• IT-Karriere:
  • Services:

Apple-Patent: Akkulaufzeit besser verwalten mit Lokalisierung

Apple hat eine Funktion zum Patent angemeldet, die sich merkt, wann und wo der Nutzer sein Smartphone auflädt. Je nach Akkustand und Entfernung zum nächsten Aufladeort werden Funktionen abgeschaltet, um die Stromversorgung zu sichern.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple hat ein neues Patent zur Akkuverwaltung angemeldet.
Apple hat ein neues Patent zur Akkuverwaltung angemeldet. (Bild: USPTO/Apple)

Apple hat bei der USPTO (US Patent & Trademark Office), der US-amerikanischen Patentbehörde, ein Patent für eine Funktion eingereicht, welche die Akkunutzungszeit bei Smartphones und Tablets verlängern soll. Kernstück ist eine Lokalisierungsfunktion, die sich Orte und Uhrzeiten regelmäßiger Aufladevorgänge merkt.

  • Im Patentantrag beschreibt Apple eine Funktion, die sich Ladestandpunkte merkt und daraus einen Akku-Management-Plan erstellt. (Bild: Apple/USPTO)
  • Die Methode 200 beschreibt genauer, wie das Smartphone oder Tablet erkennt, wann bestimmte Funktionen abgeschaltet werden sollen. (Bild: Apple/USPTO)
Im Patentantrag beschreibt Apple eine Funktion, die sich Ladestandpunkte merkt und daraus einen Akku-Management-Plan erstellt. (Bild: Apple/USPTO)
Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Dortmund
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Basierend auf diesen Daten und der aktuellen Nutzungsweise soll das Smartphone oder Tablet berechnen, ob der Ladestand noch bis zum nächsten Aufladen ausreicht. Falls das aktuelle Nutzungsverhalten dazu führen würde, dass die Akkuladung nicht ausreicht, schaltet das Gerät nicht genutzte Funktionen ab oder schließt im Hintergrund laufende Programme.

Die unterschiedlichen relevanten Daten werden in einer Datenbank gespeichert, auf deren Basis ein Akku-Management-Plan erstellt wird. Ändert sich das Nutzerverhalten, soll der Plan angepasst werden. Nutzer können zudem selbst Veränderungen vornehmen. Das zum Patent angemeldete System soll zwischen unterschiedlichen Nutzern desselben Gerätes anhand deren Nutzerverhalten unterscheiden können.

Konkurrenz zu vorhandenen Akkuschon-Apps

Für mobile Betriebssysteme gibt es bereits eine Vielzahl an Akkuschon-Apps. Diese zielen darauf ab, mehr oder weniger intelligent je nach Benutzerverhalten bestimmte Funktionen abzuschalten. Der Battery Guru von Snapdragon beispielsweise analysiert zunächst drei Tage lang das Nutzerverhalten und erstellt darauf basierend einen Akkuschon-Plan. Eine detaillierte Überwachung der Akkulaufzeit zwischen zwei Aufladestandorten berücksichtigen die meisten dieser Apps allerdings nicht.

Wann Apple die neue Technologie in welchen Geräten einsetzt, ist bislang noch nicht bekannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

Hohle1989 28. Jul 2013

Dafür kann ich dir die App 2G-3G OnOff empfehlen. Das ist ein kleines Widget, mit dem...

hackCrack 26. Jul 2013

Software Patente nicht mehr zulassen würde schon reichen....

violator 26. Jul 2013

Du willst doch wohl nicht diese "erstaunliche" und "magische" Funktion made by Apple...

Uschi12 26. Jul 2013

...und ein Schritt dahingehend, dass der User nicht mehr versteht wann und warum sich...

Nephtys 26. Jul 2013

Nein, denn das basiert nicht auf Flussgraphenalgorithmik, und wenn es das tun würde...


Folgen Sie uns
       


It Takes Two - Fazit

Nur für zwei: Das Action-Adventure It Takes Two schickt ein geschrumpftes Paar in eine herausfordernde und herzerwärmende Romantic Comedy.

It Takes Two - Fazit Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /