Update Microsoft hat einen Patch für Office 2013 veröffentlicht, der bei vielen Nutzern Probleme macht. Nach der Installation lässt sich die Ordneransicht in Outlook 2013 nicht mehr anzeigen. Zudem lassen sich drei Sicherheitspatches für Office 2007 auf vielen Systemen vermeintlich nicht installieren.
Opera hat einen von Grund auf neu entwickelten Browser für das iPad veröffentlicht: Coast. Dieser ist sehr schlicht gehalten und stellt die Inhalte in den Vordergrund.
Auf der Gamescom 2013 wollte Sony eigentlich sein Konkurrenzgerät zu Oculus Rift vorstellen - wie ein britisches Fachmagazin berichtet. Nach dessen Angaben soll die Cyberbrille nun 2014 für die Playstation 4 erscheinen. Sony hat bereits ein Headset im Angebot.
Auch Opera macht jetzt mit bei der schnellen Erhöhung der Versionsnummern. Die neue Version 16 bringt vor allem Dinge, die eigentlich nur einen Versionssprung hinter dem Punkt wert wären. Die Hauptneuerung ist eigentlich nur eine Wiedereinführung einer alten Opera-Funktion.
Die ersten Anwender können Googles Hangouts in HD mit einer Auflösung von 720p nutzen. Doch Google hat nicht nur die Auflösung erhöht, sondern stellt die Hangouts dabei auch auf VP8 und demnächst auf WebRTC um.
Google hat seinen Browser Chrome 29 veröffentlicht. Die Omnibox der neuen Version soll bessere Vorschläge machen und es ist möglich, den Browser zurückzusetzen.
Mozilla hat mit Firefox 23.0.1 eine neue Version seines Browsers außer der Reihe veröffentlicht. Firefox 23.0.1 korrigiert im wesentlichen drei Probleme in Sachen Video, WebRTC und Rechtschreibkorrektur.
Update Mit der Veröffentlichung von KDE SC 4.11 will das KDE-Team die Entwicklung der Plasma Workspaces 1.x abschließen. Die Portierung zu QML schreitet weiter voran und KWin lässt sich mit Wayland nutzen.
Google blockiert abermals die von Microsoft entwickelte Youtube-App für Windows Phone. Microsoft hat kürzlich ein Update dafür bereitgestellt. Microsoft wirft Google vor, die Blockade nur mit Ausflüchten zu begründen.
Die iCloud für den Webbrowser sieht nun aus wie iOS 7. Lediglich die Bürosoftware iWork for iCloud wurde nicht an die neue Optik angepasst und wirkt fast wie ein Fremdkörper.
Erstmals, seit Adobe seinen eigenen Patchday zum Microsoft Patch-Tuesday synchron geschaltet hat, muss Adobe keine Sicherheitslücken schließen. Windows-Anwender müssen dennoch patchen, denn Microsoft hat ein paar gefährliche Sicherheitslücken in seinen Betriebssystemen - inklusive Rechteausweitung.
Die Beta von Firefox 24 bringt vor allem Neuerungen für die Android-Version mit, an der Desktopversion ändert sich nur wenig. Die mobile Version unterstützt nun auch WebRTC.
Update Egal ob Festnetz oder Mobilfunk: Mit computergesteuerten Überwachungssystemen wertet die Telekom alle Telefonate aus. Laut einem Bericht gibt es Überlegungen, künftig "unwirtschaftliche Kunden" mit Flatrate-Verträgen in teurere Tarife zu drängen. Die Telekom weist diese Darstellung zurück.
Die Ankündigung von T-Online, GMX und Web.de zur E-Mail-Sicherheit ist laut CCC ein Sommermärchen. Den Nutzern der E-Mail-Dienste wird vorenthalten, dass eine Verschlüsselung der Verbindung zwischen den Anbietern noch nicht bedeutet, dass die E-Mails dort auch verschlüsselt abgelegt werden.
Als Reaktion auf den NSA-Skandal wollen die Telekom und United Internet die E-Mails zwischen ihren Rechenzentren verschlüsselt übertragen. Und ab 2014 sollen nur noch SSL-verschlüsselte Mails transportiert werden. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kann das nicht ersetzen.
