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Sicherheitslücke

WLAN-Funktion in Windows bietet Angriffsmöglichkeiten

Angreifer können unbemerkt Peer-to-Peer-Netzwerk aufbauen. Eine Art Konfigurationsfehler in den WLAN-Funktionen von Windows ist nun bekannt geworden, worüber Angreifer Zugang zu einem anderen Rechner erlangen können. Dazu muss ein Angreifer wissen, welche SSID-Informationen auf dem Notebook vorliegen und kann so eine Peer-to-Peer-Verbindung zu dem betreffenden Notebook aufbauen.

WMF-Sicherheitsloch steckt auch in Windows Vista

Microsoft veröffentlicht Patch für Vorabversionen von Windows Vista. Durch die Veröffentlichung eines Sicherheits-Updates für die in Entwicklung befindliche, kommende Windows-Version Vista steht fest, dass der Programmfehler bei der Anzeige von WMF-Dateien auch in Windows Vista steckt. Zum Jahresende 2005 wurde ein Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von WMF-Dateien in zahlreichen Windows-Versionen bekannt.

Auch PHP 4.4.2 beseitigt Fehler

Sicherheitsupdate für PHP 4 erschienen. Kurz nach der Veröffentlichung von PHP 5.1.2 folgt auch ein Sicherheitsupdate für PHP 4. Die neue Version PHP 4.4.2 behebt ebenfalls Sicherheitslücken.

PHP 5.1.2 schließt Sicherheitslücken

Update bringt auch einige neue Funktionen mit. Mit der Version 5.1.2 beseitigen die Entwickler der freien Scriptsprache PHP drei Sicherheitslöcher in PHP 5.1.1. Zugleich bringt die neue Version aber zahlreiche Bugfixes und einige neue Funktionen mit.

Microsoft verlängert Support-Zeitraum geringfügig

Support-Zeitraum endet nun bis zu einem halben Monat später. Wie Microsoft bekannt gab, ändert der Software-Konzern seine zuletzt im Herbst 2002 überarbeitete Support-Politik minimal, so dass Support-Zeiträume nun nicht mehr zum Ende eines Quartals ablaufen. Stattdessen endet die Support-Dauer nun mit dem Patch-Day nach einem Quartalsende, so dass sämtliche Produkte im Idealfall einen halben Monat länger von Microsoft unterstützt werden.

Fünf gefährliche Sicherheitslücken in QuickTime

Aktuelle QuickTime-Version behebt Programmfehler. Mit einer aktuellen QuickTime-Version behebt Apple gleich fünf gefährliche Sicherheitslücken bei der Anzeige von Grafikdateien. Angreifer können über alle fünf Sicherheitslecks beliebigen Programmcode ausführen, was sowohl für die Windows- als auch die MacOS-Ausführung von QuickTime gilt.

Microsoft schließt am Patch-Day zwei Sicherheitslücken

Gefährliche Sicherheitslücken in Windows, Office und im Exchange-Server. Am Patch-Day für den Januar 2006 schließt Microsoft Sicherheitslücken in Windows bzw. im Internet Explorer sowie in Office bzw. Outlook im Zusammenspiel mit dem Exchange-Server. Das Windows-Sicherheitsloch erlaubt über manipulierte Webschriftarten das Einschleusen beliebigen Programmcodes. Das gleiche Risiko tritt bei dem zweiten Sicherheitsleck auf, das in Outlook in Kombination mit dem Exchange-Server auftritt. Zudem bietet Microsoft neuerdings ein CD-Image mit den beiden Windows-Patches dieses Jahres an.

WMF-Format sorgt erneut für Ärger

Sicherheitslücken erlauben Denial-of-Service-Attacken. Nur wenige Tage nach der außerplanmäßigen Veröffentlichung eines Windows-Patches zur Beseitigung einer Sicherheitslücke bei der Anzeige von WMF-Dateien sorgen neu entdeckte Sicherheitslöcher in den WMF-Funktionen in Windows für Wirbel. Microsoft bestreitet jedoch die Vermutung, dass über das Sicherheitsleck auch Programmcode ausgeführt werden kann.

