
Der Sicherheitsexperte Jeremi Gosney hat sich zum Knacken von Passwörtern einen Cluster aus 25 Grafikkarten gebaut, dessen Leistung CPU-basierte Systeme überbieten soll. Aber nicht nur die Hardware des Rechners ist eine Besonderheit.

Der Hacker Kingcope hat eine weitere Schwachstelle in der Datenbank MySQL beschrieben. Mit Hilfe eines Skripts ließen sich in einem Brute-Force-Angriff bis zu 5.000 Passwörter pro Sekunde auslesen - als unprivilegierter Benutzer.

Mit einem einfachen Trick ist es möglich, Nutzern Passwörter zu entlocken, zeigt der Blogger h43z. Er nutzt dazu ein von Neophasis zuvor entdecktes Problem, das durch die Standard-DOM-Methode preventDefault() in allen Browsern besteht.

Deepsec 2012 Die Snoop-It-App soll jedem eine Basisüberprüfung der Sicherheit von Apps ermöglichen. Das könnte dazu führen, dass viele iOS-Entwickler entdeckt werden, die auf fragwürdige Art und Weise Daten erheben.

Es gibt unsichere Passwörter und solche, die noch weniger Schutz bieten: Die Internationale Fernmeldeunion hat ihr Blog mit dem Nutzernamen "Admin" gleich noch mit demselben Passwort versehen. Ein deutscher Blogger hat die UN-Organisation darauf aufmerksam gemacht.

Eine geplante Gesetzänderung soll Anbietern die Herausgabe von Zugangsdaten zu E-Mail-Konten an Polizei, Zoll und Geheimdienste erlauben. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung fordert den Bundesrat auf, das Gesetz abzulehnen.

Erneut gibt es einen Fall, bei dem die Standardpasswörter trotz WPA2 unsicher sind. Einige Belkin-Router verwenden für das Passwort einen Algorithmus, der leicht zurückgerechnet werden kann. Alles, was der Angreifer braucht, ist die Mac-Adresse.

Die für Privatanwender kostenfreie Windows-Textbausteinverwaltung Phraseexpress sichert ihre Daten jetzt in der Cloud. So können auch andere Nutzer darauf zugreifen und zum Beispiel aus MFG automatisch die bekannte Grußformel erzeugen lassen.

Der Entwicklungszyklus von PHP 5.5 geht mit der Veröffentlichung einer ersten Alpha in die Endphase. Die Entwickler hoffen auf reges Feedback aus der Community. Der Quellcode liegt offen im Git-Verzeichnis des Projekts.

Mitglieder des Spieleportals Origin berichten über gekaperte Accounts, der Verdacht eines Hacks liegt in der Luft. Betreiber Electronic Arts sagt trotzdem, es gebe kein Sicherheitsproblem.

Zahlreiche Websites, darunter auch sehr große, geben jedem Einblick in den Status ihrer Apache-Server, bei wenigen tauchen dort auch Passwörter von Nutzern auf.

Eine Gesetzesergänzung des Bundesinnenministeriums soll Telekommunikationsbetreiber verpflichten, dynamische IP-Adressen, PIN-Codes oder E-Mail-Passwörter jederzeit an Geheimdienste und Polizei herauszugeben. Dazu soll der Verdacht auf Bagatellstraftaten ausreichen.

Mit dem Pilotprojekt "Public Wifi Berlin" bieten Kabel Deutschland und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg kostenloses WLAN in der Hauptstadt an. Technisch ist der Anbieter auf dem aktuellen Stand - die Verbindung ist gut, wenn auch nicht immer so schnell wie versprochen.

Die deutschlandweite Computerhandelskette K&M Elektronik ist 20 Jahre nach ihrer Gründung zahlungsunfähig und hat beim Amtsgericht Stuttgart Insolvenzantrag gestellt.

Kriminellen ist es laut Kaspersky Labs seit 2011 mehrfach gelungen, nahezu unbemerkt unterschiedliche DSL-Modem-Router in Brasilien anzugreifen. Dank einer Schwachstelle in der Firmware konnten neue Einstellungen vorgenommen und das Passwort neu gesetzt werden.

Mozillas Logindienst Persona alias BrowserID geht in die Betaphase. Persona soll die Anmeldung im Web vereinfachen, so dass Nutzer nur noch ein Passwort benötigen, ohne dabei Kompromisse in Sachen Datenschutz oder Privatsphäre machen zu müssen.

