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Security-Alert

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Google Chrome: Sicherheitskonzept ausgehebelt

Die Sicherheitsexperten von Vupen haben eine Reihe von Sicherheitslücken in Google Chrome entdeckt, mit dem sie Schadcode über den Browser ausführen können. Eigentlich ist Chrome darauf ausgerichtet, solche Angriffe im Vorfeld abzuwehren.
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Sicherheitslücken: Microsofts Rekord-Patch-Day

Nie zuvor hat Microsoft so viele Sicherheitsupdates auf einmal veröffentlicht wie im April. 17 Updates schließen 64 Sicherheitslücken, eines davon beseitigt allein 30 Schwachstellen im Windows-Kernel - die bislang größte Zahl an Sicherheitslücken, die ein einzelnes Update von Microsoft behoben hat.
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CCC: Unsichere Webserver bei Bundesfinanzagentur

Der Chaos Computer Club hat eigenen Angaben zufolge schwere Sicherheitslücken bei der Konfiguration der Webserver der Bundesfinanzagentur gefunden. Dadurch soll unter anderem über Jahre hinweg Phishing von Benutzerdaten möglich gewesen sein.
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Ryanair: Onlinebuchung durch Dritte manipulierbar

Mit Kenntnissen aus sozialen Netzwerken lassen sich Buchungsdaten bei Ryanair manipulieren und so Kosten beim Opfer verursachen. Ryanair sieht allerdings kein Problem, stuft Bedenken als "kompletten Müll" ein und sieht die Verantwortung beim Kunden.
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X-pire: Digitaler Radiergummi angeblich unsicher

Die Schweizer Scip AG hat nach eigenen Angaben eine Schwachstelle in X-pire gefunden. Die Software wurde als "digitaler Radiergummi" vorgestellt und soll dafür sorgen, dass in sozialen Netzwerken veröffentlichte Bilder nach einer gewissen Zeit unkenntlich werden.
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ICQ-Logo

Instant Messaging: ICQ 7 als Sicherheitsrisiko

ICQ 7 für Windows lässt sich über die Autoupdatefunktion zum Ausführen von fremdem Programmcode missbrauchen. Dazu muss laut dem Informatikstudenten Daniel Seither lediglich der Updateserver des Instant-Messaging-Dienstes imitiert werden.
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