Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player, AIR, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. In allen drei Produkten werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen, 13 sind es im Flash Player und 24 im Adobe Reader sowie in Acrobat.
Mozilla hat Firefox 21 veröffentlicht. Unter Windows spielt der Browser erstmals Videos im Format H.264 ab. Zudem hat Mozilla die Do-Not-Track-Einstellungen erweitert und den Firefox Health Report (FHR) integriert, mit dem Mozilla mehr Daten für die Verbesserung des Browsers sammeln will.
Wegen Behinderungen durch die Deutsche Telekom und die Bundesnetzagentur muss der VoIP-Anbieter Sipgate seinen Dienst One einstellen. Der virtuelle Mobilfunkanschluss sei boykottiert worden, so das Unternehmen.
Adobe warnt Nutzer von Coldfusion vor laufenden Angriffen im Netz und fordert Administratoren von Coldfusion auf, die Installationen abzusichern. Ein Patch kommt erst nächste Woche parallel zum Microsoft-Patchday.
Noch vor dem monatlichen Patchday hat Microsoft nun eine Zwischenlösung für die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8 veröffentlicht. Der Hotfix soll zumindest fürs Erste den Internet Explorer 8 absichern.
Microsoft ermöglicht den Nutzern seiner Office Web Apps künftig eine Echtzeitzusammenarbeit - Änderungen an gemeinsamen Dokumenten werden so für alle Teilnehmer sofort sichtbar. Außerdem wird jetzt auch Android in das Angebot eingebunden.
Die aktuelle Entwicklerversion von Firefox 23 ist in der Lage, H.264-Videos unter Windows hardwarebeschleunigt abzuspielen. Zuvor soll in der kommenden Woche Firefox 21 erscheinen und erstmals in der Lage sein, H.264-Videos direkt abzuspielen.
Im Metasploit-Framework, das Anwender zum Testen der eigenen Sicherheit nutzen, ist ein Exploit integriert worden, der den Internet Explorer 8 überprüft. Somit dürften bald neben militärischen Zielen auch private Anwender angegriffen werden - allerdings sind nur wenige gefährdet.
Das einst als Twitter-Alternative gepriesene Projekt Identi.ca stellt auf eine neue Software um. Das ändert auch seinen Charakter - künftig bietet Identi.ca ein vollständiges soziales Netzwerk statt einen Microblogging-Dienst.
Eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer 8 wird aktiv ausgenutzt, um Trojaner auf Rechnern eines Opfers zu installieren. Angreifer hatten bislang Mitarbeiter der US-Atomwaffenforschung im Visier.
Microsoft hat 150 PByte E-Mails von Hotmail nach Outlook.com migriert und den Webmaildienst geschlossen. Outlook.com hat damit 400 Millionen Nutzer und ist auf 1 Milliarde vorbereitet.
Google baut eine neue Funktion in Gmail ein: Künftig können Nutzer direkt aus einer E-Mail heraus Termine in den Google-Kalender eintragen. Nutzer von iOS kennen diese Funktion schon länger von ihren mobilen Geräten.
In Lotus Notes werden Java-Applets und Javascript-Code ohne Nachfrage heruntergeladen und ausgeführt. Bis ein Update vorhanden ist, sollten Nutzer Java und Javascript deaktivieren.
Googles Browser Chrome bekommt möglicherweise einen Offline-Cache. Ist eine Website nicht erreichbar, soll der Browser stattdessen auf zuvor gecachte Inhalte zurückgreifen.
Ein noch nicht veröffentlichter Parameter für URLs ermöglicht es, die Verbreitung von PDFs anhand von IP-Adressen zu verfolgen. Der Anwender merkt davon nichts. Der Fehler ist in allen Versionen von Adobes Reader vorhanden. Noch gibt es keinen Patch.
Künftig können Anwender von Microsofts E-Mail-Dienst Outlook.com über das Portal direkt auf Skype zugreifen. Dazu ist jedoch ein Plugin nötig, das nur für bestimmte Browser verfügbar ist.
