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Security

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Base-Kündigungen: Harsche Kritik von Verbraucherschützern

Fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung ist rechtsmissbräuchlich. Die von E-Plus ausgesprochenen fristlosen Kündigungen gegenüber ihren Base-Kunden ernten einhellige Kritik der deutschen Verbraucherzentralen. Base-Kunden wurde die gebuchte Daten-Flatrate gekündigt, ohne dass es eine vorherige Abmahnung gegeben hat und ohne einen klaren Kündigungsgrund zu benennen, kritisieren die Verbraucherschützer. Sie empfehlen, auf die Einhaltung des Vertrages zu pochen.

Britische Datenschützer: Phorm braucht Zustimmung der Nutzer

Datenschützer wollen Testphase des Werbedienstes überwachen. Die oberste britische Datenschutzbehörde, das Information Commissioner Office (ICO), hat sich zu den Plänen des Anbieters Phorm geäußert. Nach Ansicht der Datenschützer müssen die Nutzer explizit zustimmen ("opt-in"), dass Phorm ihre Webaktivitäten analysiert, um personalisierte Werbung auszuliefern. Das verlangten die europäischen Datenschutzrichtlinien.

Firmware-Update für Tastaturen

Bios-Updates für MacBook, MacBook Pro, MacBook Air und iMac. Apple hat mit einem Update ein Novum bei der Firmware-Aktualisierung eingeführt. Erstmals ist ein Update für eine Tastatur im Angebot. Das Apple Keyboard (Aluminium) und das Wireless Keyboard (Aluminium) sollen nach dem Update keine unfreiwilligen Wiederholungen von Tasteneingaben mehr vollziehen.

Stirling: Beta-Version von Microsofts Sicherheitskonsole

Zentrale Verwaltung von Microsofts Sicherheitslösungen. Auf der RSA-Konferenz 2008 in San Francisco hat Microsoft eine Vorabversion der Sicherheitskonsole Stirling vorgestellt. Damit lassen sich die für den Unternehmenseinsatz gedachten Forefront-Sicherheitslösungen von zentraler Stelle administrieren. Eine Beta-Version steht als Download zum Ausprobieren bereit.

US-Heimatschutzminister Chertoff warnt vor Cyberangriffen

Regierung will Frühwarnsystem für Computerattacken entwickeln. US-Heimatschutzminister Michael Chertoff hat auf der RSA Conference in San Francisco vor den Gefahren aus dem Internet gewarnt. Er verglich die Bedrohung aus dem Cyberspace mit den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Die von RSA Security ausgerichtete Konferenz ist die größte über IT-Sicherheit.

Flash-Player hat sieben Sicherheitslecks

Korrektur-Patch ändert den Umgang mit Flash-Inhalten. Vor knapp einem Monat hatte Adobe für den Flash-Player einen Sicherheits-Patch für den April 2008 in Aussicht gestellt, der nun veröffentlicht wurde. Der Patch beseitigt insgesamt sieben Sicherheitslücken im Flash-Player, die zum Teil zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Außerdem wurde der Umgang mit Flash-Inhalten verändert.

10 Sicherheitslücken in Microsoft-Produkten

Internet Explorer nun wieder ohne Eolas-Hürde. In den Windows-Versionen hat Microsoft sechs Sicherheitslecks beseitigt, die in der Mehrzahl zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Das Gleiche gilt auch für ein Sicherheitsloch im Internet Explorer, der nun keine Eolas-Hürde mehr aufweist. Dabei ist auch Windows Vista mit Service Pack 1 für einige der nun bekanntgewordenen Sicherheitslücken anfällig.

Phantom sichert virtuelle Umgebungen

IBM präsentiert Forschungsinitiative. Unter dem Codenamen "Phantom" hat IBM eine neue Forschungsinitiative vorgestellt, die sich um die Sicherheit virtueller Umgebungen kümmert. Dafür wird die Technik in eine gesicherte Partition gepackt, von der aus der Hypervisor geschützt wird.
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Vista SP1: Microsoft beseitigt Fehler im Vorab-Patch

KB937287 soll jetzt nicht mehr zu einer Neustart-Endlosschleife führen. Für einige Vista-Anwender, die auf das Service Pack 1 für Microsofts aktuelles Betriebssystem warteten, wurden bereits die Vorbereitungen eine wahre Odyssee. Der Patch KB937287 führte auf einigen Systemen im Februar 2008 zu einer Endlosschleife, so dass sich Vista nicht mehr hochfahren ließ. Nun will Microsoft den Vorab-Patch in einer korrigierten Version nochmals verteilen.

