• IT-Karriere:
  • Services:

Open-Xchange: United Internet kauft großen Anteil an Open-Xchange

United Internet kauft ein Viertel an dem Open-Source-Unternehmen Open-Xchange. Zuletzt hatte Open-Xchange mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,
OX Text
OX Text (Bild: Open-Xchange)

United Internet beteiligt sich mit rund 25 Prozent an dem Open-Source-Unternehmen Open-Xchange. Das gab United Internet am 18. Juli 2013 bekannt. Mit der Beteiligung von United Internet Ventures an dem Unternehmen aus Nürnberg sollen "die Produktentwicklung, der Ausbau der Services und die Internationalisierung bei Open-Xchange weiter vorangetrieben werden". Oliver Mauss, Vorstand der United Internet Ventures, bekommt einen Sitz im Aufsichtsrat von Open-Xchange.

Stellenmarkt
  1. AWEK GmbH, Hamburg-Hammerbrook
  2. noris network AG, Nürnberg, Aschheim (bei München), München, Berlin

United Internet machte im Gespräch mit Golem.de keine Angaben zum finanziellen Volumen der Beteiligung. Open-Xchange erklärte, die neue Finanzierungsrunde habe 15 Millionen Euro eingebracht, beteiligt waren United Internet Ventures, Hermann-Josef Lamberti und ein Altgesellschafter. Lamberti war von 1999 bis Juni 2012 im Vorstand der Deutschen Bank, zuletzt als Chief Operating Officer, tätig. Zuvor war er bei IBM Deutschland.

"Das ist für uns eine äußerst spannende Investition", sagte Mauss. United Internet ist bereits seit einigen Jahren Kunde von Open-Xchange.

Open-Xchange bietet E-Mail- und Collaboration-Software. Open-Xchange hatte im März 2013 mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt. Damit lassen sich wie bei Google Docs Office-Dateien im Browser bearbeiten.

Damit können sowohl Microsoft-Word-Dokumente im Format .docx als auch Opendocument-Dateien aus Openoffice und Libreoffice direkt im Browser bearbeitet werden - auch von mehreren Personen gleichzeitig. Änderungen werden bei allen Teilnehmern in Echtzeit angezeigt. OX Documents wird als Open Source angeboten, so dass jeder die Software auf einem eigenen Server betreiben kann und Webhoster eigene Lösungen auf Basis der Software anbieten können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 57,80€ neuer Bestpreis auf Geizhals

Folgen Sie uns
       


Viewsonic M2 - Test

Der kleine LED-Projektor eignet sich für Präsentationen und als flexibles Kino für unterwegs.

Viewsonic M2 - Test Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

The Secret of Monkey Island: Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!
The Secret of Monkey Island
"Ich bin ein übelriechender, groggurgelnder Pirat!"

Das wunderbare The Secret of Monkey Island feiert seinen 30. Geburtstag. Golem.de hat einen neuen Durchgang gewagt - und wüst geschimpft.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
    SSD vs. HDD
    Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

    SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
    Ein Praxistest von Oliver Nickel

    1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

      •  /