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Software-Sicherheit

Wer eine Lifx-Lampe einsetzt, sollte das Sicherheitsupdate installieren. (Bild: Lifx) (Lifx)

Sicherheitslücke: Lifx-LED-Lampe verrät WLAN-Passwort

Sicherheitsexperten haben erfolgreich eine LED-Lampe mit WLAN-Mesh-Funktion angegriffen. Der Weg ist zwar recht aufwendig, könnte aber die Vorlage für weitere Forschung sein, denn im drahtlosen Smarthome gibt es zahlreiche neue Geräte mit potenziellen Sicherheitslücken.
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Die Verbreitung von Kitkat nimmt weiter zu. (Bild: Google/Screenshot: Golem.de) (Google/Screenshot: Golem.de)

Kitkat: Android 4.4 setzt sich durch

Googles aktuelle Android-Version Kitkat hat ihre Verbreitung weiter steigern können: Mittlerweile läuft Android 4.4.x auf fast zwei von zehn Google-zertifizierten Android-Geräten. Der Anteil der älteren Versionen sinkt weiter.
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Wettbewerber des Kultur Hackathons Coding da Vinci nutzten öffentliche Daten verschiedener Institutionen. (Bild: Coding da Vinci) (Coding da Vinci)

Coding da Vinci: Hackathon mit offenen Kulturdaten

Was tun mit offenen Daten? Beim Wettbewerb Coding da Vinci wurden 17 Projekte vorgestellt, teils mit ernsten, teils mit spielerischen Ansätzen. Der Wettbewerb sollte auch diejenigen überzeugen, die der Freigabe ihrer Daten skeptisch gegenüberstehen.
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Android-ROMS lassen sich mit eigenen Schlüssel absichern, wie Matthew Garrett zeigt. (Bild: Nestlé) (Nestlé)

Matthew Garrett: Eigene Schlüssel für Android-ROMs

Selbst erstellte oder verfügbare Android-ROMs lassen sich mit eigenen Schlüsseln signieren, was die Sicherheit deutlich erhöhen könnte. Den komplizierten Prozess erklärt Matthew Garrett, der die Schlüsselverwaltung für UEFI Secure Boot unter Linux erarbeitete.
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undefined (Tobias Schwarz/Reuters)

IMHO: Bundestag, empöre dich!

Aufregung führt meist zu blindem Aktionismus. Wenn sich aber die Vorwürfe bestätigen, ein BND-Mitarbeiter habe den NSA-Untersuchungsausschuss ausspioniert, dann kann das der entscheidende Schritt für eine echte parlamentarische Aufklärung sein.
/ 64 Kommentare / Von Nico Ernst
Schießt nur mit Uhr: Smart Gun Armatix iP1 (Bild: Reuters/Michael Dalder) (Reuters/Michael Dalder)

Smart Guns: Die personalisierte Waffe

Pin, Funkchip am Ring oder sogar ein RFID-Chip unter der Haut: Verschiedene Systeme sollen sicherstellen, dass Waffen nur von ihrem Besitzer abgefeuert werden können. Doch alle haben ihre Tücken.
/ 211 Kommentare / Von Werner Pluta
Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Thomas Drake  im NSA-Untersuchungsausschuss des deutschen Bundestags (Bild: Adam Berry/Getty Images) (Adam Berry/Getty Images)

NSA-Whistleblower Drake: Die Stasi der anderen

Ex-NSA-Mitarbeiter Drake hat am eigenen Leib die Repressionen in den USA gegen Whistleblower erfahren. Vor dem NSA-Ausschuss verglich er nun den 11. September 2001 mit dem Reichstagsbrand, die NSA mit der Stasi und machte dem BND schwere Vorwürfe.
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Gezielte Überwachung von Tor: "pervers und verrückt" (Bild: Tor/Screenshot: Golem.de) (Tor/Screenshot: Golem.de)

Überwachung: NSA überwacht gezielt deutschen Tor-Server

Update Wer im Internet anonym sein will, ist in den Augen des US-Geheimdienstes NSA ein Extremist und muss deshalb erst recht überwacht werden: Das Überwachungsprogramm XKeyscore speichert laut einem Medienbericht gezielt alle Zugriffe auf die neun Verzeichnisserver des Anonymisierungsnetzwerks Tor.
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