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Security-Alert

NTBugTraq kritisiert unzuverlässige Windows-Update-Funktion

Windows-Update-Funktion bietet mitunter wichtige Sicherheitspatches nicht an. Laut der Windows-Fehlersuche-Community NTBugTraq hat sich Microsofts Windows-Update-Funktion zumindest in den letzten Tagen als wenig vertrauenswürdig gezeigt. Nutzer, die sie aufgerufen haben, erhielten nach erfolgter Überprüfung die Meldung, dass ihr Windows auf neuestem Stand sei, obwohl kritische Updates gar nicht installiert waren oder Fehler vorlagen; damit würden Windows-Anwender in trügerischer Sicherheit gewogen.
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SSL-Sicherheitsleck in Safari-Browser und Konqueror Embedded

Zertifizierung einer SSL-Verbindung kann manipuliert werden. Gemäß einem Sicherheitsbericht von Secunia weist sowohl der Apple-Browser Safari als auch Konqueror Embedded ein Sicherheitsleck auf, wodurch ein Angreifer dem Nutzer die korrekte Zertifizierung einer SSL-Verbindung vorgaukeln kann. Die Desktop-Ausführung von Konqueror betrifft dieses Sicherheitsleck nicht.
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Schwere Sicherheitslücke in Microsofts Passport-Dienst (Upd)

Teildienst vorläufig von Microsoft deaktiviert. Ein pakistanischer Sicherheitsexperte fand heraus, dass Microsofts Passport-System ein empfindliches Sicherheitsleck aufweist. So ist es ohne großen Aufwand möglich, das Kennwort eines Passport-Zugangs zu ändern, sofern man den Benutzernamen kennt, um anschließend Zugang auf Passport-Daten zu erlangen. Microsoft reagierte darauf mit der Abschaltung dieses Teildienstes und will mittlerweile sogar Abhilfe geschafft haben.
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Erneut Sicherheitsleck im Windows Media Player entdeckt

Sicherheitslücke erlaubt einem Angreifer Ausführung von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, steckt eine vom Hersteller als kritisch eingestufte Sicherheitslücke im Windows Media Player der Versionen 7.1 und 8.0. Ein Angreifer erhält so die Möglichkeit, Programmcode auf dem System eines anderen Nutzers auszuführen.
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Zahlreiche Sicherheitslecks in ICQ entdeckt

Hersteller reagierte bislang nicht; keine Patches verfügbar. Die Sicherheitsfirma Secunia berichtet in einem aktuellen Security Advisory über zahlreiche Sicherheitslöcher in dem Instant Messenger ICQ. Der Hersteller Mirabilis bietet bislang keine Patches an, obwohl er bereits informiert wurde und diese Sicherheitslöcher in etlichen ICQ-Versionen stecken.
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HTML-Code bringt Internet Explorer zum Absturz

Auch Outlook und FrontPage betroffen. Der Microsoft Internet Explorer lässt sich mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen - darüber informierte jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Secunia. Das Problem steckt in einer Bibliothek, die von diversen Windows-Applikationen - darunter dem Internet Explorer - verwendet wird.
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Internet Explorer mit vier weiteren Sicherheitslecks

Sammel-Patch für Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 soll Probleme beheben. In Microsofts Internet Explorer sind vier weitere Sicherheitslücken entdeckt worden, die nun mit einem Sammel-Patch gestopft werden können. Eines der Sicherheitslöcher erlaubt es einem Angreifer, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Der Sammel-Patch für den Internet Explorer 5.01, 5.5 und 6.0 soll zudem alle bislang bekannten Sicherheitslecks reparieren.
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Sicherheitsleck im NT-Kernel von Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitslücke erlaubt Angreifer nahezu totale Kontrolle über das System. In einem aktuellen Security Bulletin gesteht Microsoft ein, dass der NT-Kernel von Windows NT 4.0, 2000 und auch XP ein gefährliches Sicherheitsleck besitzt. Angreifer können darüber beliebigen Programmcode auf dem betreffenden System ausführen und dadurch erheblichen Schaden anrichten. Microsoft rät dringend zur Installation der bereitgestellten Patches.
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Sicherheitslücke in Intrusion-Detection-Software Snort

Angreifer kann beliebigen Code ausführen. Die freie Intrusion-Detection-Software Snort enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, beliebigen Programmcode mit den Rechte des Users auszuführen, unter dem Snort läuft (gewöhnlich Root). Das meldet das IT-Sicherheitsunternehmen CoreLabs.
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Schweres Sicherheitsleck in Microsofts Java Virtual Machine

Patch behebt auch frühere Sicherheitslücken. Auf Grund eines weiteren Sicherheitslochs in der Java Virtual Machine von Microsoft veröffentlichte der Hersteller nun einen Sammel-Patch, der auch alle kürzlich veröffentlichten Sicherheits-Updates umfasst. Die neue Sicherheitslücke erlaubt es einem Angreifer, Daten zu verändern, Programme auszuführen oder die Festplatte zu formatieren.
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Sicherheitsrisiko bei der Alien-Suche (Update)

Aktualisierter SETI@home-Client behebt mehrere Sicherheitslecks. Das SETI@home-Projekt stellt ab sofort einen aktualisierten Client zum Download zur Verfügung, der zahlreiche Sicherheitslücken in der Software beseitigen soll. Das Projekt SETI@home an der Universität Berkeley nutzt die Rechenkapazitäten der an das Internet angeschlossenen Rechner, um außerirdische Lebensformen aufzuspüren.
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Sicherheitsleck in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Microsoft kann keinen Bugfix für Windows NT 4.0 anbieten. In einem aktuellen Security Bulletin berichtet Microsoft über eine Sicherheitslücke im RPC-Protokoll von Windows NT 4.0, 2000 und XP. Ein Angreifer kann darüber die Funktionstüchtigkeit des Dienstes torpedieren. Während Microsoft einen Patch für Windows 2000 und XP anbietet, sieht sich der Hersteller außer Stande, auch einen Patch für das ebenfalls betroffene Windows NT 4.0 anzubieten.
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Sicherheitslücke in Windows 2000 gefährlicher als behauptet?

NGSSoftware: Sicherheitsleck in Windows 2000 auch ohne IIS 5.0 nutzbar. Die am 18. März 2003 vermeldete Sicherheitslücke in Windows 2000 macht Microsoft erneut Schwierigkeiten. Nachdem der Patch auf bestimmten Systemen mit Windows 2000 und installiertem Service Pack 2 das System unbrauchbar machte, äußern Experten nun Zweifel an den Microsoft-Einstufungen zu den Gefahren des Sicherheitslecks.
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Windows-2000-Patch macht Probleme

Systeme mit Service Pack 2 für Windows 2000 anfällig für Schwierigkeiten. In einem NTBugtraq-Artikel berichtet Russ Cooper über einige Probleme bei der Installation des Anfang dieser Woche (18. März 2003) erschienenen Patches für Windows 2000. So soll es Schwierigkeiten auf manchen Systemen geben, die bislang nur mit dem Service Pack 2 von Windows 2000 ausgerüstet sind. Hier soll die Einspielung des Service Packs 3 für Windows 2000 Abhilfe schaffen.
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Erneut gefährliches Sicherheitsloch in Active-Scripting

Active-Scripting-Leck erlaubt die Ausführung von Programmcode. In einem aktuellen Security Bulletin berichtet Microsoft über eine Sicherheitslücke der Scripting Engine von Active Scripting, die als Bestandteil des Internet Explorers in zahlreichen Windows-Versionen zum Einsatz kommt. Das Sicherheitsloch erlaubt einem Angreifer die Ausführung beliebigen Programmcodes. Microsoft stuft das Sicherheitsrisiko dieses Programmfehlers als kritisch ein.
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Sicherheitslücke im Linux-Kernel

"Remote Exploit" angeblich nicht möglich. Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel erlaubt es lokalen Angreifern, Root-Rechte auf verwundbaren Systemen zu erlangen. Patches für die aktuellen stabilen Kernel-Serien stehen bereit.
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Sicherheitsleck in Windows 2000 betrifft Microsofts IIS 5.0