Auch Linux durch Wine anfällig für WMF-Sicherheitsloch

Patch bereits an Wine-Projekt weitergegeben. Das Sicherheitsloch, durch das sich mit manipulierten WMF-Bilddateien Code unter Windows ausführen lässt, betrifft auch die freie Implementierung des Windows-API Wine sowie dessen Derivate. Dadurch soll sich auch Shellcode auf dem betroffenen System ausführen lassen.
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Patches für Windows, Office und Exchange-Server kommen

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 10. Januar 2006. Nachdem Microsoft vorab einen Patch gegen das WMF-Sicherheitsleck veröffentlicht hat, steht nun auch fest, welche Produkte am planmäßigen Patch-Day im Januar 2006 aktualisiert werden. So wird ein Security Bulletin für Windows sowie ein weiteres Security Bulletin erscheinen, welches zugleich für Office und den Exchange-Server bestimmt ist. Die betreffenden Sicherheitslücken werden als gefährlich eingestuft.

Microsoft stopft WMF-Sicherheitslücke

Offizieller Patch außerhalb der Reihe erschienen. Microsoft hat außerhalb des normalen Patch-Zyklus ein Sicherheits-Update für Windows 2000, XP und Server 2003 veröffentlicht, das die WMF-Lücke schließen soll. Eigentlich sollte das Update erst am 10. Januar 2006 erscheinen - dem diesmonatigen Patch-Day.

Sicherheitslücken in RIMs BlackBerry-Architektur

Zwei Lecks gestopft, zwei Patches noch in Arbeit. Nachdem die Hackergruppe Phenoelit Ende Dezember 2005 auf dem 22. Chaos Communication Congress Sicherheitslücken in der von RIM betriebenen BlackBerry-Architektur aufgedeckt hat, wurden nun zum Teil Patches zur Abhilfe bereit gestellt. Drei der vier Sicherheitslücken betreffen ausschließlich RIMs Server-Software, während ein Sicherheitsrisiko auf den BlackBerry-Geräten auftritt.

Bausatz zur Ausnutzung des WMF-Sicherheitslochs entdeckt

Software-Bausatz könnte viele Schadprogramme verursachen. Das Virenlabor von Panda Software berichtet, dass im Internet eine Bausatz-Software entdeckt wurde, um auf leichte Art das von Microsoft bislang nicht geschlossene WMF-Sicherheitsloch ausnutzen zu können. Daher befürchtet Panda Software schon bald eine Vielzahl von Schadprogrammen, Viren und Würmern, die sich das WMF-Sicherheitsleck in Windows zu Nutze machen.

Inoffizieller Patch gegen WMF-Sicherheitslücke

Microsoft rät derzeit zum Abschalten von WMF-Bildern. Ende letzter Woche wurde eine bislang ungepatchte, aber kritische Sicherheitslücke in Microsofts Betriebssystem Windows bekannt, dank der sich über präparierte WMF-Bilddateien Code einschleusen und zur Ausführung bringen lässt. Mittlerweile warnen die Anti-Virenhersteller vor ersten Würmen und Spam, der das Problem ausnutzt. Allerdings steht mittlerweile auch ein Hotfix bereit, der Abhilfe schaffen soll - wenn auch nicht von Microsoft.

22C3: Use more bandwidth!

Europäischer Hackerkongress in Berlin geht zu Ende. Am Freitagabend ging der 22. Chaos Communication Congress zu Ende - ohne nennenswerte Zwischenfälle. Bevor die letzten der ca. 3.000 Besucher das Berliner Kongresszentrum verließen, wagten die Hacker noch einen Blick in die Glaskugel, um die Sicherheitsalbträume für 2006 vorherzusagen.

Bösartige WMF-Bilder gefährden Windows-Sicherheit

Derzeit keine Patches vorhanden. Die Sicherheitsspezialisten von Secunia warnen vor einer kritischen Sicherheitslücke in mehreren Microsoft-Betriebssystemen, darunter Windows XP und Windows Server 2003. Manipulierte WMF-Bilddateien können darüber Code einschleusen und zur Ausführung bringen.

Pegasus Mail v4.31 veröffentlicht

Anwender von Versionen ab v4.2 von Sicherheitslücke betroffen. Der E-Mail-Client Pegasus Mail in Version 4.31 ist von David Harris zum Download freigegeben worden. Die Software sieht von der Oberfläche her gegenüber der v4.21 nicht besonders anders aus, doch wurden bis zum Erscheinen der v4.3 nach Entwicklerangaben knapp 60 Betas und 14 Release-Kandidaten getestet. V4.3 ist Resultat einer umfangreichen Code-Pflege, die die Software zukunftssicher machen soll, so die Entwickler. Die nächste Version soll V5 sein. Zugleich wurde ein Sicherheitsleck bei Pegasus-Mail-Versionen ab v4.2 entdeckt.

Wurm nutzt bekannte Windows-Sicherheitslücke aus

Patch steht seit Oktober zur Verfügung. Ein als Dasher.B bezeichneter Wurm verbreitet sich zunehmend im Internet und installiert ein Rootkit inklusive Keylogger auf betroffenen Windows-Systemen. Ein Patch für die verantwortliche Sicherheitslücke existiert bereits seit Oktober 2005.

Patch-Day widmet sich Internet Explorer und Windows

Drei gefährliche Sicherheitslücken im Internet Explorer. Am monatlichen Patch-Day für den Dezember 2005 schließt Microsoft gleich vier Sicherheitslecks im Internet Explorer ab der Version 5.01. Drei der vier Sicherheitslücken erlauben das Ausführen von Programmcode über das Internet, so dass das entsprechende Risiko als gefährlich eingestuft wird. Darüber hinaus hat Microsoft einen Patch für Windows veröffentlicht, der ein Sicherheitsloch im Kernel schließt, worüber lokale Angreifer erweiterte Rechte erhalten können.

Patch-Day - Mindestens zwei Windows-Patches geplant

Fünf weitere Software-Updates für 13. Dezember 2005 vorgesehen. Wie gewohnt hat Microsoft nun Vorabinformationen zum geplanten Patch-Day am 13. Dezember 2005 bekannt gegeben. Demnach sind zwei Security Bulletins für die Windows-Plattform geplant, um Sicherheitslücken zu stopfen, die als gefährlich eingestuft werden.

Weiteres Sicherheitsrisiko durch Musik-CDs von Sony BMG

Kopierschutz MediaMax 5 erlaubt Einschleusung beliebigen Programmcodes. Nach dem Skandal um das DRM-System XCP auf verschiedenen Musik-CDs aus dem Hause Sony BMG macht nun der gleichfalls von Sony BMG eingesetzte Kopierschutz MediaMax 5 Probleme. Ein Sicherheitsloch in MediaMax 5 erlaubt einem Angreifer, schadhaften Programmcode auf fremde Rechner zu schleusen und verhilft diesem zu einer umfassenden Kontrolle über fremde Systeme.

Kritische Sicherheitslücken in Xpdf

Manipulierte PDF-Dateien können Heap Overflows verursachen. Der freie PDF-Betrachter Xpdf enthält vier kritische Sicherheitslücken, durch die Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Auch die aktuelle Version 3.01 ist betroffen, die Entwickler bieten aber bereits einen Patch an.

Zwei gefährliche Sicherheitslöcher im RealPlayer

Patch lässt auf sich warten. Die Sicherheitsexperten von Secunia weisen darauf hin, dass der RealPlayer unter Windows zwei gefährliche Sicherheitslücken aufweist, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Ein Patch steht bislang aus, so dass man beim Einsatz des RealPlayers Vorsicht walten lassen sollte.

