Nach dem Hack: Apples Developer-Webseite teilweise wieder funktionsfähig

Seit mehr als einer Woche sind nur wenige Teile der Entwicklerwebseiten von Apple überhaupt verfügbar. Doch langsam beendet Apple die Umbauarbeiten, die verhindern sollen, dass auf dieselbe Art noch einmal eingebrochen wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple bringt langsam Teile seines Entwicklungsportals wieder in einen betriebsfähigen Zustand.
Apple bringt langsam Teile seines Entwicklungsportals wieder in einen betriebsfähigen Zustand. (Bild: Apple/Screenshot: Golem.de)

Wichtige Teile der Entwicklerwebseiten unter developer.apple.com sind wieder verfügbar. Der Statusseite zufolge gelang es Apple, unter anderem iTunes Connect, das iOS Dev Center und das Mac Dev Center wieder in Betrieb zu nehmen. Seit Donnerstag der vorvergangenen Woche war Apples Entwicklerportal teils nur massiv eingeschränkt nutzbar, da an jenem 18. Juli 2013 Apples Server erfolgreich angegriffen wurden, was Apple zu einer Notabschaltung zwang.

Stellenmarkt
  1. Consultant - Prozessautomatisierung (w|m|d)
    AMANA consulting GmbH, Essen
  2. SAP-PLM & SAP-ECTR IT Consultant (m/w/d)
    Dürr IT Service GmbH, Bietigheim-Bissingen
Detailsuche

Teilweise wurde das Angebot auf die ohnehin öffentlich verfügbaren Inhalte beschränkt. Dabei ließ Apple seine Entwickler lange im Unklaren, offenbarte erst einige Tage später den Grund für den Ausfall der Webseiten und versprach, dass er keine Nachteile für zahlende Abonnenten haben solle. So wird laut Apple das Abo verlängert und Apps werden nicht vorzeitig aus den verschiedenen App Stores genommen.

Zurzeit ist rund die Hälfte der gelisteten Systeme wieder online. Als Vorsichtsmaßnahme arbeitet Apple momentan an einem Umbau der Entwicklerwebseiten. Von außen ist davon nichts zu sehen. Vielmehr aktualisiert Apple eigenen Angaben zufolge die internen Systeme, damit ein solcher Angriff nicht wiederholt werden kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Hacking
Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher

Mit einer neuen Version des Bad-USB-Sticks Rubber Ducky lassen sich Rechner noch leichter angreifen und neuerdings auch heimlich Daten ausleiten.

Hacking: Der Bad-USB-Stick Rubber Ducky wird noch gefährlicher
Artikel
  1. Kilimandscharo: Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter
    Kilimandscharo
    Tanzania Telecommunications bringt Glasfaser auf 3.720 Meter

    Der Campingplatz Horombo Hut bietet Glasfaser-Internet auf 3.720 Meter Höhe. Bald soll auch der höchste Berggifel des Kilimandscharo versorgt werden..

  2. E-Mountainbike Graveler 29 Zoll: Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete
    E-Mountainbike Graveler 29 Zoll
    Aldi verkauft Mountain-E-Bike von Prophete

    Aldi bietet ein sportliches E-Bike für knapp 1.000 Euro an. Das Graveler 29 Zoll ist für unwegsames Gelände und die Stadt gedacht und dabei recht leicht.

  3. Sprachanschlüsse: Telekom erhöht die Preise
    Sprachanschlüsse
    Telekom erhöht die Preise

    Wer nur telefonieren will, muss bei der Telekom etwas mehr zahlen. Das betrifft die Call-Start-Tarife.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 10%-Gaming-Gutschein bei eBay • Grafikkarten zu Tiefpreisen (Palit RTX 3090 Ti 1.391,98€, Zotac RTX 3090 1.298,99€, MSI RTX 3080 Ti 1.059€) • PS5 bei Amazon • HP HyperX Gaming-Maus 29€ statt 99€ • MindStar (ASRock RX 6900XT 869€) • Bester 2.000€-Gaming-PC [Werbung]
    •  /