Patch für die von Microsoft als kritisch eingestufte Sicherheitslücke erhältlich. In der WebDAV-Implementierung von Windows 2000 steckt ein Sicherheitsleck, worüber ein Angreifer auf einen damit verbundenen Internet Information Server (IIS) 5.0 zugreifen kann. Die Sicherheitslücke erlaubt die Ausführung beliebigen Programmcodes auf dem Server, so dass ein Angreifer weitreichende Kontrolle über das System erlangt. Microsoft bietet mittlerweile einen entsprechenden Patch zur Abhilfe an; das Sicherheitsrisiko durch den Programmfehler stuft Microsoft als kritisch ein.
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Sicherheistlücke in Samba entdeckt

Neue Version Samba 2.2.8 erschienen. Im Hauptmodul von Samba, smbd, wurde jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt, die es einem externen Angreifer erlaubt, Super-User-Recht (Root-Rechte) auf einem entsprechenden Server zu erlangen. Das Problem existiert in allen Samba-Versionen von 2.0.x bis einschließlich 2.2.7a.
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eBay-Sicherheitslücke offenbart Kontodaten

Verkäufer-Daten unsicher gelagert. Nach Angaben von Axel Gronen, der eine informative Seite über Wortfilter bei eBay unterhält, können durch eine Sicherheitslücke beim Online-Auktionsveranstalter eBay hinterlegte Kontodaten von Verkäufern von Unbefugten eingesehen werden.
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Sicherheits-Patch für Macromedias Flash-Player

Programmausführung außerhalb der Sandbox möglich. Macromedia bietet ab sofort ein Sicherheits-Update für den Flash-Player für die Windows-Plattform an, das eine kritische Sicherheitslücke in der Software behebt. Über ein Sicherherheitsleck in der Sandbox erhält ein Angreifer Zugang über einen anderen Rechner und kann darauf Programmcode ausführen.
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Kritische Sicherheitslücke in Sendmail

Spezielle E-Mail ermöglicht Root-Rechte auf verwundbaren Systemen. Internet Security Systems (ISS) hat eine Sicherheitslücke im Sendmail Mail Transfer Agent (MTA) entdeckt, dem noch immer am weitesten verbreiteten MTA mit einem geschätzten Marktanteil zwischen 50 Prozent und 75 Prozent. Durch einen Buffer-Overflow ist es möglich, auf einem verwundbaren System Root-Rechte zu erlangen.
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Sicherheitslecks im Internet Explorer bedeuten hohes Risiko

Über 30 gefährliche Sicherheitslecks im Internet Explorer im Jahr 2002 entdeckt. Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report von Symantec, einem Anbieter von Sicherheitslösungen für den IT-Bereich, berichtet über eine deutliche Zunahme und eine höhere Gefährdung der entdeckten Sicherheitslöcher in Microsofts Web-Browser Internet Explorer im vergangenen Jahr. Besonders die explosionsartige Verbreitung einiger Internet-Würmer wurde so erst möglich.
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Symantec empfiehlt Sicherheitslücken aufzudecken

60 Prozent aller bekannten Sicherheitslücken sind leicht auszunutzen. Der halbjährlich erscheinende Internet Security Threat Report des Sicherheits-Unternehmens Symantec spricht sich dafür aus, Sicherheitslücken in Programmen trotz der dadurch verursachten Risiken aufzudecken. Ansonsten bestehe die große Gefahr, dass erfahrene Angreifer geheim gehaltene Sicherheitslecks ausnutzen und so enormen Schaden anrichten können, weil sich die Opfer in Ermangelung der notwendigen Informationen nicht schützen können.
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Kritisches Sicherheitsleck in Windows Millennium

Hilfe-Funktion erlaubt Angreifern die Ausführung von Programmcode. Wie Microsoft in einem aktuellen Security Bulletin berichtet, weist die Hilfefunktion in Windows Millennium ein schwerwiegendes Sicherheitsloch auf, worüber Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Einen entsprechenden Patch bietet Microsoft über die Windows-Update-Funktion an.
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Sicherheitslücke in SSL-Bibliotheken