Musikindustrie soll Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten

Bundesregierung will Auskunftsanspruch bei Urheberrechtsverletzungen. Am Freitag, dem 11. April 2008, wird der Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung für das "Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten des geistigen Eigentums" abstimmen. Damit will die Bundesregierung bei Urheberrechtsverletzungen einen Auskunftsanspruch für Rechteinhaber gegenüber Dritten einführen, so dass z.B. die Musikindustrie Namen und Anschrift von Tauschbörsennutzern direkt bei den Providern abfragen kann, ohne hierfür den Weg über Polizei und Staatsanwaltschaft gehen zu müssen.

Millionenschaden durch Internetbetrug

Internet Fraud Complaint Center meldet Gesamtschaden 2007 von 240 Millionen Euro. Durch Internetbetrug entstand 2007 ein Rekordschaden von fast 240 Millionen US-Dollar. Dies meldet der jährlich erscheinende Internet Crime Complaint Report. Bemerkenswert: Männer fallen häufiger auf Betrügereien im Internet herein als Frauen. Und Senioren verlieren im Betrugsfall doppelt so viel Geld wie Jugendliche.

US-Internetprovider spionieren Kunden für Werbezwecke aus

Die nächste Stufe der Überwachung? Bis zu 100.000 Internetnutzer in den USA sind in der jüngeren Vergangenheit von ihren Internetprovidern heimlich ausspioniert worden. Für Werbezwecke wurden mittels "Deep Package Inspection" alle Internetaktivitäten der Kunden überwacht, berichtet die Washington Post.

Hacker-Wettbewerb: Linux-System interessierte niemanden

Wettbewerb gestattet keine Sicherheitsbewertung. Auf einem Hacker-Wettbewerb auf der CanSecWest wurde ein MacOS-System nach nur zwei Minuten gehackt und auf ein Windows-System sind Hacker nach drei Tagen kurz vor Ablauf des Wettbewerbs ebenfalls eingedrungen. Nur das Linux-System blieb unangetastet - wie sich nun zeigt, ist das sogar wörtlich zu nehmen. Denn es gab einfach keinen Versuch, das Sony-Notebook mit Ubuntu zu hacken.

OpenSSH 5.0 veröffentlicht

Version schließt Sicherheitslücke. Erst vor wenigen Tagen war die freie SSH-Implementierung OpenSSH 4.9 erschienen, nun legen die Entwickler die Version 5.0 nach. Zu spät hatten sie von einer Sicherheitslücke erfahren, die sie nun korrigiert haben. Die Version 4.9 enthielt auch neue Funktionen.

Microsoft bringt acht Sicherheits-Patches

Sechs Sicherheits-Patches für Windows geplant. Für den Patch-Day im April 2008 hat Microsoft acht Security Bulletins angekündigt. Am 8. April 2008 erscheinen allein für die Windows-Plattform sechs Patches, die Lücken schließen sollen, über die Angreifer beliebigen Schadcode ausführen können. Weitere zwei Patches betreffen das Office-Paket von Microsoft.

Polizei im Internet: Barrierefreiheit und Onlinefahndung

Bloggender Polizist stellt Polizeiaktivitäten im Internet vor. Wenn in letzter Zeit von Polizei im Zusammenhang mit dem Internet die Rede war, dann ging es meist um Onlinedurchsuchung und Vorratsdatenspeicherung. Auf der re:publica 2008 stellte Guido Karl Onlineaktivitäten der nordrhein-westfälischen Polizei vor.

Opera 9.27 schließt Sicherheitslücken

Neue Version mit kleinen Verbesserungen für MacOS X. Mit der Version 9.27 seines Webbrowsers beseitigt Opera einige Sicherheitslücken. Über zwei nun geschlossene Sicherheitslücken können Angreifer beliebigen Code ausführen.

Neuer VLC Media Player beseitigt drei Sicherheitslücken

Pufferüberläufe durch Untertitel. Die quelloffene Audio- und Videowiedergabe-Software "VLC Media Player" ist in der neuen Version 0.8.6f erschienen. Neben behobenen Sicherheitsproblemen verträgt sich die neue Version jetzt auch wieder besser mit älteren Windows-Betriebssystemen und mit Multi-Monitor-Konfigurationen unter MacOS X.

