Gleich zwei Nationen wollen im August 2023 auf dem Mond landen. Ein Wettrennen im Weltall - doch warum sind Mondlandungen so kompliziert? Ein Forschungsteam hat die Antwort.
Russland könnte in den nächsten Tagen wieder auf dem Mond landen. Die ersten Bilder aus dem Weltraum erreichten uns bereits. Nun folgen Bilder von der Mondoberfläche.
Der Start der Luna-25-Mission war ein Erfolg. Jetzt will Russland am 21. August 2023 am Südpol des Mondes landen. Doch noch vor dem Start musste ein ganzes Dorf evakuiert werden.
Vor 47 Jahren ist Russland zum letzten Mal auf dem Mond gelandet. Mit der Mission Luna 25 will das die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos nun ändern.
Die ISS soll ab 2031 kontrolliert abstürzen. Eine kommerzielle Raumstation, die ab 2028 in die Erdumlaufbahn gebracht werden soll, könnte ihr Ersatz sein.
Vier Personen werden für 378 Tage auf dem Mars leben - zumindest einer dem roten Planeten nachgestellten Umgebung. Dabei handelt es sich um die analoge Mars-Mission Chapea.
Weil ein Flug mit Sojus MS-22 nicht sicher erschien, ist das Raumschiff ohne Besatzung zur Erde zurückgekehrt. Die drei Raumfahrer bleiben bis September auf der ISS.
Eine Reihe von Defekten an Sojus-Raumschiffen deutet darauf hin, dass Roskosmos in Schwierigkeiten steckt, weil die Raumfahrtbehörde internationale Partnerschaften und Finanzmittel verliert. Experten prognostizieren den Untergang der russischen zivilen Raumfahrt.
Der an der ISS angedockte Progress-Frachter verliert Kühlmittel - wie das Sojus-Raumschiff vor einigen Wochen. Für die Besatzung der Station besteht keine Gefahr.
Die russische Weltraumagentur Roskosmos hat einen neuen Chef. Der bisherige Leiter Dmitri Rogosin fiel immer wieder durch nationalistische Äußerungen auf.
Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine schaltete das Max-Planck-Institut sein Teleskop Erosita ab - Russland will es jetzt gegen den Willen Deutschlands nutzen.
Update Das DLR stoppt alle Projekte mit russischer Beteiligung. Darunter ist auch ein Weltraumteleskop, das bereits vor einigen Tagen stillgelegt wurde.
Wegen des Abschusses eines alten sowjetischen Spionagesatelliten durch Russland musste die ISS-Besatzung in die angedockten Raumschiffe evakuiert werden. Etwa 1.500 Trümmerteile gefährden wichtige Erdorbits.