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Nvidia Volta

Volta ist Nvidias Grafikarchitektur für 2018.

Logo des Frontera-Supercomputers (Bild: TACC) (TACC)

Top500: USA bauen Supercomputer-Vorsprung aus

Die Top-500-Liste der schnellsten Systeme weltweit zeigt, dass viele Supercomputer in den USA hinzugekommen sind, wenngleich China ebenfalls nicht untätig war. In Europa hat vor allem Frankreich viele Rechner fertiggestellt, der Pangea 3 verfehlt nur knapp die Top 10.
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Gyoukou-Supercomputer (Bild: Jamstec) (Jamstec)

Raiden: Japans KI-Supercomputer schafft 54 Petaflops

Der Raiden genannte Supercomputer des japanischen Forschungsinstituts Riken wurde aufgerüstet und erreicht nun 54 Petaflops bei der Berechnung künstlicher Intelligenz. Derweil wurde das viertschnellste System der Welt, der Gyoukou, wegen Subventionsbetrug vom Netz genommen.
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Tesla V100 im SXM2-Formfaktor (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

AWS P3: Amazon packt Nvidias Volta in die Cloud

Wer Machine Learning oder HPC mit den Amazon Web Services nutzen will, bekommt mit den P3-Instanzen drastisch mehr Leistung: Amazon hat diese mit Nvidias Tesla-V100-Beschleunigern für bis zu einem Petaflop an FP16-Geschwindigkeit ausgestattet.
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Pascal-basierte Geforce-Karten (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Nvidia: Keine Volta-basierten Geforces in 2017

Laut Nvidia-CEO Jensen Huang wird es in diesem Jahr keine neuen Grafikkarten mit Volta-Technik geben. Spieler müssen vorerst dahin mit den Pascal-basierten Geforce-Modellen vorliebnehmen, auch weil AMDs Vega nur bedingt konkurrenzfähig ist.
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Tesla-Karten von Nvidia (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: Nvidia meldet Umsatzrekord

Kein Geld mehr von Intel für Lizenzen, dafür alleine fast zwei Milliarden US-Dollar Umsatz durch GPUs: Nvidia hat für das zweite Quartal 2017 exzellente Zahlen vorgelegt. Dank dem Nintendo Switch läuft auch die Tegra-Sparte und im Datacenter-Bereich wurden die ersten Tesla V100 verkauft.
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