Essential Phone: Andy Rubins Smartphone verkauft sich schleppend

Auch der Preisnachlass im Oktober 2017 half offenbar nur bedingt: Laut Marktforschern hat Andy Rubin seit der Veröffentlichung nur 88.000 Stück seines Essential Phones verkaufen können. Der hohe Einstiegspreis und die starke Konkurrenz dürften darauf Einfluss gehabt haben.

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Das Essential Phone von Andy Rubin
Das Essential Phone von Andy Rubin (Bild: Areamobile)

Das Essential Phone des Android-Mitbegründers Andy Rubin soll sich seit seiner Veröffentlichung nur 88.000-mal verkauft haben. Das behauptet Francisco Jeronimo, Research Director beim Marktforschungsinstitut IDC, auf Twitter. Grundlage für die Behauptung sind Daten, die IDC erhoben hat.

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Das Essential Phone ist vor einem halben Jahr in den Handel gekommen. In ersten Tests ist besonders die Kamera nicht gut angekommen, Software-Updates haben hier allerdings einige Fehler beheben können. Die Konkurrenz für das Essential Phone ist stark, sowohl von bekannten Topherstellern wie Huawei, LG oder Samsung als auch von zahlreichen kleineren und preislich attraktiven chinesischen Produzenten.

Das Essential Phone hat ein nahezu randloses Display und kommt mit purem Android. Das Smartphone soll seinen Nutzern die essenziellen Funktionen eines Smartphones ohne viel Schnickschnack bieten. Die Hardware ist hochwertig, als SoC kommt beispielsweise Qualcomms Snapdragon 835 zum Einsatz. Angesichts der in diesem Jahr erwarteten Geräte dürfte das Essential Phone aber bald auf dem Papier nicht mehr zur ersten Garde der Topsmartphones gehören.

Preis wurde kurz nach Veröffentlichung bereits gesenkt

Dass sich das Smartphone nicht gut verkauft, konnten Beobachter bereits im Oktober 2017 vermuten. Damals hat der Hersteller den Preis von 700 auf 500 US-Dollar gesenkt. Die Begründung seitens Rubin war, dass Interessenten es leichter haben sollen, an das Smartphone zu kommen. Wahrscheinlicher ist aber, dass auch damals die Verkaufszahlen schon nicht berauschend gewesen sind.

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