Abo
  • Services:

Sicherheitsgefahr durch Word-Dokumente

Sicherheitslücke steckt in Jet Database Engine

Microsoft untersucht derzeit eine offene Sicherheitslücke, die Angreifer mit schadhaften Word-Dokumenten ausnutzen können. Das eigentliche Sicherheitsloch befindet sich in Microsofts Jet Database Engine und es kann zum Ausführen von schadhaftem Programmcode missbraucht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Für Nutzer von Windows Vista und Windows Server 2003 mit Service Pack 2 gibt es erst einmal Entwarnung. Auf diesen Plattformen wird eine neue Jet Database Engine verwendet, mit der sich das Sicherheitsleck nicht nutzen lässt. Für alle anderen anfälligen Softwareprodukte erarbeitet Microsoft derzeit einen Patch, um den Fehler zu beseitigen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt

Angreifer können sich die Sicherheitslücke in der Jet Database Engine zunutze machen, indem sie eine mdb-Datei in ein Word-Dokument einbetten. Sobald ein unbedarfter Anwender eine solche Word-Datei öffnet, kann darüber beliebiger Programmcode ausgeführt werden. Das Sicherheitsleck wird bereits aktiv ausgenutzt.

Der Fehler betrifft die Word-Versionen 2000 mit Service Pack 3, 2002 mit Service Pack 3, 2003 mit Service Pack 2 sowie Word 2007 mit und ohne Service Pack 1, sofern diese auf Systemen mit Windows 2000, XP oder Windows Server 2003 mit Service Pack 1 verwendet werden.

Wann Microsoft einen Patch veröffentlichen wird, ist derzeit nicht bekannt. Es wird noch geprüft, ob die automatische Ausführung von mdb-Dateien in Word generell deaktiviert werden kann, um derartige Angriffe zu verhindern.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

ak47hasser 25. Mär 2008

Weil diese Firmen professionellen Support haben wollen, den OpenSource Projekte in der...

Philly 25. Mär 2008

kwt


Folgen Sie uns
       


BMW i8 Roadster und Coupe - Testfahrt

Wir fahren in BMWs neuen Hybrid-Sportwagen durch und um München.

BMW i8 Roadster und Coupe - Testfahrt Video aufrufen
Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  2. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018
  3. Always Connected PCs Vielversprechender Windows-RT-Nachfolger mit Fragezeichen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /