IAA Die Deutsche Post entwickelt zusammen mit Streetscooter und der Universität Aachen ein eigenes Lieferauto mit Elektroantrieb. Damit will die Post Briefe und Pakete wieder mit Elektrokraft zustellen, wie sie es schon vor fast 90 Jahren tat.
Die Radio- und TV-Woche vom 12. bis zum 18. September beschäftigt sich mit Elektroautos. Schließlich steht die IAA in Frankfurt ins Haus. Dazu gibt es noch den Lebensbericht eines Comiczeichners, einen Libyenüberblick und russische Science-Fiction-Literatur.
Ford will das mit Microsoft zusammen entwickelte Fahrzeugsystem Sync auch in europäische Modelle integrieren. Außerdem wird der Fiesta mit einem Sicherheitssystem ausgestattet, mit dem sich verschiedene Fahrzeugparameter je nach Fahrer einstellen lassen.
Ein bisschen Spaßmobil, ein bisschen Rennauto: Audis Urban Concept ist ein zweisitziges Elektroauto für den Stadtverkehr, das ein wenig an Rennautos früherer Zeiten erinnert.
Das DLR testet, ob sich Drohnen für den Einsatz in Solarthermiekraftwerken eignen. Die Drohne wird mit einer Kamera ausgestattet und soll die Spiegel kontrollieren.
US-Wissenschaftler haben eine Smartphone-App entwickelt, die Fahrern anzeigt, wie schnell sie fahren müssen, damit sie an der nächsten Ampel nicht warten müssen. So reiten sie nicht nur auf einer grüne Welle, sondern können auch Benzin sparen.
Mit dem Nüvi 3490LMT stellt Garmin ein neues Autonavigationsgerät im oberen Preissegment vor. Das Gerät kommt mit Kreuzungsansicht in der Vogelperspektive, dauerhaft kostenlosen Kartenupdates und 3D Traffic.
Garmin hat zwei neue Nüvi-Modelle vorgestellt, die beide mit 3D Traffic versehen sind. Außerdem erhalten beide Modelle lebenslang Kartenupdates, ohne dass der Kunde dafür zahlen muss.
Eine Untersuchung durch ein Beratungsunternehmen hat gezeigt, dass die Computersysteme von VW nicht ausreichend gesichert sind. In den kommenden Jahren will der Autohersteller einen dreistelligen Millionenbetrag für IT-Sicherheit ausgeben.
Ein halbes Jahr nach seiner Ankunft auf der Internationalen Raumstation (ISS) hat der Robonaut 2 seine Arbeit aufgenommen. Die Nasa will den humanoiden Roboter auf der ISS unter Weltraumbedingungen testen.
Boeing hat eine Testmission mit drei Drohnen durchgeführt. Das Besondere daran war, dass Drohnen verschiedenen Typs zum Einsatz kamen, die sich mit einer an einer US-Universität entwickelten Kommunikationstechnik koordinierten.
Die Autohersteller Ford und Toyota wollen gemeinsam einen Hybridantrieb für Kleinlaster und SUVs entwickeln. Der alternative Antrieb soll den Kraftstoffverbrauch in beiden Fahrzeugklassen senken.
Die Navigation mit dem iPhone soll leichter werden. Apple will das mit Weghinweisen erreichen, die in das Kamerabild eingeblendet werden, und hat in den USA dazu einen Patentantrag eingereicht.
Die Drohne Flexrotor des US-Unternehmens Aerovel startet und landet wie ein Hubschrauber. In der Luft schwenkt der Flugroboter in die Waagerechte und fliegt wie ein Flugzeug.
Daimler will Anfang 2012 einen neuen Elektro-Smart auf den Markt bringen. Das Elektroauto wird über einen neuen Antriebsstrang sowie über einen neuen Akku verfügen. Beide sind Eigenentwicklungen.
Die Version 5.9 von Google Maps für Android steht ab sofort als Download zur Verfügung. Das Update bringt vor allem Verbesserungen für die Navigation mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem gibt es eine neue Komfortfunktion im Labs-Bereich der Anwendung.
Die Nasa hat SpaceX mit einem Flug zur Raumstation ISS betraut. Ende November wird das Raumfahrtunternehmen von Tesla-Chef Elon Musk seine Raumkapsel Dragon zur ISS schicken.
Samarai ist eine Drohne, die nach dem Vorbild einer Flügelnuss gestaltet wurde. Der Hersteller Lockheed Martin will den Flugroboter in dieser Woche auf einer Konferenz vorstellen.
Die US-Stadt Cupertino hat Pläne des Apple Campus 2 veröffentlicht. Die Pläne von Norman Foster sehen ein ringförmiges Gebäude mit einem Außendurchmesser von rund 230 Metern und vier Stockwerken vor. Steve Jobs selbst bezeichnete es als "gelandetes Raumschiff".
Steve Scott soll als Technikchef Nvidias Tesla-Sparte voranbringen. Scott kommt vom Supercomputerhersteller Cray, wo er ebenfalls als Chief Technology Officer (CTO) tätig war.
Zwei Sicherheitsexperten haben demonstriert, wie die Zukunft des Hackens aussehen könnte: ein unbemanntes Flugzeug, das unbemerkt Handys abhört und WLAN-Daten sammelt - zusammengebaut aus Teilen für wenige Tausend Dollar, die jeder legal erwerben kann.
Tesla-Chef Elon Musk hat ein neues Elektrofahrzeug angekündigt. Den ersten Prototyp des Model X, eines kleinen SUVs, will der US-Elektroautohersteller im Dezember vorstellen.
Nur 16 Prozent der Deutschen würden sich derzeit ein Elektroauto kaufen. Das liegt laut Gartner-Studie daran, dass die Erwartungen an Kosten und Nutzen von derzeitigen Elektrofahrzeug-Angeboten nicht erfüllt werden.
