Abo
  • Services:

ICQ

Update schließt XSS-Sicherheitslücke

ICQ hat über sein integriertes Update-System die kürzlich entdeckte XSS-Sicherheitslücke geschlossen. ICQ bestätigte, dass es sich um die von Levent Kayan beschriebene Schwachstelle handelte.

Artikel veröffentlicht am ,
Über eine Sicherheitslücke im ICQ-Client konnten Angreifer auf Windows-Systeme zugreifen.
Über eine Sicherheitslücke im ICQ-Client konnten Angreifer auf Windows-Systeme zugreifen. (Bild: Levent Kayan)

Die kürzlich entdeckte Cross-Site-Scripting-Schwachstelle in den Benutzerprofilen des ICQ-Clients ist geschlossen. ICQ hat die Sicherheitslücke über das integrierte Updatesystem verteilt. Benutzer müssen nicht eine neue Version der Software herunterladen und installieren. In einer E-Mail an Golem.de bestätigte ICQ, dass es sich um die von dem Berliner Entwickler und Sicherheitsexperten Levent "noptrix" Kayan entdeckte Schwachstelle handelt.

  • Angreifer können eine Sicherheitslücke im ICQ-Client nutzen, um sich Zugriff auf Windows-Systeme zu verschaffen.
Angreifer können eine Sicherheitslücke im ICQ-Client nutzen, um sich Zugriff auf Windows-Systeme zu verschaffen.
Stellenmarkt
  1. rocon Rohrbach EDV-Consulting GmbH, Mainz
  2. über experteer GmbH, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, München, deutschlandweit

Von der XSS-Schwachstelle waren die ICQ-Benutzerprofile betroffen. Über ein Javascript konnte über gekaperte Session-IDs anderer Benutzer auf den Client und das darunter liegende Betriebssystem zugegriffen werden. ICQ will die Verwendung von Benutzer-IDs nochmals überprüfen und absichern. Zudem werde die Software auf weitere Schwachstellen überprüft, schrieb ein ICQ-Entwickler.

Laut Kayan werden Ein- und Ausgaben in Profileinträgen nicht hinreichend überprüft und bereinigt. Kayan hatte zuvor die XSS-Schwachstelle in Skype gefunden und beschrieben.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  4. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

DerAmboss 29. Jul 2011

Besser noch wäre ein Wechsel des Protokolls gewesen ;-) XMPP ftw

tingelchen 28. Jul 2011

So sieht also der Client neuerdings aus. Das letzte mal hab ich ihn vor... uff... 10...

Tipo 28. Jul 2011

Haben die denn an OSCAR auch was geändert oder kommt man noch ungehindert hinein?


Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /