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Physik

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Schematische Darstellung eines Gates des Quantencomputers (Bild: Screenshot (Lekitsch et al)) (Screenshot (Lekitsch et al))

Rechentechnik: Ein Bauplan für einen Quantencomputer

Forscher haben einen praktisch realisierbaren Bauplan für einen universellen Quantencomputer ausgearbeitet. Er soll so groß wie ein Fußballfeld werden und 1.024-Bit-Verschlüsselungen innerhalb von zwei Wochen knacken können.
/ 96 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Auf Oberflächen bilden sich vorhergesagte Wirbelpaare. (Bild: Johan Jarnestad/The Royal Swedish Academy of Sciences) (Johan Jarnestad/The Royal Swedish Academy of Sciences)

Nobelpreis: Ist ein Topologe anwesend?

Der Nobelpreis in Physik ist für die Entdeckung von Phasenübergängen in topologischen Materialien vergeben worden. Wir versuchen eine Erklärung - ohne Kaffeetassen und Brezeln.
/ 11 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Teilchenkollision im Atlas-Experiment: Der Mensch erkennt Spuren, die dem Computer entgehen. (Bild: Atlas/Cern) (Atlas/Cern)

Higgs Hunters: Alle sollen bei der Suche nach Higgs helfen

Internetnutzer suchen Elementarteilchen: Die Forscher des LHC-Experiments Atlas rufen die Netzgemeinde auf, bei der Suche nach dem Higgs-Boson auf der Plattform Higgs Hunters mitzuhelfen. Die Forscher hoffen auf einen Durchbruch - das Ergebnis könnte aber auch ganz anders ausfallen.
/ 17 Kommentare
Die schwebende Jungfrau ist ein klassischer Zaubertrick. (Bild: Ron Burton/Getty Images) (Ron Burton/Getty Images)

Kernumwandlung: Die "kalte Fusion" ist nur ein Zaubertrick

Der E-Cat des italienischen Physikers Andrea Rossi soll durch Kernumwandlung bei niedrigen Temperaturen Energie erzeugen. Jetzt hat das Gerät zwar eine zweifelhafte Bestätigung durch renommierte Wissenschaftler erfahren. Trotzdem ist die "kalte Fusion" nur ein Zaubertrick.
/ 336 Kommentare / Von Matthias Matting
undefined (Joe Raedle/Getty Images)

Physik: Zeitreisen ohne Paradoxon

In der Science-Fiction gehen Zeitreisen meistens schief, weil Ereignisse in der Vergangenheit die Zukunft zum Schaden des Helden beeinflussen. Das muss nicht sein - gleich zwei Theorien haben eine plausible Erklärung.
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Vom Urknall bis heute: Staub am Himmel über dem Südpol (Bild: Nasa) (Nasa)

Urknall: Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?

Die wissenschaftliche Sensation war möglicherweise ein Irrtum: Forscher räumen ein, dass kosmischer Staub und nicht der Urknall Ursache für das von ihnen gefundene Muster in der kosmischen Hintergrundstrahlung gewesen sein könnte. Daten eines europäischen Weltraumteleskops sollen Klärung bringen.
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Erweitertes Periodensystem: der Insel der Stabilität nähergekommen (Bild: Wikipedia/Screenshot: Golem.de) (Wikipedia/Screenshot: Golem.de)

Elemente: Ununseptium kommt näher

Forschern in Darmstadt ist es gelungen, einige Atome des Elements 117 künstlich herzustellen. Sie bestätigen die Ergebnisse eines Teams russischer und amerikanischer Wissenschaftler. Das ist für eine offizielle Anerkennung eines neuen Elements nötig.
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Vom Urknall bis heute: bestimmte Polarisation von Gravitationswellen (Bild: Nasa) (Nasa)

Astrophysik: Spuren des Urknalls entdeckt

Im Bruchteil seiner ersten Sekunde soll sich das Universum gigantisch ausgedehnt haben. Kosmische Inflation nennt sich der Vorgang, für den es bislang keinen Beweis gibt. Forscher haben jetzt aber einen Hinweis darauf entdeckt.
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Qcraft für Minecraft (Bild: Google) (Google)

Google: Quantenphysik-Mod für Minecraft

Nicht einfach nur Naturgesetze gelten in Minecraft, sondern ab sofort auch ein kleiner Teil der Quantenphysik: Google und Universitätswissenschaftler haben eine kostenlose Mod für das Blöckchenspiel veröffentlicht, die Effekte wie Quantenverschränkung demonstriert.
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Riken-Forscher mit Detektor: die erste Elemententdeckung aus Asien? (Bild: Riken Nishina Center for Accelerator-based Science) (Riken Nishina Center for Accelerator-based Science)

Ununtrium: Wer hat's gefunden?

Eine Gruppe japanischer Forscher hat nach eigenen Angaben ein neues Element mit der Ordnungszahl 113 erschaffen. Ein russisch-amerikanisches Team erklärt, das Element ebenfalls entdeckt zu haben.
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