HTML-Code bringt Internet Explorer zum Absturz

Auch Outlook und FrontPage betroffen

Der Microsoft Internet Explorer lässt sich mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen - darüber informierte jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Secunia. Das Problem steckt in einer Bibliothek, die von diversen Windows-Applikationen - darunter dem Internet Explorer - verwendet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch den Bug in Microsofts "Shell Light-Weight Utility Library" (shlwapi.dll) lässt sich der Browser mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen. Die Applikation wird mit der Fehlermeldung "Unhandled exception in iexplore.exe (SHLWAPI.DLL): 0xC0000005: Access Violation" beendet.

Stellenmarkt
  1. Webentwickler (m/w/d)
    Stadtwerke Rosenheim GmbH & Co. KG, Rosenheim
  2. Expertise Lead (m/w/d) Identity & Access Management Processes
    ING Banking, Frankfurt am Main
Detailsuche

Laut Secunia sind neben dem Internet Explorer ab Version 4.0 auch der Windows Explorer, Outlook, Outlook Express, Frontpage und alle anderen Microsoft-Programme betroffen, die die shlwapi.dll verwenden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Funktionen wie JavaScript oder ActiveX aktiviert oder deaktiviert sind, da reiner HTML-Code ausreicht, um die Applikationen zum Absturz zu bringen. Eine Lösung für das Problem existiert bislang nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Infrastruktur
Wie das Internet am Kapitalismus scheitert

Immer häufiger fallen wegen Fehlern eines einzigen Dienstes Tausende von Webseiten aus. Das zeigt: Das Internet stößt im Kapitalismus an Grenzen.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

Infrastruktur: Wie das Internet am Kapitalismus scheitert
Artikel
  1. App: Betrüger nutzen Lidl Pay aus
    App
    Betrüger nutzen Lidl Pay aus

    Mit Lidl Pay kann man einfach per App zahlen - offenbar werden die angegebenen Kontodaten für das Lastschriftverfahren aber nicht ausreichend geprüft.

  2. Anti-Virus: John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden
    Anti-Virus
    John McAfee tot im Gefängnis aufgefunden

    John McAfee ist tot in einer Gefängniszelle gefunden worden. Ihm drohte eine Auslieferung von Spanien in die USA.

  3. Grafikkarte: Nvidia soll mehr Geforce RTX 3060 produzieren
    Grafikkarte
    Nvidia soll mehr Geforce RTX 3060 produzieren

    Offenbar hat Nvidia die Kapazität für die günstigste Ampere-Karte gesteigert, im Juli 2021 soll die Auslieferung der RTX 3060 beginnen.

Hmm.. 23. Jan 2004

Also mal ehlich..was für eine sinnlose Diskussion...Jeder bef#§$%te Browser hat...

Carina 20. Nov 2003

Hab da glaub en anderes Problem, aber auch mit dem Internet explorer Bei mir stürzt mein...

Sulfonamid 04. Sep 2003

Bitte? Das Problem ist doch eher, dass alle den IE als alleinig seeligmachenden Browser...

Wotz 04. Sep 2003

Tut mir echt leid, dass du so engstirnig denkst. Aber es gibt vielleicht ne Menge Firmen...

Raulsinropa 26. Jun 2003

Hey Du Fuzzi such dir gefälligst ein eigenes Pseudonym!


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Mega-Wiedereröffnung bei MediaMarkt - bis zu 30 Prozent Rabatt • Gigabyte M27Q 27" WQHD 170Hz 338,39€ • Dualsense Midnight Black + Ratchet & Clank Rift Apart 87,61€ • 6 Blu-rays für 30€ • Landwirtschafts-Simulator 22 jetzt vorbestellbar ab 39,99€ [Werbung]
    •  /