Opera verklagt Trond Werner Hansen, den ehemaligen Entwicklungsleiter von Operas Desktopbrowser, auf rund 2,9 Millionen Euro wegen des Verrats von Geschäftsgeheimnissen an Mozilla. Hansen wehrt sich.
Google Now ist als Erweiterung für die Google-App für iOS erschienen. Der persönliche Assistent soll den Anwender anhand von früheren Suchbegriffen, zurückgelegten Wegen oder häufig besuchten Orten eigenständig mit Informationen versorgen, die gerade benötigt werden.
Eine neue Chrome-Erweiterung von Google soll es möglich machen, Microsoft-Office-Dateien direkt im Browser ohne weitere Softwareinstallation betrachten zu können. Derzeit ist die Erweiterung allerdings nur für die Betaversion von Chrome gedacht und kann Office-Dateien nicht bearbeiten.
Der Patentverwalter Virnetx will gegen Microsoft erneut vor Gericht ziehen. Dessen Videotelefoniesoftware Skype soll unerlaubt sechs Virnetx-Patente nutzen. Nach einem verlorenen Prozess 2010 hatte Microsoft 200 Millionen US-Dollar an Virnetx gezahlt.
Videochats, Telefonate und Filesharing direkt im Browser, ohne jegliche Plugins, all das soll WebRTC ermöglichen. Firefox 22 soll wesentliche Teile davon standardmäßig unterstützen.
Mozilla hat Firefox 22 in der Aurora-Version veröffentlicht und hält trotz heftiger Kritik der Werbewirtschaft an der weitgehenden Blockade von Third-Party-Cookies fest, um seine Nutzer vor Tracking zu schützen.
Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player und für Air sowie für den Shockwave Player veröffentlicht. In den vier Produkten werden je vier Sicherheitslücken geschlossen, die allesamt zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden könnten.
Der in Windows-Themen sehr gut informierte Paul Thurrott hat Outlook für Windows RT gesehen. Das Produkt befindet sich in der Testphase - und hat Auswirkungen auf eine mögliche iPad-Version von Office.
Mozilla hat Firefox 21 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese erweitert die Do-Not-Track-Einstellungen und enthält erstmals den Firefox Health Report (FHR), mit dem Mozilla mehr Daten sammeln will, um den Browser zu verbessern.
Google hat Chrome 27 einen neuen Scheduler verpasst, der das Laden der einzelnen Bestandteile von Webseiten effizienter organisiert. Im Durchschnitt sollen Webseiten so 5 Prozent schneller auf dem Bildschirm erscheinen.
Google hat Chrome 26 für Android veröffentlicht. Mit der neuen Version des Browsers lassen sich Kennwörter und Formulardaten synchronisieren. Die mit der Betaversion eingeführte Datenkompression gibt es für die fertige Version noch nicht.
Google entwickelt für seinen Browser Chrome eine neue Rendering-Engine namens Blink. Bislang setzt Google auf das von Apple gestartete Webkit-Projekt. Google hofft, mit Blink einen ähnlichen Effekt in den Bereichen Rendering und Layout zu erzielen wie einst mit V8 im Bereich Javascript.
Die neue Windows-8-Optik hat Microsoft nun auch für den Kalender in der Onlineanwendung Outlook.com freigegeben. Dadurch soll er leichter zu bedienen sein. Das Webmailangebot, Skydrive und das Adressbuch sind schon vorangegangen.
Mozillas Browser Firefox 20 steht ab sofort zum Download bereit. Die neue Version verbessert das private Surfen, enthält einen neuen Downloadmanager und eine erste WebRTC-Komponente. Dabei ist Firefox 20 schneller als sein Vorgänger.
Facebook hat seine VoIP-Funktion in Deutschland gestartet. Mit dem Messenger für iOS und Android können Telefonate mit anderen Nutzern geführt werden - über WLAN oder die mobile Datenverbindung.