Der Softwareentwickler Elliott Kember hat eine Diskussion über Chromes Umgang mit gespeicherten Passwörtern angestoßen und kritisiert, dass Chrome diese im Klartext anzeigt. Justin Schuh, der für die Sicherheit von Chrome verantwortlich ist, sieht darin kein Problem.
Mozillas Browser Firefox 23 steht ab sofort zum Download bereit. Die größte Neuerung ist ein in den Browser integrierter Share-Button, mit dem Mozilla eine Alternative zu den zahlreichen Social-Buttons auf Webseiten schaffen will. Derweil lässt sich Javascript nicht mehr so einfach abschalten wie bisher.
Einige der ehemaligen Kernentwickler von Staroffice und Openoffice arbeiten wieder an einem Office-Projekt. Es sind die Komponenten, die unter dem Namen OX Documents als webbasiertes Office-Paket angeboten werden sollen.
Die freie Finanzsoftware Gnucash steht in der Vorschauversion 2.5.4 zur Verfügung. Neben der Unterstützung der Gimp-Toolkit-Version 2.24 sind unter anderem neue Businessfunktionen dazugekommen.
Yahoo hat den erfolglosen Browser-Hersteller Rockmelt übernommen. Das Unternehmen schaltet seine Produkte bis Ende August 2013 ab. Marissa Mayer ging es um die Entwickler bei Rockmelt.
Nach der Version für iOS gibt es jetzt auch für Android eine Office-App von Microsoft - diese können jedoch nur Office-365-Abonnenten auf Smartphones nutzen. Deutsche Office-Nutzer müssen noch warten, bis die App auch hier erscheint.
Mit Tox soll eine freie Alternative zu Skype entstehen, die sicherer für die Nutzer ist. Das will das Team durch verschlüsselte Peer-to-Peer-Kommunikation erreichen. Noch ist das Programm aber in der Entstehung.
Microsoft hat den Internet Explorer 11 jetzt auch für Windows 7 in einer Preview-Version veröffentlicht. Die neue Version des Internet Explorers unterstützt unter anderem WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Die Veröffentlichung von Libreoffice 4.1 bringt einige Verbesserungen. Die Sidebar aus Openoffice 4.0 ist experimentell benutzbar und auch die Commits und Bug-Fixes von Apache-Entwicklern führt das Team nun deutlich auf.
Die erste große Veröffentlichung von Apache Openoffice seit der Code-Spende von Oracle enthält viele Teile aus IBMs Openoffice-Fork Symphony. Diesen gab IBM zugunsten des Apache-Projektes auf.
Der Cloud-Notizzetteldienst Evernote kann auch mit Desktopanwendungen benutzt werden - doch die Windows-Version behandelte der Hersteller bislang stiefmütterlich. Nun kann die erste Beta der Version 5 ausprobiert werden. Sie soll 100 neue Funktionen bieten.
United Internet kauft ein Viertel an dem Open-Source-Unternehmen Open-Xchange. Zuletzt hatte Open-Xchange mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt.
Google hat eine Betaversion von Chrome 29 veröffentlicht. Diese bietet vor allem unter Android Neues, bietet aber auch für Entwickler von Packaged Apps erweiterte Möglichkeiten. Zudem wird der Videocodec VP9 unterstützt.
Die erste Alphaversion der Groupware Kolab 3.1 macht CalDAV und CardDAV verfügbar. Über WebDAV lässt sich außerdem auf Dateien zugreifen, was eine Integration mit Owncloud oder Dropbox vereinfachen soll.
Nur mit Verschlüsselung könnten Anwender ihre Daten vor den Abhöraktionen der weltweiten Geheimdienste schützen, sagen Aktivisten. Hilft sie aber wirklich überall?
Microsoft hat ein Update für Skype 4.0 für Android veröffentlicht. Mit dem Update reagiert der Anbieter auf die Beschwerden der Nutzer. Damit wird das Abmelden von Skype vereinfacht, in der neuen Hauptversion war das Abmelden nur vergleichsweise umständlich möglich.
