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Software

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Fotorestaurierung: Kaputte Bildelemente automatisch reparieren

Bei zerkratzten und zerrissenen Fotos sollen sich Fehler mit der Fotorestaurierungssoftware Akvis Retoucher entfernen lassen. Die neue Version 4.0 soll auch störende Bildelemente wie Oberleitungen, Verkehrsschilder und Personen im Bildhintergrund verschwinden lassen. Der Anwender muss sie vorher nur markieren.
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Magic Trackpad: Neue Touchpad-Gesten

Apples Magic Trackpad kann wie auch die Magic Mouse um neue Gesten erweitert werden. Die Software Jitouch, die schon der Apple-Maus neue Kunststückchen beibrachte, ist nun in der Betaversion 2.3 auch für Apples neues Eingabegerät erschienen.
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Sepia: Europäisches Projekt soll Smartphones sicherer machen

Surfen, Einkaufen oder Fahrkarten kaufen - das Mobiltelefon ist längst kein bloßes Fernsprechgerät mehr. Mit diesem Wandel haben sich im Laufe der Zeit auch die Anforderungen an die Sicherheit und den Schutz der Privatsphäre erhöht. Im Rahmen des EU-Projektes Sepia sollen entsprechende Schutzmechanismen entwickelt werden.
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Facebook: Android-App holt auf

Facebook hat nun auch endlich seine vernachlässigte Android-App überarbeitet. Noch fehlen einige Funktionen, die dürften aber bald folgen - immerhin nutzt Facebook-Chef Mark Zuckerberg mittlerweile selbst ein Android-Mobiltelefon.
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DAV und DNotV: Anwälte und Notare gegen De-Mail

De-Mail bringt keinen Mehrwert, aber zusätzliche Gefahren für Verbraucher, kritisieren der Deutsche Notarverein (DNotV) und der Deutsche Anwaltverein (DAV) in einer gemeinsamen Stellungnahme. Das geplante Gesetz berge rechtliche wie praktische Probleme und enthalte Fehler.
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Rauschreduktion: Denoise mit schneller Bildsäuberung

Topaz Labs hat sein Entrauschungswerkzeug Denoise in Version 5 vorgestellt. Das Plugin soll deutlich schneller als die Vorversion zu Werke gehen und arbeitet nicht nur mit Photoshop und Photoshop Elements, sondern auch mit Aperture, iPhoto und Lightroom zusammen.
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Online-Datenspeicher: Dropbox mit E-Mails befüllen

Der Datenabgleichsdienst Dropbox kann von Hause aus über Desktopanwendungen, Smartphones und Tablets angesteuert werden - aber ausgerechnet über die Internetbasisanwendung E-Mail nicht. Ein Programmierer hat nun Abhilfe geschaffen und erlaubt den Upload von Daten per elektronischer Post.
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Bing Maps: OpenStreetMap integriert

Microsofts Kartendienst Bing Maps kann nun auch Kartenmaterial des OpenStreetMap-Projekts (OSM) einblenden. Microsoft hostet das Grundlagenmaterial auf seinem Cloud-Speicherdienst Windows Azure Content Delivery Network (CDN), auf dem auch Bing Maps läuft.
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Windows Phone 7: Erste Smartphones kommen im Oktober

Im Oktober 2010 werden erste Smartphones mit Windows Phone 7 auf den deutschen Markt kommen. Anlässlich des Erscheinungstermins konkretisierte Microsoft einige Angaben zu dem neuen Smartphone-Betriebssystem. Vor allem die Hardwareanforderungen haben sich geändert.
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RevoscaleR: R bandelt mit Hadoop an

Revolution Analytics erweitert seine auf der freien Programmiersprache R basierende statistische Analysesoftware um Unterstützung für große Datenmengen. Damit wird es möglich, mit R Daten aus Hadoop oder NoSQL-Datenbanken gezielt zu analysieren.
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Linux-Desktop: KDE 4.6 soll schneller werden

Für die nächste Version 4.6 der KDE-Arbeitsfläche haben die Entwickler eine neue Zielsetzung: Plasma soll schneller und effizienter werden. Dazu soll der Fenstermanager Kwin künftig auf aktuellere Versionen von OpenGL setzen, für Version 4.6 ist die Unterstützung von OpenGL ES 1.1 beziehungsweise 2.0 geplant.
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Dragon Dictation: Kostenlose Spracherkennung fürs iPad und iPhone

Nuance hat zwei neue Apps vorgestellt, mit denen die Spracherkennung auch auf Apples iPad und iPhone funktioniert. Dragon Dictation nimmt dabei über die Mikrofone des Geräts das Diktat auf, schickt die Sounddatei zum Nuance-Server und erhält den erkannten Text zurück, der dann in andere Programme kopiert werden kann.
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Bildfehler: Dxo Optics Pro korrigiert Objektive und Kameras

Dxo hat in seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro eine Reihe neuer Objektivprofile eingebaut. Damit lassen sich Fehler wie chromatische Aberrationen, Kissen, Tonneneffekte und ähnliche Bildveränderungen herausrechnen. Diese Einflüsse sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich und sollen sich mit Optics Pro automatisiert aus der Welt schaffen lassen.
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FSFE: Bundeskanzleramt kann ODF

Kaum eine Einrichtung des Bundes unterstützt das freie Dokumentenformat ODF. Auf eine entsprechende Anfrage der Free Software Foundation Europe antworteten lediglich Bundeskanzleramt und Verbraucherministerium mit Schreiben im Opendocument-Format.
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Linux-Kernel: Version 2.6.35 mit Videobeschleunigung und neuen Treibern

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel in der Version 2.6.35 freigegeben. Die neue Version erlaubt unter anderem, die Verarbeitung eingehender Netzwerkpakete auf mehreren CPUs zu verteilen, bietet direkte I/O-Unterstützung für das Dateisystem Btrfs sowie einen neuen experimentellen Journal-Modus für XFS und Videobeschleunigung von H.264 und VC1 auf Intels G45+-Grafikchips.
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Zeitmanagement: Omnifocus für das iPad

Die Omni Group hat ihre Zeitmanagement-Software Omnifocus nun auch in einer speziellen Version für Apples iPad vorgestellt. Die App kann mit ihren Schwesteranwendungen auf dem iPhone und dem Desktop synchronisiert oder auch alleine verwendet werden, um tägliche Aufgaben und Projekte zu organisieren.
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Microsoft: Sicherheitslücken bleiben lange offen

Microsoft hat untersucht, wie schnell Drittanbieter von Software Sicherheitslücken schließen, nachdem sie darüber informiert wurden. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass nicht einmal die Hälfte aller Sicherheitslücken binnen Jahresfrist geschlossen wird.
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Gnome: Desktop soll ins Web

Gnome-Entwickler fordern einen Umbruch für den Gnome-Desktop: Er solle künftig auf HTML und CSS setzen statt auf GTK+ und Python. Das sagte Luis Villa, Mitglied im Gnome-Beirat, auf der Entwicklerkonferenz GUADEC.
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Microsoft: Linux Integration Services 2.1 prüft Herzschlag

Microsoft hat Version 2.1 seiner Linux Integration Services veröffentlicht. Die Werkzeugsammlung zielt auf den Einsatz von Linux in virtuellen Maschinen mit Microsofts Hyper-V-Technologie ab. Mit neuen Treibern können Linux-Gastsysteme auf die Synthetic-Networks-Controller des Hypervisors zugreifen.
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