Rund 100.000 Passwörter von Nutzern der Website IEEE.org sollen auf dem FTP-Server des Institute of Electrical and Electronics Engineers im Klartext für jeden zum Download bereitgestanden haben. Das meldet der rumänische Entwickler Radu Dragusin.

Die Kurznachrichtenanwendung Whatsapp ist nicht sicher. Es reichen wenige, leicht zu beschaffende Informationen, und schon kann jeder im Namen eines anderen Nachrichten abschicken. Eine Webanwendung vereinfacht Angriffe auf Nutzer des Dienstes, die ihr Passwort oft unbewusst an andere schicken.

Ein neues API soll in PHP 5.5 für sichere Passwörter sorgen. Entwickler sollen damit animiert werden, Passwörter mit Bcrypt zu hashen statt wie bisher meist mit Md5 oder Sha1.

Eine funktionsreiche Verwaltungssoftware wird von Hackern genutzt und ist jetzt von verschiedenen Herstellern als gefährlicher Trojaner eingestuft worden. Sie soll nicht nur unter Windows, sondern auch unter Mac OS X, Linux und Solaris funktionieren.

Mozilla stellt seinen iOS-Browser Firefox Home ein und hat die App aus Apples App Store herausgenommen. Die Ressourcen sollen auf andere Projekte konzentriert werden.

Der Online-Brillenanbieter Mr. Spex weist seine Nutzer darauf hin, dass sich Angreifer Zugriff auf die Datenbank des Unternehmens verschafft haben. Sie hätten Adressdaten und Passwörter kopieren können.

Dropbox sind die E-Mail-Adressen einiger Nutzer gestohlen worden, entsprechende Vermutungen bestätigte das Unternehmen jetzt. Betroffen ist aber nur eine kleine Zahl von Nutzern. Es gab keinen Einbruch in das eigentliche Dropbox-System.

Mit einem Cloud-Dienst sollen sich innerhalb von 24 Stunden MS-CHAPv2-Passwörter knacken lassen, die mit DES verschlüsselt sind. Dazu werden 48 integrierte Schaltkreise, sogenannte FPGAs, verwendet.

Rund acht Millionen E-Mail-Adressen mit Passwort des Hamburger Onlinegamesanbieters Gamigo sind im Internet aufgetaucht. Im März 2012 hatte die Tochter des Axel Spinger Verlags bekanntgegeben, dass Hacker sich Zugang zu Nutzerkonten verschafft hatten.

Elternehrgeiz 2.0: Eine ehemalige Mitarbeiterin eines US-Schulbezirks soll in die Computersysteme der Behörde eingedrungen sein. Und die Noten ihrer Kinder geändert haben.

Unter dem Namen "Team Apollo" hat eine Hackergruppe einen Teil der Anwenderdaten veröffentlicht, die bei einem Einbruch in Nvidias Server erbeutet wurden. Die Daten lassen Nvidias bisherige Aussagen zur Sicherheit der Informationen zweifelhaft erscheinen.

Einem Hacker ist es gelungen, Käufe innerhalb einer iOS-App kostenlos durchzuführen. Dabei fiel ihm auf, dass auf Apples Mobilgeräten die Passwortübertragung im Klartext stattfindet.

Nach einem Angriff von Hackern, bei dem auch Benutzerdaten erbeutet wurden, hat Nvidia Teile seiner Onlinecommunity vom Netz genommen. Passwörter wurden nach Angaben des Unternehmens nicht unverschlüsselt gespeichert.

1.7.9-jumbo-6 lautet die aktuelle Versionsnummer des Passwortknackers John the Ripper. Es soll sich laut Entwickler um das größte Update bisher handeln. Mit Hilfe von GPUs lassen sich beispielsweise WPA-PSK-Passwörter offenlegen.

Sicherheitsexperten haben die von der Onlinekontaktbörse eHarmony gekaperten Passwortdatenbanken analysiert und innerhalb von 72 Stunden fast 80 Prozent der Kennwörter ausgelesen. Sie waren in MD5-Hashes abgelegt.

Mozilla hat Firefox 14 für Android in einer grundlegend überarbeiteten Version veröffentlicht. Dank nativem User Interface und GPU-Beschleunigung soll Firefox Mobile der derzeit schnellste Browser für Android-Geräte sein.

LinkedIn gibt Entwarnung nach dem Passwortdiebstahl. Bisher habe es keine Berichte über kompromittierte LinkedIn-Konten gegeben.

