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Marktforschung

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In Deutschland liegen Taxiverbände und Uber immer noch im Streit miteinander. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Mobility: Uber testet Überland-Fahrdienst in Bayern

New York und Berlin haben neuerdings eine Gemeinsamkeit mit Kirchheim und Poing in Oberbayern: Die Bürger können dort den Fahrdienstleister Uber nutzen. Ob sich das rentiert, ist angesichts der Erfahrungen mit bestehenden Angeboten fraglich.
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LG plant kleinere OLED-Fernseher. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images) (Josep Lago/AFP/Getty Images)

LG: Kleine 48-Zoll-OLED-Fernseher kommen bald

Chinesischen Medien bestätigte ein ranghoher LG-Mitarbeiter, dass das Unternehmen auch kleine 4K-Fernseher mit OLED-Panel anbieten will. Bisher liegt die Untergrenze bei 55 Zoll. Für kleinere Zimmer ist das aber mitunter zu groß.
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Wut ist nicht immer so leicht zu erkennen wie beim unglaublichen Hulk. (Bild: Pixabay.com) (Pixabay.com)

Machine Learning: Neuronales Netzwerk erkennt Wut in der Stimme

Emotionen in Stimmen zu erkennen, ist für die Forscher von Affectiva durch die wenigen Trainigsdaten nicht leicht. Trotzdem konnten sie ein neuronales Netzwerk trainieren, das verschiedene Sprachen versteht. Das soll für viele Dinge hilfreich sein, etwa für die Erkennung psychologischer Störungen.
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Angebote in einem Computer-Shop in New York (Bild: Spencer Platt/Getty Images) (Spencer Platt/Getty Images)

Gartner: Umsatz mit PCs im Jahr 2017 weiter rückläufig

Auch 2017 war kein wirklich gutes Jahr für die Hersteller von Computern. Der weltweite Absatz ist weiter gesunken. Es gibt aber erste Anzeichen für eine Besserung - auch, weil sich die Rolle der Computer bei den Verbrauchern ändert, so das Marktforschungsunternehmen Gartner.
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IBMS Watson ist wohl ein Opfer übertriebenen Marketings. (Bild: IBM) (IBM)

Watson: IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

Supercomputer Watson sollte der klügste Computer der Welt werden und dem Unternehmen unter Chefin Virginia Rometty Milliarden bringen. Doch der Rechner enttäuscht.
/ 133 Kommentare / / Von Matthias Kamp (Wirtschaftswoche), Michael Kroker (Wirtschaftswoche) und Sven Prange (Wirtschaftswoche)
Watson bringt laut Jefferies in Zukunft weniger Gewinne als erhofft. (Bild: IBM/Montage: Golem.de) (IBM/Montage: Golem.de)

IBM: Watson soll auf KI-Markt verdrängt werden

Was IBMs KI Watson ermöglicht, ist aus Sicht der Investmentbank Jefferies nicht die Zukunft. Die liege beim maschinellen Lernen und Deep Learning. In dieses Feld investiert die Konkurrenz - darunter Google, Amazon, Apple und Facebook.
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