Kritische Sicherheitslücke in Webmin

Präparierter Login-Name kann Root-Rechte gewähren. Dyad Security warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke in Webmin und Usermin, mit der Angreifer Root-Rechte auf Server erlangen können, die mit der Server-Administrationssoftware ausgestattet sind.

Safari mit gefährlichen Sicherheitslöchern

13 Sicherheitslücken in MacOS X - Apple stellt Patch bereit. Mit einem Sicherheits-Patch für MacOS X 10.3.9 sowie 10.4.3 behebt Apple gleich 13 Sicherheitslöcher im Betriebssystem. Darunter befinden sich auch vier Sicherheitslücken im Webbrowser Safari, worüber Angreifer unter anderem beliebigen Programmcode ausführen und sich so eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System verschaffen könnten.

Exploit-Code für Windows-Sicherheitsleck

Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Internet wurde Exploit-Code für ein Windows-Sicherheitsleck gesichtet, das mit einem Patch vom Oktober 2005 geschlossen werden kann. Falls der notwendige Patch für Windows 2000 noch nicht eingespielt wurde, sollte dies schleunigst nachgeholt werden. Über das Sicherheitsloch können Angreifer beliebigen Programmcode ohne Zutun des Anwenders auf einem fremden Rechner ausführen.

Weitere Hintertür beim iTAN-Verfahren der Postbank entdeckt

HBCI-Standard bei der Postbank weiterhin ohne iTan-Unterstützung. Schon einmal ist eine Lücke im neuen iTan-Verfahren der Postbank entdeckt worden, doch Mitarbeiter der c't haben nun noch eine weitere Methode gefunden, das Sicherheitsverfahren zu umgehen: Beim eigentlich sicheren HBCI-Überweisungsverfahren wird nämlich iTan bis dato gar nicht genutzt.
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Opera 8.51 für Windows, Linux und MacOS X erschienen

Neue Opera-Version behebt Sicherheitsleck unter Linux, FreeBSD und Solaris. Mit Opera 8.51 ist nun ein Sicherheits-Update für den norwegischen Browser erschienen, um etwa das kürzlich bereinigte Flash-Sicherheits-Update in die Windows-Version des Browsers zu integrieren. Außerdem wird ein nun bekannt gewordenes Sicherheitsleck in Opera beseitigt, das auf den Plattformen Linux, FreeBSD und Solaris auftritt.

Gefährliches Sicherheitsrisiko im Internet Explorer

Angreifer nutzen Sicherheitsloch vom Mai 2005. Für Microsofts Webbrowser ist Programmcode aufgetaucht, der ein altes, aber bislang nicht geschlossenes Sicherheitsleck im Internet Explorer ausnutzt. Angreifer können über eine präparierte Webseite beliebigen Programmcode auf fremde Rechner schleusen und sich so eine umfassende Kontrolle darüber verschaffen. Ein Patch zur Beseitigung des Sicherheitslochs ist nicht verfügbar.

Neue RPC-Sicherheitslücke in Windows

Sicherheitslücke ermöglicht Denial-of-Service-Attacken. Ein Sicherheitsproblem im Windows-RPC-Dienst (Remote Procedure Call) ermöglicht Angreifern unter Umständen einen Denial-of-Service-Angriff. Microsoft zufolge sind Windows XP bis Service Pack 1 sowie Windows 2000 bis Service Pack 4 betroffen. Updates für diese Versionen bietet der Softwarehersteller allerdings noch nicht an.

Linux-Kernel 2.4.32 freigegeben

Serial-ATA-Unterstützung aus Kernel 2.6 integriert. Marcelo Tosatti, der Betreuer des Kernels 2.4, hat den Kernel 2.4.32 freigegeben. In dieser Version wurden hauptsächlich Fehler korrigiert, große Änderungen fließen in den 2.4er-Zweig ohnehin nicht mehr ein. Allerdings wurde die Serial-ATA-Unterstützung auf den Stand von Kernel 2.6 gebracht.

Sicherheits-Update für Typo3

Version 3.8.1 schließt Sicherheitslücken. Mit der Version 3.8.1 ihres Content-Management-Systems schließen die Entwickler von Typo3 einige Sicherheitslücken und führen zugleich Vorkehrungen gegen das Umgehen von bestehenden Sicherheitsmechanismen ein. Zudem wurde die grafische Darstellung optimiert.

Fehler in GTK+ führt zu Pufferüberlauf

Red Hat bietet schon Patches. Drei Sicherheitslücken im Grafik-Toolkit GTK+ können zu einem Pufferüberlauf führen. Dazu genügt es, den Anwender zum Öffnen eines manipulierten XPM-Bildes in einem Programm, das GTK+ benutzt, zu bringen. Auch fremder Programmcode lässt sich so ausführen.

IPSec-Sicherheit - Schlüsselaustausch als Schwachpunkt

Cisco und Juniper Networks sollen Problem bereits behoben haben. Ein finnisches Forscherteam der Universität Oulu veröffentlichte jetzt eine Schwachstelle beim Schlüsselaustausch (Internet Key Exchange) von IPSec. Betroffen sein sollen verschiedene VPN- und Firewall-Produkte, unter anderem von Cisco und Juniper Networks.

RealPlayer-Update behebt drei Sicherheitslücken

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. In etlichen Versionen des RealPlayers stecken gefährliche Sicherheitslücken, die das Ausführen beliebigen Programmcodes auf einem fremden System ermöglichen. Dazu genügt es, Anwender zum Öffnen einer manipulierten Skin- oder RealMedia-Datei zu bewegen. RealNetworks hat bereits Updates zur Behebung der Probleme veröffentlicht.

Windows-Patch schließt drei Sicherheitslücken

Sicherheitslöcher bei der Anzeige von WMF- und EMF-Dateien. An Microsofts Patch-Day für den November 2005 erscheint wie angekündigt nur ein Security Bulletin für die Windows-Plattform. Allerdings werden damit gleich drei verschiedene Sicherheitslücken im Betriebssystem geschlossen. Über zwei der drei Sicherheitslöcher kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, während das andere Sicherheitsleck eine Denial-of-Service-Attacke erlaubt.
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T2: Optimale Linux-Distribution im Eigenbau

Distributionsbaukasten stammt von Rock-Linux ab. Nach rund einem Jahr Entwicklungszeit hat das Projekt seinen Distributionsbaukasten T2 jetzt erstmals in einer "stabilen" Version vorgelegt. Das von Rock Linux abstammende T2 v2.1.0 alias "Charlotte" ist mehr ein Linux-Baukasten als nur eine weitere Linux-Distribution. Das als System Development Environment (SDE) bezeichnete System erlaubt es, eigene, aktuelle und auf die jeweilige Hardware optimierte Distributionen zu erstellen - ganz gleich ob diese nun auf einem PC installiert, als Live-CD oder ROM für Embedded-Geräte laufen sollen. Dabei ist das System nicht einmal auf Linux festgelegt.

Wurm greift Linux-Server an

Plupii/Lupper nutzt Sicherheitslücken in Webapplikationen. Anti-Viren-Hersteller warnen vor einem Wurm namens Plupii bzw. Lupper, der Sicherheitslücken in PHP- bzw. Webapplikationen ausnutzt und darüber Linux-Server befällt.

Gefährliches Sicherheitsloch in Macromedias Flash-Player 7

Neue Version vom Flash-Player 7 stopft Sicherheitslücke. Im nicht mehr ganz taufrischen Flash-Player 7 haben die Experten von eEye ein Sicherheitsleck entdeckt, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Zur Abhilfe bietet Macromedia nun eine neue Version vom Flash-Player 7 zum Download an. Der Flash-Player 8 kennt das Problem nicht.

