• IT-Karriere:
  • Services:

HTML-Code bringt Internet Explorer zum Absturz

Auch Outlook und FrontPage betroffen

Der Microsoft Internet Explorer lässt sich mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen - darüber informierte jetzt das IT-Sicherheitsunternehmen Secunia. Das Problem steckt in einer Bibliothek, die von diversen Windows-Applikationen - darunter dem Internet Explorer - verwendet wird.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch den Bug in Microsofts "Shell Light-Weight Utility Library" (shlwapi.dll) lässt sich der Browser mit einem einfachen HTML-Code zum Absturz bringen. Die Applikation wird mit der Fehlermeldung "Unhandled exception in iexplore.exe (SHLWAPI.DLL): 0xC0000005: Access Violation" beendet.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München-Unterföhring

Laut Secunia sind neben dem Internet Explorer ab Version 4.0 auch der Windows Explorer, Outlook, Outlook Express, Frontpage und alle anderen Microsoft-Programme betroffen, die die shlwapi.dll verwenden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Funktionen wie JavaScript oder ActiveX aktiviert oder deaktiviert sind, da reiner HTML-Code ausreicht, um die Applikationen zum Absturz zu bringen. Eine Lösung für das Problem existiert bislang nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 52,79€
  3. 68,23€ (Release 03.12.)

Hmm.. 23. Jan 2004

Also mal ehlich..was für eine sinnlose Diskussion...Jeder bef#§$%te Browser hat...

Carina 20. Nov 2003

Hab da glaub en anderes Problem, aber auch mit dem Internet explorer Bei mir stürzt mein...

Sulfonamid 04. Sep 2003

Bitte? Das Problem ist doch eher, dass alle den IE als alleinig seeligmachenden Browser...

Wotz 04. Sep 2003

Tut mir echt leid, dass du so engstirnig denkst. Aber es gibt vielleicht ne Menge Firmen...

Raulsinropa 26. Jun 2003

Hey Du Fuzzi such dir gefälligst ein eigenes Pseudonym!


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit

Beim iPhone 12 und 12 Pro hat sich Apple vom bisherigen Design verabschiedet - im Test überzeugen Verarbeitung, Kamera und Display.

iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit Video aufrufen
Macbook Air mit Apple Silicon im Test: Das beste Macbook braucht kein Intel
Macbook Air mit Apple Silicon im Test
Das beste Macbook braucht kein Intel

Was passiert, wenn Apple ein altbewährtes Chassis mit einem extrem potenten ARM-Chip verbindet? Es entsteht eines der besten Notebooks.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Apple Macbook Air (2020) im Test Weg mit der defekten Tastatur!
  2. Retina-Display Fleckige Bildschirme auch bei einigen Macbook Air
  3. iFixit Teardown Neue Tastatur macht das Macbook Air dicker

iPhone 12 Mini im Test: Leistungsstark, hochwertig, winzig
iPhone 12 Mini im Test
Leistungsstark, hochwertig, winzig

Mit dem iPhone 12 Mini komplettiert Apple seine Auswahl an aktuellen iPhones für alle Geschmäcker: Auf 5,4 Zoll sind hochwertige technischen Finessen vereint, ein besseres kleines Smartphone gibt es nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple Bauteile des iPhone 12 kosten 313 Euro
  2. Touchscreen und Hörgeräte iOS 14.2.1 beseitigt iPhone-12-Fehler
  3. iPhone Magsafe ist nicht gleich Magsafe

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

    •  /