Nach einem Hackerangriff beim Businessnetzwerk LinkedIn sind jetzt auch Nutzerdaten beim Musikstreamingdienst Last.fm verschwunden. Last.fm fordert seine Nutzer auf, das Passwort zu ändern.

Nach LinkedIn hat nun auch die US-Datingplattform eHarmony bestätigt, dass in den vergangenen Tagen im Internet veröffentlichte Passwörter zum Teil von ihren Nutzern stammen.

Er sieht aus wie ein Bluetooth-Dongle und kann für mehr Sicherheit sorgen. Der neue Fingerabdruckscanner von Eikon wird in den USB-Anschluss des Rechners gesteckt und ragt kaum aus diesem heraus.

Das soziale Netzwerk LinkedIn könnte Opfer eines Hackerangriffs geworden sein. Millionen von Nutzerpasswörtern sollen auf einer russischen Hackerwebsite veröffentlicht worden sein.

Die Gruppe Swaggsec ist in die Computersysteme von China Telecom und Warner eingedrungen. Warner hat es den Angreifern besonders leicht gemacht: Im Intranet fanden sie eine Dokumentation der Sicherheitslücken des Filmunternehmens.

Eine gefälschte Version eines Proxy-Programms öffnet eine Hintertür zu einem Computer und spioniert dessen Besitzer aus. Mit dem richtigen Programm namens Simurgh umgehen Nutzer im Iran und in Syrien die Internetzensur in ihren Ländern.

Kim Schmitz will Zugriff auf seine 135 Computer und Festplatten, die die neuseeländischen Behörden im Januar 2012 beschlagnahmt haben. Das FBI halte das Material von der Justiz in Neuseeland zurück, um seine Verteidigung im Fall Megaupload zu erschweren, sagt er.

Experten halten einen legalen Staatstrojaner für unmöglich, das Bundeskriminalamt versuchte es dennoch und versagte. Das musste das BKA jetzt eingestehen.

Bei Pastebin ausgestellte Twitter-Zugangsdaten gehören offenbar zu Spammern, erklärte das Unternehmen. Twitter schützt zudem einen Occupy-Wall-Street-Aktivisten vor einem neugierigen US-Staatsanwalt.

Apple hat in die alte Version von Filevault zur Verschlüsselung persönlicher Daten in Mac OS X offenbar eine grobe Sicherheitslücke eingebaut, durch die das vom Nutzer verwendete Passwort im Klartext in einem unverschlüsselten Bereich auf der Festplatte landet.

Nach dem Freispruch durch die Regulierungsbehörde FCC sollen sich der US-Kongress oder das US-Justizministerium mit Googles Datensammlung im Zuge des Street-View-Projekts befassen. Das fordern ein US-Abgeordneter und die Bürgerrechtsorganisation Epic.

Server der Computec Media AG sind an zwei Wochenenden angegriffen worden und haben danach Schadsofware ausgeliefert. Die Angreifer hatten auch Zugriff auf gespeicherte Passwörter. Golem.de ist nicht betroffen.

Weil sie sich in ihren Ermittlungen behindert sah, hat die US-Regulierungsbehörde FCC eine Geldstrafe gegen Google verhängt. Einen Gesetzesverstoß sieht sie aber in der Aufzeichnung von Daten aus offenen WLANs im Zuge der Street-View-Fahrten nicht.

In Trainingsunterlagen der Polizei in der kalifornischen Landeshauptstadt Sacramento sind Vordrucke gefunden worden, in denen Strafverfolgungsbehörden Apple und Google zur Entsperrung von Mobiltelefonen ohne PIN-Eingabe auffordern.

Die Webversion des Twitter-Clients Tweetdeck funktioniert wieder. Sie war zeitweise offline, nachdem ein Nutzer gemeldet hatte, dass er damit auf Accounts fremder Tweetdeck-Nutzer zugreifen könne.

Bastian P. hat heute vor dem Landgericht Leipzig umfassend ausgesagt und den Kopf der Gruppe schwer belastet. P. war über Jahre fast rund um die Uhr für die Verfügbarkeit und den Betrieb von Kino.to verantwortlich.

Kaspersky Lab hat eine neue Version der Windows-Sicherheitssoftware Pure Total Security vorgestellt. Mit der Sicherheitslösung sollen Familien angesprochen werden, die gleich mehrere Computer vor Gefahren aus dem Internet schützen wollen.