• IT-Karriere:
  • Services:

Brillenbügel: Zusatzakku für längere Laufzeit von Google Glass

Googles Computerbrille ist klein und leicht - und dürfte aufgrund ihres schwachen Akkus nur eine recht geringe Laufzeit erreichen. Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,
Zusatzakku PWRGlass
Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)

Google Glass ist mit einem kleinen Akku im Brillenbügel ausgerüstet, der die Kamera, die Mobilfunktechnik, den Rechner und das Display mit Strom versorgen muss. Noch gibt es zwar keine kommerzielle Version der Brille, sondern nur eine für Entwickler, aber die Akkulaufzeit dürfte kaum für den ganzen Tag reichen.

  • Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)
  • Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)
  • Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)
  • Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)
Zusatzakku PWRGlass (Bild: Kevin Alan Tussy)
Stellenmarkt
  1. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Erfinder Kevin Alan Tussy hat sich einen Zusatzakku einfallen lassen, mit dem einerseits die Kapazität erhöht, aber gleichzeitig der Tragekomfort nicht verschlechtert werden soll. Der Akku PWRGlass wird wie bei Sportbrillen üblich hinten an die Brillenbügel gesteckt und über den Nacken getragen. Ein positiver Nebeneffekt: Die Brille kann so kaum noch herunterfallen oder verrutschen.

Tussy besitzt eine Entwicklerversion der Computerbrille und stellte fest, dass die Akkulaufzeit nicht ausreichend ist. PWRGlass hat die Entwurfsphase noch nicht verlassen. In das Brillenband soll ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh eingebaut werden, der dann mit dem Mini-USB-Port der Brille verbunden wird. Das Brillenband selbst wird ebenfalls über USB geladen.

Der Erfinder will außerdem ein Speicherzusatzmodul für Google Glass entwickeln, das die mit 12 GByte recht knapp bemessene Speicherkapazität der Brille für Videos und Fotos erweitern soll. Der Zusatzakku soll zum Patent angemeldet werden. Wann und ob er jemals in die Produktion geht, ist noch nicht abzusehen.

Google hat Mitte April 2013 damit begonnen, erste Versionen seiner Datenbrille an Entwickler auszuliefern. Rund 2.000 Exemplare der sogenannten Explorer-Edition soll Google verschickt haben. Die Endkundenvariante soll laut Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt erst 2014 auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

LittleFox 07. Aug 2013

Das rosa Hasenetwas erst heute in der Mensa gesehen und mit einem WTF-Blick verfolgt

Anonymer Nutzer 06. Aug 2013

..also die Daten etc.. zumindest unter dem jetzigen System. Und nein, so etwas wie die...

Anonymer Nutzer 06. Aug 2013

Lern lesen: "Nun hat ein Erfinder einen Zusatzakku entwickelt." Wo wird hier bitteschön...

Lala Satalin... 06. Aug 2013

Sind in dem Patent keine LiIon/LiPoly-Akkus enthalten? ;) Oder interpretierst du...

Himmerlarschund... 06. Aug 2013

Das wird einfach von der Ummantelung des Bügels abhängen. Pfiffig wäre natürlich, so gut...


Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

    •  /