Mit etwas Aufwand und der Hilfe einer App lässt sich Fedora als Dual-Boot auf Samsungs Galaxy Note starten. Als Startpunkt dient eine Change-Root-Umgebung.
Die Programmierer von Cyanogenmod und Paranoid Android haben begonnen, den Quellcode der neuen Android-Version 4.3 in ihre ROMs einzubauen. Einen Zeitplan für die ersten Releases gibt es noch nicht.
Google hat Android Jelly Bean in Version 4.3 mit neuen Funktionen ausgestattet. Es bringt neue Kontrollmöglichkeiten für die Multiuserfunktionen und OpenGL ES 3.0 mit.
Vor einem Monat wurde ein Kernel-Modul für Microsofts Exfat-Dateisystem bei Github veröffentlicht. Nun gibt der Entwickler zu, es handele sich um geleakten Code von Samsung und damit um eine Urheberrechtsverletzung.
Die Prototypen des Vivaldi-Tablets sind nach vielen Verzögerungen fertig, das Entwicklerteam startet nun eine Testphase. Einige Details zum fertigen Produkt stehen aber noch aus.
Update Ubuntu sucht über den Crowdfunding-Dienst Indiegogo Unterstützer, um 32 Millionen US-Dollar für die Finanzierung seines neuen Smartphones Edge zu erhalten. Das Gerät kommt mit Ubuntu Phone und Android. Bereits am Wochenende gab es Verwirrung um geleakte Fotos.
Mit der Integration von SELinux in den Kernel der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod können Nutzer in Zukunft das Verhalten von Apps besser kontrollieren. Durch festlegbare Bedingungen können ungewollte Zugriffe und Aktionen verhindert werden.
Mozilla will alle drei Monate eine neue Version seines Smartphone-Betriebssystems Firefox OS veröffentlichen. Sicherheitsupdates soll es noch häufiger geben.
Ein inzwischen nicht mehr verfügbarer Countdown auf der Canonical-Webseite und geleakte Bilder eines Ubuntu-Smartphones sorgen für Verwirrung. Canonical versucht, die Bilder zu löschen.
Für Gpg4win 2.2.0 sind unter anderem die Unterstützung für Windows 8 und Outlook 2013 geplant. In der kürzlich veröffentlichten Beta gibt es bereits Funktionen für Outlook 2010. Zudem soll die portable Version von Gnupg in das Kryptographie-Werkzeugpaket integriert werden.
Seit einigen Tagen ist Dota 2 von Valve offiziell fertig, jetzt gibt es auch eine finale Fassung für Linux und Mac OS - einfach drauflos spielen ist aber auch mit diesen Betriebssystemen nicht möglich.
Verschiedene neue Mesh-Modellierungswerkzeuge und ein schnelleres Rendering vor allem unter Windows bietet Blender 2.68. Ebenso soll Rauch besser simuliert werden.
Über ein Jahr Entwicklung fasst das Team mit der Veröffentlichung von Wine 1.6 zusammen. Neu sind unter anderem ein Mac-OS-X-Treiber, Unterstützung für transparente Fenster und ein erweitertes Mono-Paket.
Eine virtuelle GPU namens Virgil für Qemu soll dort installierten Gastsystemen 3D-Beschleunigung bieten. Virgil soll zunächst OpenGL unterstützen, später aber auch Direct3D.
In den vergangenen Tagen sind zu wenig Änderungen für den Linux-Kernel 3.11 eingereicht worden, der sich gegenwärtig in der Testphase befindet. Schuld sei die Diskussion über den Umgangston unter Kernel-Entwicklern, sagt Linus Torvalds.
Das Videolan-Team hat nach längeren Umbauarbeiten und einem Lizenzwechsel nun den VLC-Player 2.0 für iOS fertiggestellt. Dieser bietet einige nützliche Funktionen wie etwa eine Dropbox-Anbindung.
Ein Nouveau-Entwickler hat Direct3D 9 als State-Tracker für den Mesa-Bestandteil Gallium3D veröffentlicht. Mitsamt Wine-Patch sollen unter anderem Skyrim oder Civilization 5 unter Linux laufen.
Für Fedora 20 soll die ARM-Portierung gleichwertig zu den x86-Versionen gebaut und unterstützt werden. Die Entwickler diskutieren außerdem, ob standardmäßig noch ein Syslog-Daemon installiert werden soll oder nicht.
United Internet kauft ein Viertel an dem Open-Source-Unternehmen Open-Xchange. Zuletzt hatte Open-Xchange mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt.
Die erste Alphaversion der Groupware Kolab 3.1 macht CalDAV und CardDAV verfügbar. Über WebDAV lässt sich außerdem auf Dateien zugreifen, was eine Integration mit Owncloud oder Dropbox vereinfachen soll.
Diskussionen der Kernel-Entwickler enden manchmal in heftigen Wortgefechten und Beleidigungen, was als normaler Umgang größtenteils akzeptiert wird. Intel-Angestellte Sarah Sharp möchte dies ändern und regt einen Verhaltenskodex an.
Der Displayserver Wayland erhält mit Version 1.2 ein stabiles API. Damit sollen mit dem API entwickelte Compositor wie Weston auch mit späteren Versionen von Wayland laufen können.
Version 2.0 des Apache-Webservers erhält keine weiteren Updates und auch keine Sicherheitspatches mehr. Anwender sollen sobald wie möglich auf Version 2.2 oder 2.4 aktualisieren.
Mit der Veröffentlichung des ersten Release Candidates von Linux 3.11 beginnt dessen Testphase. Zahlreiche Änderungen wurden im Grafikstack umgesetzt. Mit einem Patch laufen Windows-RT-Apps mit Wine.
Die von Mozilla entwickelte Verschlüsselungsbibliothek NSS unterstützt in der aktuellen Version den aktuellen TLS-Standard 1.2. Das könnte die in Firefox und Chrome verwendete SSL-Verschlüsselung verbessern. Die Unterstützung für AES im authentifizierten Modus GCM fehlt allerdings noch.
Die alternative Android-Distribution Cyanogenmod steht in der Version 10.1.2 zum Download bereit. Mit dem Update werden zwei sogenannte Masterkey-Sicherheitslöcher geschlossen. Auch in den Vorversionen von Cyanogenmod 10.1 wurden die Fehler bereits beseitigt.
Nur mit Verschlüsselung könnten Anwender ihre Daten vor den Abhöraktionen der weltweiten Geheimdienste schützen, sagen Aktivisten. Hilft sie aber wirklich überall?
Der Linux-Distributor Red Hat bietet ab sofort für jeden Produkte auf Basis von RHEL, Openstack und KVM an. Damit tritt Red Hat in direkte Konkurrenz zu VMWare oder auch Microsoft.
Die Javascript-Bibliothek Qmlweb soll es ermöglichen, Webanwendungen in QML zu schreiben. Dazu wird aus geparstem QML-Code eine Webseite erzeugt. Die Bibliothek soll künftig als KDE-Projekt weiterentwickelt werden.
Neben vielen neuen Filtern und einer erweiterten Protokollunterstützung bietet FFmpeg 2.0 Anwendern die Möglichkeit, mit OpenCL die Fähigkeiten der Rechnerhardware einfacher zu nutzen.
Drone It Yourself ist ein Bausatz, mit dem sich aus einem Gegenstand, etwa einem Buch, ein Quadrocopter machen lässt. Der Bausatz ist Open Source und kann mit einem 3D-Drucker hergestellt werden.
Ein Test von Phoronix zeigt: Zwar laufen die untersuchten Linux-Spiele mit Open-Source-Treibern für Grafikkarten von AMD und Nvidia auch mit hohen Detaileinstellungen. Die proprietären Treiber sind aber bis zu zwölfmal so schnell.
Open Reflex ist eine einfache Kamera für Kleinbildfilm, die mit dem 3D-Drucker daheim hergestellt wird. Der analoge Fotoapparat kommt mit relativ wenig Technik aus.
Wer Embedded Devices öffnen will, muss kein Experte sein. Entwickler von Spielekonsolen, Fernsehern und Media-Centern begehen immer wieder typische Fehler. Hacker haben es damit leicht und Benutzer erlangen uneingeschränkte Kontrolle über ihre eigenen Geräte.
Nach dem Dateimanager Pacmanfm hat das LXDE-Team nun weitere Teile des Desktops auf Qt portiert. Ob das Team langfristig von GTK auf Qt wechseln wird, steht aber noch nicht fest.
Die neue Version des Init-Systems Systemd bringt einige größere Veränderungen an der Unterstützung für die CGroups des Linux Kernels. Langfristig sollen CGroups nur noch über ein Systemd-API verfügbar sein.
Die Berkeley DB steht nun unter der AGPLv3. Der scheinbar positive Schritt zu einem starken Copyleft stellt die Open-Source-Community aber vor viele Probleme. Die einfachste Lösung ist wohl ein Verzicht auf die Datenbank.
Ab dem neuen Oculus SDK v0.2.3 werden auch Linux-Entwickler berücksichtigt. Mittlerweile wurden insgesamt 17.000 des noch primär für Entwickler gedachten VR-Headsets Oculus Rift ausgeliefert.
Der Japaner Shota Ishiwatari hat mit dem Rapiro einen possierlichen Roboter für daheim entwickelt. Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sucht er finanzielle Unterstützung für die Serienfertigung.
Digia hat sein Entwicklungsframework Qt in der Version 5.1 veröffentlicht. Was eigentlich nur ein Bugfix-Release werden sollte, bringt zahlreiche Neuerungen mit und erlaubt es Experimentierfreudigen, nun auch Apps für iOS und Android zu entwickeln.
Mozilla will ein Tablet mit Firefox OS auf den Markt bringen, und es soll gar nicht mehr so lange dauern. Ein erster Prototyp wurde bereits gezeigt. Eigentlich waren erst Tablets mit Firefox OS geplant, dann wurde jedoch erst auf Smartphones gesetzt.
Mit weniger Ticks, einem neuen Cache für SSDs, Zusatzfunktionen für Btrfs und TCP-Optimierungen ist der Linux-Kernel in Version 3.10 von Linus Torvalds freigegeben worden.
Die für Oktober 2013 geplante Version von Kubuntu wird Mir nicht unterstützen. Später soll dort Wayland statt Mir zum Einsatz kommen. Eine erste funktionierende Version von Mir soll hingegen in Ubuntu 13.10 erscheinen.
Normalerweise ist verschlüsselte Kommunikation nur sicher, solange die benutzten Schlüssel geheim bleiben. Anders ist das mit einer cleveren Technologie, die auf dem Diffie-Hellman-Verfahren basiert. Die Möglichkeit hierfür ist in TLS vorhanden, aber Browser und Server müssen sie auch nutzen.