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Software-Sicherheit

Zumindest auf Apple-Geräten kann Shadow vorerst nicht mehr heruntergeladen werden. (Symbolbild) (Bild: Apple/Blade Group/Montage: Golem.de) (Apple/Blade Group/Montage: Golem.de)

Blade Group: Apple entfernt Shadow aus dem App-Sortiment

Die Entwickler des Spielestreaming-Dienstes Shadow haben bestätigt, dass Apple die Applikationen für iOS und Apple TV aus noch unbekannten Gründen herausgenommen hat. Nutzer können die Software nicht mehr für diese Plattformen herunterladen, alte Versionen aber wohl weiter nutzen.
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Firefox soll eine Sandbox für externe Bibliotheken bekommen. (Bild: Mathias Appel) (Mathias Appel)

RLBox: Firefox bekommt Webassembly-Sandbox

Um die Risiken zu minimieren, die von Code in C und C++ ausgehen, nutzt der Firefox-Browser dafür künftig eine Webassembly-Sandbox. Das nutzt vor allem jenem Code, der nicht in einen eigenen Prozess ausgelagert werden kann.
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Sie wollen sich beim Gesundheitsministerium über das Coronavirus informieren? Da heißt es heute: warten. (Bild: Habib M'henni, Wikimedia Commons) (Habib M'henni, Wikimedia Commons)

Behördenwebseiten: Corona-Informationen laden nur langsam

Viele Bürger wollen sich zur Zeit bei Behörden über die aktuellen Coronavirus-Erkrankungen informieren. Doch wer sich beim Gesundheitsministerium, beim Robert-Koch-Institut oder bei anderen Verantwortlichen erkundigen will, stellt fest: Deren Webseiten laden nur langsam und teilweise gar nicht.
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Google und Huawei könnten auch warten, bis Gras über die Sache gewachsen ist. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Android: Google beantragt Ausnahme von Huawei-Boykott

Google und Huawei möchten weiter zusammenarbeiten: Google hat bei der US-Regierung eine Ausnahme für das Embargo gegenüber Huawei beantragt. Die jüngsten Smartphones des chinesischen Herstellers sind ohne den Play Store und Apps wie Maps oder Youtube erschienen.
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Larry Tesler war unter anderem bei Yahoo beschäftigt. (Bild: Wikipedia) (Wikipedia)

Larry Tesler: Pionier grafischer Benutzeroberflächen ist tot

Erst bei Xerox, dann bei Apple, Amazon und Yahoo: Sein ganzes Leben lang hat Larry Tesler versucht, die Welt der Computertechnik mit grafischen Bedienelementen und objektorientierten Programmiersprachen voranzubringen. Im Alter von 74 Jahren ist der Informatiker gestorben.
/ 11 Kommentare / Ein Nachruf von Oliver Nickel