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Software

Mit Nearby möchte Google die Kommunikation zwischen Android-Geräten vereinfachen - und gewinnt dabei mehr Daten. (Bild: Reuters/Francois Lenoir) (Reuters/Francois Lenoir)

Nearby: Google möchte mithören

Mit dem im Vorfeld bekannt gewordenen Android-Dienst Nearby möchte Google eine einfache Vernetzung von Nutzern und Geräten ermöglichen - dafür aber Mikrofon, WLAN und die Standortdienste automatisch aktivieren.
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Linux 3.15 startet in die Testphase. (Bild: Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain) (Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain)

Open Source: Linux 3.15 wacht schneller auf

Künftig sollen Linux-Systeme schneller aus dem Tiefschlaf aufwachen. Nebenbei werden die Latenzzeiten der Peripheriegeräte durch den Kernel verwaltet. Mit neuen Posix-Sperren lässt sich auf große Dateien von mehreren Threads zugreifen. Und Linux 3.15 läuft besser auf mehreren Bildschirmen.
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Teenager beim SMS-Schreiben in einem Restaurant in Manila (Bild: Romeo Gacad/AFP/Getty Images) (Romeo Gacad/AFP/Getty Images)

Philippinen: Wo die SMS-Weltmeister wohnen

Ein Kommunikationsweg, der anderswo schon altmodisch wirkt, ist auf den Philippinen noch immer beliebt: die SMS. Denn mangels Smartphones können viele Bewohner neuere Gratisdienste nicht nutzen. Und durch Preiskämpfe sind SMS ohnehin günstig.
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"E-Mail made in Germany": nur eine Insellösung (Bild: E-Mail Made in Germany) (E-Mail Made in Germany)

NSA-Affäre: Immer noch verschlüsseln nur wenige

Zu komplex, zu unsicher und unausgereift: Die Kritik an der Verschlüsselung von E-Mails reißt auch ein Jahr nach den ersten Enthüllungen von Edward Snowden nicht ab. Dabei wurde gerade im vergangenen Jahr vieles umgesetzt, was lange gefordert wurde. Die E-Mail-Verschlüsselung bleibt aber kompliziert.
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IBM-Softwarechef Steve Mills auf der Innovate-Konferenz (Bild: Harald Weiss) (Harald Weiss)

IBM: Ohne Software-Entwickler geht nichts mehr

Software-Entwicklung ist laut IBM das wichtigste Instrument, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Darum hat das IT-Unternehmen eine Reihe von Tools für die Cloud-basierte Software-Entwicklung vorgestellt. Außerdem gewährte deren Software-Chef Einblicke, wie er seine 42.000 Entwickler managt.
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