Russland will in fünf bis sieben Jahren einen Atom-Reaktor auf dem Mond bauen und die USA in ihrem Vorhaben überholen. Das Kernkraftwerk ist für Chinas Mondbasis.
Bodenbeobachtungen deuten darauf hin, dass ein geostationärer russischer Satellit Monate nach seiner Außerdienststellung ein Fragmentationsereignis erlitten hat.
Die ISS soll noch bis 2030 betrieben werden. Danach will die Nasa sie kontrolliert abstürzen lassen. Wartet bereits eine neue Raumstation auf die Behörde?
Der US-Verkehrsminister bestätigt die Pläne, Kernkraftwerke auf dem Mond zu bauen. Zudem verdeutlicht er, dass es sich um ein Wettrennen mit China handelt.
Mit der geplanten Rakete sollen Astronauten auf die Mondoberfläche gebracht werden. Ein entscheidender Test dafür ist erfolgreich abgeschlossen worden.
Nach Gerüchten über gesundheitliche Probleme eines Besatzungsmitglieds der ISS haben die Nasa und die Crew-8 von SpaceX eine Pressekonferenz abgehalten.
Roskosmos wird nach jetzigem Stand die ISS im Jahr 2028 verlassen. Doch wie und wer die ISS dann vor dem Absturz auf die Erde bewahren wird, ist weiterhin unklar.
Höhere Sicherheitsstandards bedeuten auch einen höheren Preis. Entsprechend muss die EU 30 Prozent mehr für die beiden Raketenstarts mit SpaceX für die Galileo-Satelliten zahlen.
Der Roskosmos-Chef spricht erstmals über die gemeinsamen Mondpläne mit China: ein autonomes Atomkraftwerk. Abseits davon hat Russland noch andere Ambitionen im Weltall.
280 Server seien durch Hacker beschädigt und rund zwei Petabyte an Forschungsdaten gelöscht worden, berichtet der ukrainische Militärnachrichtendienst. Ein Supercomputer sei ebenfalls lahmgelegt worden.
Im Dezember 1998 wurden die ersten Module der ISS in den Orbit gebracht. Zum Jubiläum plaudern die Nasa-Astronauten über eine vermisste Tomate auf der Raumstation.
Am Nikolaustag hatte der Iran seine eigene Raumkapsel in eine Höhe von 130 Kilometer und damit ins Weltall transportiert. An Bord sollen sich Tiere befunden haben.
Etwa 2,5 Prozent der Satelliten im Orbit werden von Russland betrieben. Das Land sei nicht wettbewerbsfähig, gesteht der Roskosmos-Chef ein. Putin fordert Modernisierung und Kostensenkung beim Bau von russischen Satelliten.