Neue Version und Patch bereits erhältlich. Die freie SSL-Implementierung OpenSSL enthält eine Sicherheitslücke, die es Angreifern ermöglicht, Usernamen und Passwörter auszuspionieren. Sowohl Patches als auch neue Versionen von OpenSSL, die das Problem beheben, sind bereits erschienen.
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PHP 4.3.1 beseitigt Sicherheitslücke

Kritische Sicherheitslücke in PHPs CGI-Modul. Die PHP-Group hat ein Update ihrer freien Scriptsprache veröffentlicht, die eine kritische Sicherheitslücke in der CGI-Anbindung behebt. Andere Änderungen enthält die Version 4.3.1 nicht.
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Windows-2000-CD bringt Administrator-Zugang zu Windows XP

Administrator-Rechte für Windows XP ohne Abfrage eines Kennwortes. Wie die Website briansbuzz.com berichtet, verhilft eine Windows-2000-Boot-CD zu einem Administrator-Zugang zu einem Rechner mit Windows XP, ohne dass man das entsprechende Kennwort wissen muss. Dazu muss der Rechner lediglich mit Hilfe einer Windows-2000-CD gestartet werden.
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Sammel-Patch für Internet Explorer benötigt einen Patch

Sammel-Patch macht Zugriff auf anmeldepflichtige Webseiten unmöglich. Wie Microsoft in einem aktuellen Knowledge-Base-Artikel berichtet, benötigt der am 6. Februar erschienene Sammel-Patch für den Internet Explorer einen Patch. Ohne diesen Patch können beim Internet Explorer 6.0 Probleme beim Zugriff auf anmeldepflichtige Webseiten auftreten.
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WindowsCE-Smartphones speichern PIN im Klartext

Sicherheitsloch betrifft Geräte xda von O2 und mda von T-Mobile. Wie die Website teltarif.de berichtet, weisen alle Geräte mit der WindowsCE-Version Pocket PC 2002 Phone Edition ein empfindliches Sicherheitsleck auf. Demnach legt das Betriebssystem die PIN der SIM-Karte unverschlüsselt im Klartext in der Registry-Datenbank ab. Bei einem Diebstahl oder anderweitigem Verlust des Geräts können Unbefugte sich so ohne Aufwand im Handy-Netz des Betroffenen anmelden und auf deren Kosten telefonieren.
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Microsoft tauscht fehlerhaften Patch für Windows NT 4.0 aus

Sicherheitslücke erlaubt die Ausführung von Programmen mit höheren Rechten. Wie Microsoft in einem aktualisierten Security Bulletin berichtet, musste ein Patch für Windows NT 4.0 aktualisiert werden, weil der Mitte Dezember 2002 veröffentlichte Patch offenbar nicht die gewünschte Wirkung zeigt. Die anderen Bugfixes für Windows 2000 und XP sind davon nicht betroffen.
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Windows XP: Sicherheitslücke beim Dateizugriff

Angreifer können Programmcode ausführen oder System zum Absturz bringen. Windows XP verwendet den Windows Redirector für den Zugriff auf Dateien, egal ob diese lokal auf einer lokalen Festplatte oder auf einem Netzlaufwerk liegen. In dieser Komponente entdeckte Microsoft eine empfindliche Sicherheitslücke, die ein bereitgestellter Patch beseitigen soll.
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Zwei neue Sicherheitslücken im Internet Explorer

Sammel-Patch behebt neue Sicherheitslecks im Cross-Domain Security Model. Microsoft bietet ab sofort einen weiteren Sammel-Patch für den Internet Explorer der Versionen 5.x, 5.5x und 6.x für die Windows-Plattform an. Neben bisher bekannten Sicherheitslecks behebt der Patch auch zwei bisher nicht beseitigte Sicherheitslücken, die im Cross-Domain Security Model des Browsers stecken.
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Opera behebt Sicherheitslücken in aktuellem Browser

Eklat um die Art der Bekanntmachung der Sicherheitslöcher. Einen Tag nachdem das israelische Sicherheitsunternehmen GreyMagic über zahlreiche Sicherheitslücken in den JavaScript-Funktionen der Windows-Version von Opera 7.0 berichtet hat, bieten die Norweger eine korrigierte Version zum Download an.
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Kritische JavaScript-Sicherheitslecks in Opera 7 (Update)