Das US-Startup Kivo will die Art und Weise, wie Office-Dokumente verwaltet und mit anderen geteilt werden, grundlegend verbessern. Dabei setzt Kivo auf das Versionskontrollsystem Git und hat eine erste Alphaversion seiner Technik veröffentlicht.
Google hat mit Chrome 28 die erste Version seines Browsers mit der neuen Rendering-Engine Blink veröffentlicht. Die neue Version enthält weitere Neuerungen und ermöglicht Web-Apps unter anderem, sich per Desktopbenachrichtigung beim Nutzer zu melden.
Der Gründer und Hauptentwickler von Cryptocat wollte eigentlich die Vorzüge seines Projekts auf der Sigint 2013 vorstellen. Stattdessen musste sich Nadim Kobeissi aber rechtfertigen - für eine gefährliche Sicherheitslücke in seinem Chatsystem.
Apple hatte es auf dem WWDC 2013 angekündigt: Die hauseigene Bürosoftware iWork, die bislang nur unter Mac OS X und iOS läuft, wird auch als Webanwendung veröffentlicht. Viele Entwickler haben nun eine Einladung erhalten und können die Vorabversion online testen.
Millionen nutzen Adblock Plus. Hinter der beliebten Browsererweiterung steht eine kleine Firma, die damit Profit macht - und die sich wie nebenbei anschickt, andere Geschäftsmodelle im Internet im Sinne der eigenen Interessen umzukrempeln.
Opera Software hat die fertige Version von Opera 15 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Damit verabschiedet sich Opera von der eigenen Rendering-Engine. Künftig nutzt der Browser Googles Chromium-Projekt.
Update Microsoft hat die Version 4.0 von Skype für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update gibt es eine komplett neu gestaltete Oberfläche, die das Chatten und Telefonieren vereinfachen soll. Viele Nutzer sind unzufrieden mit dem Update.
Windows 8.1 bekommt eine deutlich verbesserte Mail App, die in der aktuellen Preview-Version allerdings noch nicht enthalten ist. Auf seiner Entwicklerkonferenz Build hat Microsoft sie vorgestellt.
Mozilla hat die Beta von Firefox 23 veröffentlicht. Die neue Version nutzt die GPU, um Videos zu decodieren und enthält einen neuen Netzwerkmonitor. Zudem bekommt Firefox ein überarbeitetes Logo. Kontroversen könnte auslösen, dass Mozilla eine Option aus den Einstellungen entfernt hat.
Der beste Browser für Windows soll er sein, Microsofts Internet Explorer 11. Dazu unterstützt er neue Webstandards wie WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Hacker haben erfolgreich die Server von Opera Software attackiert. Sie haben ein Sicherheitszertifikat gestohlen und so Schadsoftware von Operas Servern verteilt. Mehrere tausend Windows-Nutzer könnten betroffen sein.
Firefox 22 steht ab sofort zum Download bereit und enthält große Neuerungen. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt, mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code und mit Web-Notifications können sich Web-Apps über den Desktop beim Nutzer melden.
Microsoft erweitert seine Office Web Apps um Co-Authoring, so dass mehrere Nutzer im Browser gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können. Damit schließt Microsofts Online-Office in einem wichtigen Aspekt zu Google Docs auf.
Microsoft hat Office Mobile für iOS veröffentlicht. Eine entsprechende App steht ab sofort in Apples App Store zum Download bereit. Allerdings können derzeit nur Abonnenten von Office 365 Microsoft Office Mobile für iOS nutzen.
Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.
In den kommenden Versionen des freien Büropakets Libreoffice soll die Benutzeroberfläche weiter überarbeitet werden. Werkzeugmenüs sollen an den seitlichen Rand des Fensters wandern. Die Umstellung der Widgets und Dialogfelder schreitet ebenfalls voran.
Computex 2013 Tablets mit Windows 8 sollen künftig mit Microsoft Office ausgeliefert werden und Windows RT erhält mit dem Update auf Windows 8.1 einen integrierten Outlook-Client, wie Microsoft auf der Computex in Taipeh angekündigt hat.