Abo
  • Services:

Steve Kondik: Cyanogenmod-Gründer arbeitet nicht mehr bei Samsung

Der Cyanogenmod-Gründer Steve Kondik arbeitet nicht mehr für Samsung Mobile. Er habe Lust auf etwas Neues, sagt der Cyanogenmod-Hauptentwickler.

Artikel veröffentlicht am ,
Steve Kondik ist Gründer und Hauptentwickler von Cyanogenmod.
Steve Kondik ist Gründer und Hauptentwickler von Cyanogenmod. (Bild: Cyanogenmod)

Steve Kondik hat Samsung Mobile nach rund 1,5 Jahren wieder verlassen. Der Gründer und Hauptentwickler von Cyanogenmod arbeitete dort seit August 2011. Cyanogenmod zählt zu den beliebtesten alternativen Android-Distributionen. In einem Google+-Beitrag über seine Eindrücke vom neuen Galaxy S4 erwähnt Kondik nebenbei, dass er Samsung Mobile bereits verlassen habe. Er begründet das Ausscheiden damit, dass er mal etwas anderes machen wolle. Nähere Details dazu wolle er erst in einigen Monaten verraten. Die Zeit bei Samsung Mobile habe ihm gut gefallen, es gebe keinen bestimmten Grund für sein Ausscheiden.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Universität Passau, Passau

Als Kondik bei Samsung Mobile anfing, wurde befürchtet, dass seine Aktivitäten für Cyanogenmod darunter leiden würden. Allerdings gab es in den vergangenen 1,5 Jahren keine Anzeichen dafür.

Kondik gefällt das Galaxy S4

Kondik schreibt in seinem Google+-Beitrag aber vor allem über Samsungs neues Galaxy S4. Er zeigt sich von Samsungs künftigem Top-Smartphone begeistert. Er habe noch Erfahrungen mit dem Gerät sammeln können, das bereits die endgültige Hardware hatte. Derzeit benutze er regelmäßig ein Galaxy S3. Das Galaxy S4 sei ein würdiger Nachfolger. In Benchmarks lasse das Galaxy S4 mit Quad-Core-Prozessor die Konkurrenz weit hinter sich. Kondik berichtet von Verbesserungen bei den GPS-Funktionen sowie einer hervorragenden Kamera.

Vor allem lobt er die Softwareverbesserungen, die das Galaxy S4 erhalten hat. Als eine der nützlichsten Funktionen nennt Kondik die Hover-Funktion, die Sony einmal unter der Bezeichnung Floating Touch eingeführt hatte. Der Nutzer braucht den Finger nur über das Display zu halten, um eine Vorschau eines Bildes oder einer E-Mail zu erhalten. Samsungs Touchwiz-Oberfläche wurde überarbeitet und soll nun intuitiver zu bedienen sein, meint Kondik. Allerdings stört er sich am Design, das stark an die Zeiten von Android 2.2. alias Froyo erinnern würde.

Smart-Scroll-Funktion

Die Smart-Scroll-Funktion hat Kondik nicht überzeugt, er hat sie schnell wieder abgeschaltet. Durch Neigen des Geräts kann der Nutzer damit in Webseiten scrollen. Nach Aussage von Kondik funktioniert das aber nicht zuverlässig; er habe die Funktion daher lieber abgeschaltet.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

posix 26. Mär 2013

Was soll denn auf uns zukommen? Das Samsung sich verabschiedet dabei kann nur etwas 100...


Folgen Sie uns
       


Super Tux Kart im LAN angespielt

Super Tux Kart läuft jetzt auch im LAN und WAN.

Super Tux Kart im LAN angespielt Video aufrufen
WD Black SN750 ausprobiert: Direkt hinter Samsungs SSDs
WD Black SN750 ausprobiert
Direkt hinter Samsungs SSDs

Mit den WD Black SN750 liefert Western Digital technisch wie preislich attraktive NVMe-SSDs. Es sind die kleinen Details, welche die SN750 zwar sehr gut, aber eben nicht besser als die Samsung-Konkurrenz machen.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  2. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte
  3. Western Digital My-Cloud-Lücke soll nach 1,5 Jahren geschlossen werden

Klimaschutz: Energieausweis für Nahrungsmittel
Klimaschutz
Energieausweis für Nahrungsmittel

Dänemark will ein Klimalabel für Lebensmittel. Es soll Auskunft über den CO2-Fußabdruck geben und dem Kunden Orientierung zu Ökofragen liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Standard Cognition Konkurrenz zu kassenlosen Amazon-Go-Supermärkten eröffnet
  2. Amazon-Go-Konkurrenz Microsoft arbeitet am kassenlosen Lebensmittel-Einkauf

Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
Emotionen erkennen
Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

Wer lächelt, ist froh - zumindest in der Interpretation eines Computers. Die gängigen Systeme zur Emotionserkennung interpretieren den Gesichtsausdruck als internes Gefühl. Die interne Gefühlswelt ist jedoch sehr viel komplexer. Ein Projekt des DFKI entwickelt ein System, das Gefühle besser erkennen soll.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  2. Magnetfeld Wenn der Nordpol wandern geht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

    •  /