Opera reagiert einen Tag später; Deaktivieren von JavaScript umgeht Schäden. Die israelische Sicherheitsfirma GreyMagic berichtet über mehrere JavaScript-Sicherheitslecks in dem Windows-Browser Opera 7, die Opera einen Tag später mit einer neuen Version bereinigt hat. Einige der Sicherheitslöcher wurden bereits in den Beta-Versionen entdeckt und an Opera Software weitergeleitet.
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Sicherheitsleck in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitslücke steckt im Locator Service der Windows-Systeme. Microsoft gesteht eine Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP ein, die jedoch nur die meist standardmäßig deaktivierte Komponente "Locator Service" betrifft. Der Dienst überträgt die Namen von an einem Netzwerk angemeldeten Rechnern in Netzadressen und kann durch das Leck zur unberechtigten Programmausführung verwendet werden. Microsoft bietet Patches für alle drei Betriebssysteme an.
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DSL-Gratissurfen mit AOL - Studenten entdecken Systemfehler

Uni-Rechenzentrum Freiburg entdeckt Systemfehler mit weitreichenden Folgen. Das Rechenzentrum der Universität Freiburg hat eine Sicherheitslücke im AOL-System vermeldet, die jedem T-DSL-Nutzer die kostenlose Nutzung des AOL-DSL-Dienstes erlaubt haben soll. AOL wurde vom Rechenzentrum bereits auf das Problem hingewiesen, um weiteren wirtschaftlichen Schaden zu verhindern.
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Patch für Microsofts Content Management Server 2001

Sammel-Patch behebt auch eine neue Sicherheitslücke. Microsoft bietet ab sofort einen Sammel-Patch für den Content Management Server 2001 an, der alle bisher einzeln veröffentlichten Patches enthalten und somit alle bekannten Programmfehler beseitigen soll. Ferner wird damit auch ein neu entdecktes Sicherheitsleck gestopft. Microsoft weist darauf hin, dass alle System-Administratoren den entsprechenden Patch unverzüglich einspielen sollten.
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Sicherheitslücke in Verschlüsselung von Outlook 2002 (Upd)

Outlook 2002 erstellt fehlerhaftes V1 Exchange Server Security Zertifikat. Eine Sicherheitslücke bei der Erstellung eines V1 Exchange Server Security Zertifikats über Outlook 2002 und einen Exchange-Server sorgt dafür, dass die E-Mail nicht verschlüsselt wird. Dadurch lässt sich eine vermeintlich verschlüsselte E-Mail ohne Probleme von Dritten einsehen. Microsoft stellt einen Patch bereit, der allerdings vorerst nur in englischer Sprache zu haben ist.
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Kritische Sicherheitslücke in CVS

Angreifer können unter Umständen Root-Rechte erlangen. Eine kritische Sicherheitslücke im Concurrent Versions System (CVS) hat Stefan Esser von der Firma e-matters entdeckt. CVS wird in der Softwareentwicklung zur Verwaltung von Quelltexten eingesetzt und ist insbesondere im Open-Source-Umfeld das dominierende System. CVS bis zur Version 1.11.4 erlaubt es Angreifern unter Umständen eigenen Code auf einem entsprechenden Server auszuführen.
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Sicherheitslücke in Winamp behoben

Präparierte MP3-Dateien bzw. ID3v2-Tags können Buffer-Overflow auslösen. Am 18. Dezember vermeldete Foundstone Research Labs eine Sicherheitslücke in Nullsofts MP3-Wiedergabesoftware Winamp, bei der mittels präparierter MP3-Dateien fremder Code ausgeführt werden kann. Nullsoft hat bereits die betroffenen Winamp-Versionen 2.81 und 3.0 überarbeitet.
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Kritische Sicherheitslücke in Windows XP

