB-Zentrale, wie die Integration des Öffentlichen Personennahverkehrs funktioniert.
Für Kubuntu gibt es künftig kommerziellen Support. Die Firma Emerge Open bietet verschiedene Unterstützungspakte für die Linux-Distribution mit KDE an. Die Einnahmen sollen Kubuntu zufließen.
Der Hersteller der Trojaner- und Spionagesoftware Finfisher wirbt damit, dass seine Software auch SSL-Verbindungen abhören kann. Als neuer Mitarbeiter wird der Backtrack-Gründer Martin Johannes Münch vorgestellt.
Digg hat die Digg-Reader-App für Android mit zweimonatiger Verspätung veröffentlicht. Damit soll die Nutzung des RSS-Feed-Readers auch auf Android-Geräten komfortabler als über die Webseite möglich sein.
Sicherheitsforscher haben den in Python geschriebenen Dropbox-Client entschlüsselt und ihre Ergebnisse veröffentlicht. Damit offenbaren sie potentielle Sicherheitslücken - auch für andere Software.
Laut BKA und Bitkom sind die Phishing-Fälle in Deutschland fast um die Hälfte zurückgegangen. Doch ein Hersteller von Sicherheitssoftware widerspricht.
Mit Access bietet Parallels jetzt eine Software an, die Windows- und OSX-Programme auf das iPad spiegelt. Dort können sie wie native iOS-Apps bedient werden, was wir uns angeschaut haben.
Ein ungepatchter Exploit in Java 6 wird inzwischen aktiv ausgenutzt. Seit April 2013 unterstützt Oracle Java 6 nicht mehr, einen Patch gibt es nur kostenpflichtig. Java 6 ist weiterhin stark verbreitet.
Google möchte mehr Inhalte für den HDMI-Stick Chromecast verfügbar sehen und daher auch andere Apps unterstützen. Damit widerspricht das Unternehmen den Vorwürfen eines Programmierers, seine App absichtlich zu blockieren.
Werkzeugkasten Mit der kostenlosen App Desktop Notifications müssen Android-Nutzer nicht mehr zum Smartphone greifen, wenn sie eine Benachrichtigung erhalten - diese wird dank eines Browser-Plugins auf dem PC-Bildschirm angezeigt.