Apple hält sich bei Sicherheitslecks weiterhin bedeckt

Neue Erkenntnis: QuickTime 7.0.3 behebt vier Sicherheitslücken. Vor mehr als drei Wochen hat Apple die Version 7.0.3 von QuickTime veröffentlicht, ohne Informationen zu nennen, welche Änderungen das Update bringt. Erst jetzt ist bekannt, dass mit QuickTime 7.0.3 gleich vier Sicherheitslücken geschlossen werden, wovon drei Lecks zur unberechtigten Ausführung von Programmcode missbraucht werden können.

Internet Explorer: Höhere Sicherheit stört Seitendarstellung

Oft kritisierte Sicherheitsarchitektur vom Internet Explorer zeigt Folgen. In den vergangenen Monaten hat Microsoft zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Internet Explorer einige Funktionen so beschränkt, dass manche Webseite in dem Redmondschen Browser nicht mehr korrekt angezeigt wird. Dies belegt abermals, dass viele der durch den Internet Explorer hervorgerufenen Sicherheitsprobleme in der Browser-Architektur begründet sind, die sich eben nicht ohne weiteres beheben lassen, ohne dem Nutzer zunächst Nachteile aufbürden zu müssen.

Kommender Windows-Patch gegen hohes Sicherheitsrisiko

Vorabinformationen zum nächsten Patch-Day von Microsoft. Im Monat November 2005 will Microsoft ein Security Bulletin veröffentlichen, das mindestens ein Sicherheitsleck in Windows behebt, das als kritisch eingestuft wird. Weitere Informationen dazu werden erst am 8. November 2005 folgen, wenn das Security Bulletin veröffentlicht wird.

MacOS X 10.4.3 - Safari besteht Acid2-Test

Aktuelle Version von MacOS X enthält alle bisherigen Sicherheits-Patches. Mit der Version 10.4.3 für MacOS X wird auch der Web-Browser Safari aktualisiert, der nun ohne Hilfsmittel den Acid2-Test besteht. Außerdem wurden mehrere kleine Programmfehler in verschiedenen Applikationen behoben, so dass Rechner mit MacOS X 10.4.3 insgesamt stabiler zu Werke gehen sollten. Die jeweiligen Updates stehen für die Desktop- und Server-Ausführungen von MacOS X 10.4.x bereit.

Kritische Sicherheitslücke in PHP

Fehler gefährdet zahlreiche PHP-Applikationen. PHP-Entwickler Stefan Esser hat bei den Arbeiten an seinem "Hardening-Patch" für PHP einige Sicherheitslücken in der freien Scriptsprache entdeckt. Darunter auch ein Problem beim Upload von Dateien, das Esser als kritisch einstuft.

Sicherheitsleck lässt Internet Explorer abstürzen

Manipuliertes HTML-Tag bringt Browser zum Absturz. Ein Sicherheitsloch im Internet Explorer lässt den Browser nach Erkenntnissen des Sicherheitsexperten Tom Ferris abstürzen, so dass Angreifer über präparierte Webseiten den Browser gezielt beenden könnten. Ein Patch zur Beseitigung des Sicherheitslochs liegt derzeit nicht vor.
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Spieletest: F.E.A.R. - Shooter mit Schock-Garantie

Action-Highlight von Monolith. Schon vor seiner Veröffentlichung konnte F.E.A.R. unzählige Vorschusslorbeeren und Preise einheimsen - vom potenziellen "Half-Life 2"-Killer war die Rede, die Superlative überschlugen sich fast. Nach der jüngst erfolgten Veröffentlichung des Spiels kann fest gehalten werden: Reduziert man die Lobeshymnen um ein paar grobe Übertreibungen, sind sie durchaus berechtigt - F.E.A.R. ist das Beste, was es seit Monaten an Action-Unterhaltung auf dem PC zu sehen gab.

Oracle patcht rund 80 Sicherheitslücken

Kritisches Sicherheitsupdate von Oracle. Oracle beseitigt mit seinem Oktober-Patch zahlreiche Sicherheitlücken in seiner Software. Viele der Probleme schätzt Oracle dabei selbst als kritisch ein, schweigt sich aber wie üblich zu Details aus.