Angreifer können mit .MP3- oder .WMA-Dateien fremden Code ausführen. Microsoft hat über eine neue kritische Sicherheitslücke in Windows informiert. Sie erlaubt es Angreifern, mit Hilfe modifizierter .MP3- oder .WMA-Dateien beliebigen Code auf einem anfälligen Rechner auszuführen. Schuld ist ein möglicher Buffer-Overflow der Windows-Shell.
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Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP

Sicherheitsloch erlaubt die Ausführung von Programmen mit höheren Rechten. Für eine von Microsoft als kritisch betrachtete Sicherheitslücke in Windows NT 4.0, 2000 und XP stellt Redmond einen passenden Patch zum Download bereit. Über diese Sicherheitslücke erhält ein Angreifer die volle Kontrolle über ein System, muss dazu aber die Möglichkeit haben, sich an dem betreffenden System anzumelden.
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Microsoft stopft sieben Sicherheitslücken in Java-Engine

Einspielung des aktuellen Patches dringend empfohlen. Gleich sieben Sicherheitslücken behebt Microsoft in der Java Virtual Machine aus Redmond mit einem passenden Patch. Einige der Lecks geben einem Angreifer sogar die komplette Kontrolle über ein anderes System. Die Virtual Machine (VM) liefert Microsoft in zahlreichen Windows-Versionen und auch mit dem Internet Explorer aus. Der aktuelle Patch behebt auch gleich frühere Sicherheitslücken, weswegen Microsoft die Installation dringend empfiehlt.
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Weiterer Sammel-Patch für Internet Explorer 5.5 und 6.0

Neuer Patch behebt eine weitere neue Sicherheitslücke. Microsoft stellt ab sofort einen weiteren Sammel-Patch für den Internet Explorer in den Versionen 5.5 und 6.0 zum Download bereit. Dieser soll alle bislang einzeln veröffentlichten Sicherheits-Patches enthalten, aber auch eine neue Sicherheitslücke beseitigen. Microsoft empfiehlt dringend die Installation des Patches.
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Fehlerhafte E-Mail bringt Outlook 2002 zum Absturz

Microsoft stellt Patch für Outlook 2002 zum Download bereit. Microsoft berichtet in einem aktuellen Security Bulletin über einen Programmfehler in dem PIM-Programm Outlook 2002, der das Programm durch einen fehlerhaft formatierten E-Mail-Header zum Absturz bringen kann. Ein passender Patch soll das Problem beheben.
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Sammel-Patch für Internet Explorer erhältlich

Microsoft bereinigt seit einem Monat bekannte Sicherheitslücken. Microsoft bietet einen Sammel-Patch für den Internet Explorer 5.0, 5.5 und 6.0 an, der sechs Sicherheitslecks beheben und alle bislang einzeln veröffentlichten Patches umfassen soll. Damit bereinigt Microsoft einen Großteil der von GreyMagic vor einem Monat entdeckten Sicherheitslücken, lässt aber drei Lecks weiterhin offen. Microsoft empfiehlt dringlich die Installation des Patches, auch weil sich eine der sechs Sicherheitslücken auf andere Microsoft-Produkte auswirkt.
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Sicherheitslücke in zahlreichen Windows-Versionen

Sicherheitsleck erlaubt Ausführung beliebiger Applikationen. Wie Microsoft berichtet, steckt eine Sicherheitslücke in einer Datenbank-Komponente, die Bestandteil etlicher Windows-Versionen ist und einem Angreifer gestattet, beliebigen Programmcode auf einem anderen System auszuführen. Einzig Windows XP ist von dem Problem nicht betroffen; für die anderen Windows-Versionen bietet Microsoft einen entsprechenden Patch an.
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Patch für Fernwartungsfunktion von Windows 2000 und XP

Besonders Server-Systeme von der Sicherheitslücke betroffen. In einem aktuellen Security Bulletin beschreibt Microsoft eine Sicherheitslücke im PPTP-Service, der für Fernwartungen genutzt wird und Bestandteil von Windows 2000 und XP ist. Dieser Dienst kann auch zusätzlich auf Systemen mit Windows 98, 98SE, Millennium und NT 4.0 verwendet werden, soll da aber nicht von dem Sicherheitsleck betroffen sein. Microsoft bietet einen passenden Patch zum Download an.
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