Apple schließt Sicherheitslücken in QuickTime

Mehrere Fehler ermöglichen Abstürze und Ausführungen von fremdem Code. Mit der neuen QuickTime-Version 7.4.5 schließt Apple insgesamt elf Sicherheitslücken sowohl für die Windows- als auch für die MacOS-Version. In der Liste der Probleme der Medienwiedergabe-Software finden sich unter anderem Abstürze und die Möglichkeit, Code auf anfälligen QuickTime-Versionen auszuführen. Eine Aktualisierung von QuickTime sollte möglichst schnell geschehen.

Union und SPD streiten weiter um Online-Durchsuchung

Wiefelspütz will Ermittler keinen geheimen Zutritt zur Wohnung erlauben. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungerichts in Sachen Onlinedurchsuchung wollte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble diese eigentlich recht schnell gesetzlich umsetzen. Doch Union und SPD sind sich bei der konkreten Umsetzung offenbar nicht einig. Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz lehnt es ab, für die Onlinedurchsuchung in die Wohnung eines Verdächtigen einzudringen.
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Interview: "Daten brauchen ein Verfallsdatum"

Golem.de im Gespräch mit Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger. Sind Daten einmal im Internet gelandet, ist es schwierig, sie wieder zu entfernen. Erinnerung, kritisiert Viktor Mayer-Schönberger, ist im digitalen Zeitalter die Regel und das Vergessen die Ausnahme. Er fordert deshalb die Einrichtung von Verfallsdaten an Informationen. Warum digitales Vergessen so wichtig ist und wo Gefahren im Internet lauern, erklärt Mayer-Schönberger im Gespräch mit Golem.de.

Backup-Lösung Amanda 2.6 veröffentlicht

Freie Software mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen. Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) wurde zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung in der Version 2.6 freigegeben. Darin enthalten sind unter anderem zwei neue Werkzeuge, die Installation und Konfiguration der Software erleichtern sollen. Weiter werden Leistungssteigerungen angekündigt.

Microsoft tritt Kerberos-Konsortium bei

Konsortium entwickelt Authentifizierungsdienst weiter. Microsoft ist der erst im September 2007 gegründeten Arbeitsgemeinschaft für den Authentifizierungsdienst Kerberos am Massachusetts Institute of Technology (MIT) beigetreten. Das Konsortium will Kerberos etablieren und sich auch um die Weiterentwicklung kümmern.

Autofunkschlüssel geknackt

KeeLoq-System nicht mehr sicher - weltweite Verbreitung. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben die in zahllosen Autos eingesetzten Funkschlüssel geknackt. Ihnen reichte das zweimal abgefangene Signal der KeeLoq-Schlüssel aus, um die Verschlüsselung zu knacken.

T-Online verweigert Annahme von Spam

RFC-konforme Abweisung von unerwünschten E-Mails. T-Online hat seinen "Plattformschutz optimiert" und nimmt nun "offensichtlich unerwünschte E-Mails (SPAM, UCE, UBE, Phishing)" nicht mehr an, noch bevor sie den Spam-Filter erreichen. Einige T-Online-Nutzer sehen das durchaus übliche Vorgehen kritisch.

Wettbewerb: Nur Ubuntu wurde nicht gehackt

Auch Windows-System wurde geknackt. Nachdem bereits ein MacBook Air über eine Safari-Sicherheitslücke nach nur 2 Minuten im Rahmen eines Hacker-Wettbewerbs auf der CanSecWest gehackt wurde, ereilte ein Windows-System nun ein ähnliches Schicksal. Nur das am Wettbewerb ebenfalls beteiligte Ubuntu-System blieb unversehrt.
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Blog-Software WordPress 2.5 veröffentlicht

Zahlreiche neue Funktionen und eine neue Website. Nach einigen Verzögerungen wurde die Blog-Software WordPress nun in der Version 2.5 veröffentlicht. Sie wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf, darunter die Möglichkeit, mehrere Dateien auf einen Schlag hochzuladen, Plug-in-Updates mit einem Klick, integrierte Galerien, ein anpassbares Dashboard, verschlüsselte Cookies, eine Medienbibliothek und WYSIWYG, das den eigenen Code nicht verstümmeln soll.

CCC veröffentlicht Schäubles Fingerabdruck

Fingerabdrücke im Pass: Hacker warnen vor sicherheitspolitischem Irrweg. Der Chaos Computer Club (CCC) widmet der Diskussion um die Erfassung biometrischer Daten für Pässe und Ausweise einen besonderen Beitrag: Der Hacker-Club veröffentlichte den Fingerabdruck von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble.

USA: Gesetz gegen RFID-Spionage in Washington

Bis zu 20 Jahre Haft bei Verstoß. Im US-Bundesstaat Washington ist vom Gouverneur ein Gesetz gegen das illegale Auslesen von RFID-Daten aus Ausweispapieren unterzeichnet worden. Wer dagegen in krimineller Absicht verstößt, muss mit einer hohen Gefängnisstrafe rechnen.

Apple-Rechner nach 2 Minuten gehackt

Hack-Wettbewerb zuungunsten von Apple entschieden. In einem Hacker-Wettbewerb auf der CanSecWest sind ein Windows-, Linux- und MacOS-System gegeneinander angetreten. Als Verlierer geht das Apple-System aus dem Rennen. Nach nur 2 Minuten war ein MacBook Air gehackt und Unbefugte hatten Zugriff auf den Rechner. Verantwortlich dafür ist eine offene Sicherheitslücke in Apples Safari-Browser.

EU-Datenschützer kritisiert Biometrie-Pläne

Zentrale Fingerabdruck-Datenbank birgt Risiken. Der oberste EU-Datenschützer, Peter Hustinx, hat scharfe Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Einführung von biometrischen Pässen geübt. Die geplante zentrale Fingerabdruck-Datenbank berge laut Hustinx erhebliche Risiken für den Datenschutz.

Video-Überwachungssystem mit Notebook-Anschluss im Eigenbau

Überwachung mit Bild und Ton. Swann Security hat mit dem DVR Guardian ein Überwachungssystem vorgestellt, das bis zu vier Videokameras per USB mit dem Notebook oder PC verbinden kann. Die Videoaufnahmen lassen sich live über das Internet abrufen, die Hardware samt Kameras muss allerdings selbst installiert werden.

Astaro Security Gateway als Beta

Version 7.2 soll im zweiten Quartal 2008 erscheinen. Astaro hat sein angekündigtes Update auf die Version 7.2 des Security Gateways als öffentliche Beta-Version freigegeben. Damit will der Karlsruher Linux-Anbieter erreichen, dass seine Sicherheitslösung vor der finalen Veröffentlichung ausgiebig getestet wurde. Die neue Version soll unter anderem durch Instant-Messenger und Peer-to-Peer-Anwendungen verursachten Datenverkehr besser erkennen können.

Studie: Kinder sind länger online als angenommen

Viele kommen mit ungeeigneten Inhalten in Berührung. Kinder sind viel länger im Internet unterwegs als gemeinhin angenommen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie, die von der britischen Regierung initiiert wurde. Demnach verbringen 13- bis 18-Jährige rund 20 Stunden in der Woche im Internet. Das ist mehr als drei Mal so viel wie bisher angenommen wurde.
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Internetsicherheit: Siemens plant den Internetausweis

Notfallfingerabdruck hilft bei erzwungenen Transaktionen. Zusammen mit der Schweizer Firma AXSionics will Siemens einen speziellen Internetausweis im Scheckkartenformat im Sommer 2008 auf den Markt bringen. Damit sollen Onlinebankgeschäfte sicherer gemacht werden und damit lassen sich zudem Onlineeinkäufe abwickeln. Zur Identifizierung des Nutzers dient ein Fingerabdruckscanner und spezielle Flickercodes von der Bank werden von dem Internetausweis analysiert.

Firefox und SeaMonkey in neuer Version

Sechs Sicherheitslecks werden geschlossen. In dem Webbrowser Firefox wurden insgesamt sechs Sicherheitslöcher beseitigt, über die sich unter anderem beliebiger Schadcode ausführen ließ. Auch die auf Firefox basierende Browser-Suite SeaMonkey wurde aktualisiert und korrigiert die betreffenden Sicherheitslecks. Alle diese Sicherheitslücken finden sich auch in Thunderbird, aber eine neue Version des E-Mail-Clients ist bislang nicht erschienen.

