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Lennart Poettering

Die Kernel-Community hat jetzt klare Verhaltensregeln. (Bild: Linux Foundation) (Linux Foundation)

Linux-Kernel CoC: Endlich normale Leute

Als Linus Torvalds sich für seine Unflätigkeit entschuldigte und auch die Linux-Community Verhaltensregeln erhielt, fürchteten viele, die Hölle werde nun zufrieren und die Community schwer beschädigt. Stattdessen ist es eigentlich ganz nett geworden dort.
/ 126 Kommentare / Eine Analyse von Sebastian Grüner
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Bis Bus1 im Linux-Kernel landet, dauert es wohl noch ein bisschen. (Bild: Brian Gratwicke/Flickr.com) (Brian Gratwicke/Flickr.com)

Bus1 statt Kdbus: Neue Kernel-IPC offiziell vorgestellt

Mit dem ersten Versuch einer Interprozesskommunikation (IPC) für den Linux-Kernel, Kdbus, war das Systemd-Team noch gescheitert. Das Team versucht es mit der komplett neu erstellten IPC Bus1 aber erneut und hat sie der Kernel-Community offiziell vorgestellt.
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Kdbus wird umgebaut, was eine Aufnahme im Kernel wahrscheinlicher macht. (Bild: flickr.com, David Stanley) (flickr.com, David Stanley)

Systemd-Konferenz: "Kdbus ist nicht tot"

Der Systemd-Maintainer Lennart Poettering hat auf einer Entwickler-Konferenz bekräftigt, dass Kdbus weiterhin gebraucht werde und "nicht tot" sei. Die Implementierung im Kernel und Userspace werde allerdings umgebaut. Wie lange das dauert, sei noch nicht absehbar.
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Lennart Poettering und Kay Sievers (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de) (Fabian Hamacher/Golem.de)

Gummiboot: Systemd will Bootloader integrieren

Fosdem15 Spätestens nach den Snowden-Enthüllungen müssen Rechner und Datenzentren sicherer werden, wobei Secure Boot nach Aussage von Lennart Poettering helfen kann. Das Systemd-Projekt habe dafür eine Entscheidung getroffen, die "viele hassen werden", sagte der Projektgründer.
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Systemd bekommt einfach umzusetzende Sandbox-Optionen. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux: Weitere Sandbox-Funktionen für Systemd-Dienste

Über neue Optionen kann Systemd verhindern, dass Dienste das laufende System verändern oder auf die privaten Daten eines Nutzers zugreifen können. Entwickler Poettering wünscht sich die Umsetzung für alle langlebigen Dienste, auch außerhalb von Systemd.
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Das Debian-Logo wurde 1999 eingeführt und hat sich seitdem nicht verändert. (Bild: Debian) (Debian)

20 Jahre Debian: apt-get install anarchism

Kein Chef, keine Unternehmensrichtlinien, sondern nur ein zusammengewürfelter Haufen von Entwicklern erstellt seit nunmehr 20 Jahren die Distribution Debian. Diskussionen und politische Ideale halten das Projekt zusammen und sorgen für ein Fortbestehen, was einfacher klingt, als es ist.
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Das Systemd-Journal lässt sich gegen Veränderungen absichern. (Bild: Lennart Poettering) (Lennart Poettering)

Linux: Sichere Logs in Systemd

Die Logdateien des Systemd-Journals lassen sich künftig nur sehr schwer von Angreifern verändern. Das Debian-Projekt testet unterdessen einen Konverter für Systemd Service Units zu Sys-V-Init-Skripten.
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Fedora 17 alias Beefy Miracle mit Gnome 3.4.1 (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Fedora 17: Beefy Miracle fertiggestellt

Mit einer einwöchigen Verspätung haben die Entwickler Fedora 17 alias Beefy Miracle freigegeben. Wesentliche Änderung ist die Umstellung der Ordnerstruktur. Die Gnome-Shell lässt sich dank LLVMPipe auch ohne 3D-beschleunigte Hardware nutzen.
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