Rechtschreibfehler soll Googles Webbrowser Chrome in der neuen stabilen Version 26 besser bekämpfen können. Dazu wird die Vorschlagsfunktion aus der Google-Suche zur kontextabhängigen Prüfung angezapft.
Google hat seine Apps für Google Plus mit neuen Funktionen ausgestattet. Unter iOS wurde die Bildbearbeitungssoftware Snapseed integriert, während Android-Nutzer darauf noch warten müssen.
Presefy hat eine Lösung zur Smartphone- oder Tablet-Steuerung von Präsentationen entwickelt, die ohne Zusatzsoftware auskommt. Für vertrauliche Powerpoint-Anwendungen ist sie allerdings ungeeignet.
Wenn ein Telefon-DSL-Anschluss nicht aus dem Netz des früheren Betreibers zu erreichen ist, darf der Nutzer fristlos kündigen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Microsoft aktualisiert die in Windows 8 integrierten Apps Mail, Kalender und People und stattet sie mit neuen Funktionen aus, die Nutzer bislang vermissten.
Open-Xchange hat mit OX Documents eine eigene Cloud-basierte Office-Software vorgestellt. Damit lassen sich wie bei Google Docs Office-Dateien im Browser bearbeiten. OX Documents wird allerdings als Open Source anbgeboten.
Daniel Alabi hat mit Flylatex einen kollaborativen LaTeX-Editor auf Basis von Node.js entwickelt, der im Browser läuft. Ähnlich wie mit Sharelatex sollen so mehrere Personen gleichzeitig an einem LaTeX-Dokument arbeiten können.
Google hat seine Gmail-App für Android aktualisiert und eine Reihe neuer Funktionen integriert, mit denen die Nutzung des E-Mail-Dienstes komfortabler sein soll. Viele der Neuerungen gibt es aber nur für neuere Android-Versionen.
Draft soll Menschen helfen, besser zu schreiben. Dazu enthält das von Nathan Kontny entwickelte, kollaborative Schreibprogramm eine integrierte Versionskontrolle.
Im Flash Player muss Adobe zwei Wochen nach dem vergangenen Notfall-Patch erneut vier Sicherheitslücken schließen, die als gefährlich eingestuft werden. Die Patches gibt es für alle Plattformen, sie sollten zügig eingespielt werden.
SXSW 2013 Mozilla hat derzeit kein Interesse daran, einen Browser für iOS-Geräte zu entwickeln. Grund ist laut Mozilla, dass Apple die Nutzung eigener Rendering-Engines untersagt.
Die iPad-App Haiku Deck zur Erstellung von Präsentationen ist in Version 2.0 erschienen und kann nun auch Diagramme und Schaubilder mit den Fingern erzeugen sowie Bilder zuschneiden und Listen erstellen.
Microsoft reagiert auf Kritik seiner Kunden und ändert die Lizenzbedingungen von Office 2013. Ab sofort ist es erlaubt, die Software auf einen anderen PC zu übertragen.
Cebit 2013 Egal ob Windows- oder Mac-PC, Tablet oder Konsole: Mad Catz will langfristig mit seiner Gamesmart-Technologie plattformübergreifend arbeitendes Zubehör ermöglichen.
Cebit 2013 Microsoft bietet seit kurzem Office 365 Small Business Premium und Office 365 Midsize Business auf Basis der aktuellen Office-Version 2012 an. Diese Varianten von Microsofts Office-Suite richten sich an kleine und mittlere Unternehmen.
Google hat eine Betaversion von Chrome 26 für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit erhält der Browser eine Synchronisation von Kennwörtern und es lässt sich eine Datenkomprimierung aktivieren, um das Surfen zu beschleunigen und den anfallenden Traffic zu verringern.
Cebit 2013 Die Telekom stattet ihr iMeet-Konferenzsystem mit symmetrischen Übertragungsraten von bis zu 10 MBit/s aus und nennt es DeutschlandLAN Connect.