Safari für Windows mit Sicherheitslücken

Ein Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Schadcode. In der Windows-Ausführung von Safari 3.1 wurden zwei Sicherheitslücken gefunden, die bislang nicht geschlossen wurden. Über eines der Sicherheitslöcher können Angreifer unter Umständen auch Schadcode ausführen. Das andere Sicherheitsleck kann für Spoofing-Angriffe genutzt werden.

Sicherheitsgefahr durch Word-Dokumente

Sicherheitslücke steckt in Jet Database Engine. Microsoft untersucht derzeit eine offene Sicherheitslücke, die Angreifer mit schadhaften Word-Dokumenten ausnutzen können. Das eigentliche Sicherheitsloch befindet sich in Microsofts Jet Database Engine und es kann zum Ausführen von schadhaftem Programmcode missbraucht werden.

Ubuntu 8.04 als Beta-Version

Fertige Version erscheint im April 2008. Die kommende Ubuntu-Version 8.04 hat jetzt die Beta-Phase erreicht. Erwartet wird die Veröffentlichung der Linux-Distribution für Ende April 2008, sie wird dann mit "Long Term Support" ausgestattet sein, also länger als üblich unterstützt werden. Eine weitere Beta-Version ist nicht geplant.

Olympus bringt xD-Karten-Adapter für MicroSD-Karten

xD-Kartenformat bald am Ende? Das xD-Kartenformat, das 2002 von Olympus und anderen Kameraherstellern wie Fujifilm eingeführt wurde, kommt mit der aktuellen Entwicklung bei SD-Karten schon lange nicht mehr mit. Nun legt Olympus seine neuen Kameras wie der µ 1030SW einen Adapter bei, der äußerlich wie eine xD-Karte aussieht und MicroSD-Karten schluckt.

Kritik an iTunes-Update: Bringt huckepack Safari 3 mit

Mozilla-Chef kritisiert Apple. Wer sich iTunes oder den Browser Safari von Apple auf dem Windows-Rechner installiert, erhält eine Update-Funktion dazu, die regelmäßig nach neuen Versionen der installierten Programme sucht. Apple hat jetzt seine Update-Politik umgestellt und installiert auch Software mit, die vorher gar nicht auf dem Rechner vorhanden war.

Phishing bei Steam-Nutzern

Betrügerische Mail zum Ausspionieren der Account-Daten. Steam-Nutzer aufgepasst: In der Nacht zum Karfreitag wurden Phishing-Mails mit der Betreffzeile "STEAM - Account Bestätigung!" verschickt. Damit - und einer gefälschten Steam-Anmeldeseite - sollen deutschsprachige Nutzer von Valves Software-Distribitionsplattform und Gamer-Community Steam dazu verlockt werden, ihre Anmeldedaten freizugeben.

PlayStation 3 wird als Blu-ray-Player noch interessanter

Neues zur geplanten BD-Live-Firmware. Noch im März 2008 wird die PlayStation 3 durch ein Software-Update in die Lage versetzt, mit dem Blu-ray Disc Profile 2.0 bzw. "BD-Live" umgehen zu können. Damit kann die Spielekonsole dann auch die mittels "BD-Live" realisierten Onlineextras von Blu-ray-Filmen wiedergeben und wird als Blu-ray-Player aufgewertet.

Offene Sicherheitslücke in Adobes Flash

Angreifer können schädlichen Programmcode einschleusen. In Adobes Produkten Flash Basic 8, Flash Professional 8 sowie Flash CS3 Professional für die Windows-Plattform befindet sich ein Sicherheitsleck, über das Angreifer Schadcode ausführen können. Die Mac-Ausführungen der Software sollen davon nicht betroffen sein. Einen Patch gibt es bislang nicht.

AnyDVD kopiert nun auch Blu-ray Discs mit "BD+"

Neues Schutzverfahren ausgehebelt. Laut Angaben des Softwareherstellers SlySoft kopiert deren Windows-Treiber "AnyDVD" zum Auslesen von optischen Medien nun auch mit BD+ geschützte Blu-ray-Titel. Durch die Konzeption von BD+ ist aber nicht sicher, ob das Verfahren damit auf Dauer als geknackt bezeichnet werden kann.