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PC-Komponenten

Verschiedene Stoffe unter der gleichen Lichtquelle (Bild: UCSD) (UCSD)

Simulation von Stoffen: Faden für Faden zum richtigen Licht

Nach den Haaren kommt die Kleidung: Die US-Wissenschaftler, die für "Rapunzel - neu verfönt" die Haaranimationen beschrieben haben, widmen sich nun der Lichtbrechung bei Stoffen. Das Verfahren ist so einfach, dass es sowohl für Kinofilme als auch für Computerspiele genutzt werden kann.
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GStick (Bild: Kickstarter) (Kickstarter)

GStick: Diese Maus ist ein Stift

Die Spitze des GSticks erinnert an einen Kugelschreiber in Übergröße - doch auf Papier hinterlässt das Gerät keine Spuren. Der Gstick ist vielmehr ein funkender Mausersatz, mit dem auch geschrieben und gemalt werden kann.
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Nvidia Shield im Test (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Nvidia Shield im Test: Android-Gameboy auf Steroiden

Die 300 US-Dollar teure Handheld-Konsole Nvidia Shield berechnet Android-Spiele ebenso flott wie hübsch, streamt PC-Titel ohne nennenswerte Verzögerung, und der Akku hält einen Mittelstreckenflug durch. Trotz toller Verarbeitung ist die Zielgruppe aber nur sehr klein.
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Afreakin Bassplayer: Willkommen auf dem Jahrmarkt der Maker (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Maker Faire: Baut! Staunt! Teilt! Baut!

Es dröhnt, rumpelt und sirrt auf dem ersten Jahrmarkt der deutschen Maker: Eine bärtige Dame fehlt zwar, dafür treten der bassspielende Roboter und der tanzende Affe auf. Bastler bestaunen die Schöpfungen der anderen und denken vor allem über drei Dinge nach: bauen, mehr bauen und noch mehr bauen.
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HP Scanjet Pro 3000 s2 (Bild: HP) (HP)

HP-Dokumentenscanner: Scannen ohne Glas

Mit dem Scanjet Pro 3000 s2 hat Hewlett-Packard einen Einzugsscanner vorgestellt, der an die Fujitsu-Snapscan-Reihe erinnert. Mit ihm lassen sich bis zu 50 Seiten unbeaufsichtigt von vorne und hinten einlesen.
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Ein neues Bildverarbeitungsverfahren rechnet automatisch aus, wo man sich vor dem Fernsehgerät befindet. (Bild: Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut) (Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut)

Augenverfolgung: Ohne Brille TV in 3D gucken

Forscher des Heinrich-Hertz-Instituts aus Berlin haben eine Technik entwickelt, mit der Fernsehen in 3D ohne Brille genossen werden kann. Im Gegensatz zu bisherigen Verfahren kann sich der Anwender vor dem TV bewegen, der berechnet, wo sich der Nutzer befindet.
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Makerplane: CNC-Maschinen und 3D-Drucker (Bild: Makerplane) (Makerplane)

Crowdfunding: Makerplane fliegt quelloffen

Makerplane ist ein Flugzeug, dessen Pläne Open Source sein werden. Jedermann soll es mit Hilfe von Werkzeugen wie CNC-Fräsen nachbauen können. Um zwei Prototypen fertigzustellen, haben die Initiatoren des Projekts eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.
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Aireal soll haptisches Feedback in der Luft erzeugen. (Bild: Rajinder Sodhi/Disney Research) (Rajinder Sodhi/Disney Research)

Aireal: Force-Feedback für Kinect

Disney Research hat mit Aireal eine Technik für haptisches Feedback in freier Luft entwickelt. Wer mit der Gestensteuerung von Microsofts Kinect im Spiel einen Ball blockt, soll diesen so auch zu spüren bekommen.
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HMM-3000MT (Bild: Sony) (Sony)

Sony: 3D-Datenbrille für Chirurgen

Sony hat schon seit einigen Jahren Videobrillen im Angebot, mit denen Filme und Spiele in 3D betrachtet werden können. Die gleiche Technik sollen nun auch Chirurgen beim Endoskopieren nutzen können, allerdings mit einem stark modifizierten Gerät.
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