Mobilfunkmodule in GPS-Geräten mit GSM-Einheit oder Autos sind anfällig für GSM-Angriffe. Das haben die Sicherheitsexperten Don Bailey und Matthew Solnik auf der Konferenz Black Hat demonstriert und warnen: Auch wichtige Industrieanlagen sind gefährdet.
Konten werden scheinbar grundlos gesperrt, Guthaben nicht ausgezahlt und deutsche Händler zur Einhaltung des US-Embargos gegen Kuba gedrängt. Immer mehr Paypal-Nutzer sind deshalb unzufrieden. Golem.de hat nach Alternativen gesucht.
Mit Viatag können Parkhausbesucher auf den Gang zur Kasse verzichten. Das von Forschern des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) für MotionID Technologies entwickelte und auf RFID basierende System soll nun marktreif sein.
Forscher der TU in Berlin haben ein Fahrzeugassistenzsystem entwickelt, das an der Gehirnaktivität erkennt, wann ein Autofahrer bremsen will, und seinerseits auf die Bremse tritt. So kann das Auto schneller zum Halten gebracht werden.
Google hat für die Android-Plattform Google Maps 5.8 veröffentlicht. Mit dem Update gibt es vor allem neue Funktionen für die Places-Seiten in Google Maps.
Ein Segway-Roller kostet einige Tausend Euro - ein Schwede hat für rund 300 Euro sein eigenes Selbstbalance-Vehikel aus Teilen eines Elektrorollers zusammengebaut. Im Gegensatz zum Original passt das Fahrzeug in den Kofferraum.
Toyota macht die Seitenscheibe des Autos zum Display, um kleine und große Passagiere während der Fahrt zu beschäftigen. Dazu filmt eine Kamera die Umgebung, die dann auf dem Display mit Zusatzinformationen angezeigt wird.
Die Autohersteller General Motors und Nissan suchen nach Möglichkeiten, Akkus weiterzuverwenden, wenn sie in Elektroautos ausgedient haben. Sie sollen als Speicher für Wind- und Solarstrom Stromausfälle abfedern oder nachts Ladestrom für Autos bereitstellen.
Mit der Arbeitsgruppe Auto-IWG will die Eclipse Foundation gemeinsam mit Automobilherstellern an einer Plattform für Softwarelösungen arbeiten, die in der Fahrzeugindustrie eingesetzt werden sollen.
Der US-Automobilverband AAA startet ein Pilotprojekt mit Servicefahrzeugen für das Elektroautozeitalter: Die Fahrzeuge verfügen über einen Stromspeicher oder einen Akku, an dem liegengebliebene Elektroautos genug Strom tanken können, um die nächste Ladestation zu erreichen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Deutsche Bahn weiten das Handyticketsystem auf die Stadt Berlin aus. Wer will, kann mit einem Android-Smartphone oder iPhone seine Bahnfahrt bezahlen. Golem.de hat sich vor Ort das System angesehen, das aus gutem Grund noch nicht in großem Stil bekanntgemacht wird.
Nokia Karten gibt es in einer Betaversion jetzt auch für mobile Browser. Die Kartenanwendung kann damit auch auf Android-Geräten und iPhones sowie iPads verwendet werden. Bisher gab es Nokia Karten als Anwendung nur für Nokia-eigene Geräte.
Proteste relativ offen über Facebook zu organisieren, ist in vielen Ländern derzeit üblich. Viele Teilnehmer der Protestaktion "Willkommen in Palästina" wurden so vom israelischen Außenministerium erkannt und abgewiesen. "Wir brauchten den Mossad nicht. Es war alles ganz offen zu finden", sagte ein Sprecher.
Digitale und reale Welt verschmelzen: In Seoul hat ein Handelskonzern Fotos von Supermarktregalen in einen U-Bahnhof geklebt. Gekauft wird per Scannercode und Smartphone.
Ein Militärroboter vom Typ Warrior des US-Herstellers iRobot ist in Fukushima zum Staubsaugerroboter umfunktioniert worden. Er fährt in die Reaktorgebäude und entfernt radioaktiven Dreck.
Mitsubishi bringt zwei neue Ausführungen des i-MiEV auf den Markt. Sie unterscheiden sich in Reichweite, Ausstattung und Preis. In München wird das Elektroauto als Taxi eingesetzt.
Offlinekartenbereiche von Google Maps 5.7 werden in jedem Fall nach 30 Tagen vom Android-Gerät entfernt, hat Google erklärt. Mit der Vorstellung von Google Maps 5.7 für Android ist es möglich, bestimmte Bereiche in einer Karte für die Offlinenutzung vorab herunterzuladen.
Update Google Maps 5.7 für die Android-Plattform kann nun Kartendaten für die Offlinenutzung vorab herunterladen. Außerdem gibt es für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel eine Routenfunktion.
Der japanische Elektronikhersteller Pioneer hat eine Autoradio-Navigationssystem-Kombination für Elektroautos entwickelt, die auf die Reichweitenbeschränkungen der Fahrzeuge Rücksicht nimmt und Wege plant, mit denen das gewünschte Ziel möglichst stromsparend erreicht wird.
Navigon arbeitet an einem neuen Bedienkonzept für Navigationsgeräte. Mittels Navigon Flow sollen Nutzer einfacher Zugriff auf alle Funktionen dieser Geräte erhalten. Erste Geräte mit Flow will Navigon im September 2011 zeigen.
Der Automobilhersteller Toyota ist der Linux Foundation beigetreten. Grund dafür ist der Einsatz von Open-Source-Technologien in Automobilen, etwa im Bereich In-Vehicle-Infotaiment (IVI).