Abo
  • IT-Karriere:

Gartner: Umsatz mit PCs im Jahr 2017 weiter rückläufig

Auch 2017 war kein wirklich gutes Jahr für die Hersteller von Computern. Der weltweite Absatz ist weiter gesunken. Es gibt aber erste Anzeichen für eine Besserung - auch, weil sich die Rolle der Computer bei den Verbrauchern ändert, so das Marktforschungsunternehmen Gartner.

Artikel veröffentlicht am ,
Angebote in einem Computer-Shop in New York
Angebote in einem Computer-Shop in New York (Bild: Spencer Platt/Getty Images)

Der weltweite Absatz von PCs ist im Jahr 2017 um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 262,5 Millionen Geräte gesunken. Das hat das Marktforschungsunternehmen Gartner ermittelt. Die meisten Rechner hat HP verkauft - 55,2 Millionen waren es. Auf Platz zwei folgt Lenovo mit 54,7 Millionen verkauften Geräten. Mit weitem Abstand auf dem dritten Platz folgt Dell mit 39,9 Millionen abgesetzten PCs.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. CYBEROBICS, Berlin

Apple hat es auf den vierten Platz mit 19,3 Millionen verkaufen Rechnern geschafft. Platz fünf geht an Asus mit knapp 18 Millionen und Platz sechs an Acer mit 17,1 Millionen verkauften Geräten. Die Zahlen enthalten laut Gartner alle an den Handel verkauften Desktop-PCs und Notebooks, aber nicht Chromebooks und Tablets.

Im vierten Quartal 2017 ist der Markt um 2 Prozent auf weltweit 71,6 Millionen verkaufte Geräte geschrumpft. Das ist nach Angaben der Marktforscher zwar das 13. Quartal in Folge mit einem Rückgang, aber trotzdem gibt es Anzeichen für eine Besserung. In den Regionen Asia/Pacific, Japan und Lateinamerika sei das Geschäft nämlich nach langer Zeit wieder gewachsen und in Europa sei es nur um moderate 1,4 Prozent auf 21,8 Millionen verkaufte PCs zurückgegangen.

Das große Problem sei der US-Markt gewesen, in dem gegenüber dem Vorjahresquartal mit lediglich 15,2 Millionen Geräten rund 8 Prozent weniger PCs verkauft worden seien. Nach Auffassung der Marktforscher liege das daran, dass sich die Bedeutung der Rechner bei den Verbrauchern ändere.

Zwar seien PCs beispielsweise immer noch beliebte Weihnachtsgeschenke, aber es gebe eine Tendenz, sie gezielter zu kaufen, wenn sie für bestimmte Anwendungen tatsächlich benötigt würden. Die Chance für die Hersteller liege darin, dass die Verbraucher dann möglicherweise auch bereit sind, mehr Geld zu investieren, statt einfach das günstigste Gerät nach Hause zu tragen. Bis sich das spürbar auswirke, sei aber weiterhin mit einem kleiner werdenden Markt zu rechnen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,99€ (Bestpreis!)
  2. 44,90€ + Versand (Vergleichspreis 63,39€)
  3. (u. a. Conan Exiles 12,99€, PSN Card 25 Euro für 21,99€)
  4. 229,99€

User_x 15. Jan 2018

angeblich bei steam nicht, bei origin schon. Ich würde es eben nicht machen wenn man...

ptepic 15. Jan 2018

Formeln muss man nicht können. Es reicht, wenn Google das kann...

Dwalinn 15. Jan 2018

Der Grund warum kein neuer gekauft wird ist eher das die Mehrleistung gar nicht erst...

Akaruso 15. Jan 2018

Das Stimmt für Office, Browser und vermutlich viele andere Anwendungsprogramme. Ich habe...

Pedrass Foch 14. Jan 2018

Wenn Du mit 4Core-Geräten keine spürbaren Probleme bei der Performance hast dann...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
Wolfenstein Youngblood angespielt
"Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
Von Peter Steinlechner


    Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
    Final Fantasy 7 Remake angespielt
    Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

    E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

    1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
    2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
    3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

      •  /