Gerüchten zufolge soll Microsoft Überlegungen anstellen, sein Office-Paket auf Linux zu portieren. Die Webseite Phoronix spricht bereits von einem Erscheinungsdatum im Jahr 2014.
Das Libreoffice-Team hat Version 4.0 der freien Büroanwendung veröffentlicht. Etliche kleine Änderungen erleichtern die Arbeit in Writer, Calc und Co. Viel Arbeit haben die Entwickler auch in diverse Im- und Exportfilter gesteckt.
Atos wird bis Ende 2013 intern die E-Mails abschaffen. "Wir haben anfangs eine Menge kritischer Kommentare zu unseren Ankündigungen bekommen", räumt der Verantwortliche für das globale Zero-E-Mail-Programm ein. Und er nennt Zero-E-Mail selbst einen "sehr gewagten Schritt".
Zwar würden die APIs in Libreoffice ausgemistet und umgebaut, für Entwickler von Erweiterungen und Makros ändere sich aber kaum etwas. Das sagte Libreoffice-Entwickler Michael Meeks in einem Interview mit Golem.de.
Opera Software hat ein Update für den Opera-Browser veröffentlicht. In der Version 12.14 wurde die Absturzursache für den Browser beseitigt. Außerdem stehen die Fehlerkorrekturen von Opera 12.13 bereit, womit auch Sicherheitslücken geschlossen werden.
Google und Mozilla haben bei der Integration von WebRTC in ihre Browser einen wichtigen Meilenstein erreicht: Videotelefonate von einem zum anderen Browser auf Basis offener Webstandards.
Update Das Update auf Opera 12.13 macht bei einigen Anwendern Probleme. Der Browser stürzt ständig ab und lässt sich damit nicht mehr nutzen. Mit einem Trick kann der Browser wieder reaktiviert werden.
Die EU befürchtet, dass mit dem Auslaufen der freiwilligen Vereinbarung zu Universalladegeräten die Hersteller wieder untereinander inkompatible Ladegeräte entwickeln. Sollten die Hersteller die Vereinbarung nicht verlängern, wird sie zur Pflicht.
50 Sicherheitsprobleme listet Oracle für Java 7 Update 11, Java 6 Update 38 und ältere Java-Versionen auf. Da sich bereits Exploits im Umlauf befinden, hat Oracle nun mehrere Wochen früher als geplant Updates veröffentlicht. Java-Anwender sollten diese bald installieren.
In Version 4.0 der freien Bürosoftware Libreoffice wurde das API weitgehend aufgeräumt. Künftig soll die Schnittstelle erweitert und der Zugang zu Funktionen einfacher werden. Das bedeutet aber auch, dass die Inkompatibilität zu Apache Openoffice.org größer werden wird.
Vom Flash-Entwickler kommen wohlwollende Worte zu Mozillas Entscheidung, auch Plugins von Adobe auf Click-to-Play umzustellen. Adobe hofft, dass dadurch mehr Nutzer alte Flash-Installationen ersetzen.
Mozilla will fast alle Plugins in Firefox auf Click-to-Play umstellen. Das bedeutet, es werden künftig mit einer Ausnahme alle Plugins standardmäßig deaktiviert, entsprechende Inhalte müssen erst mit einem Klick vom Nutzer aktiviert werden.
Microsoft liefert nicht nur Office 365, sondern auch Office 2013 nur noch mit einer Product Key Card aus. Diese PKC-Lizenzen verlangen vom Anwender den Download der Software.
Microsoft hat zum offiziellen Start im Handel von Office 2013 und Office 365 keine mobilen Anwendungen für Android und iOS angekündigt. Während der Präsentation des neuen Office spricht Microsoft nur von einer Unterstützung von mobilen Geräten.
Microsoft hat nun die Verfügbarkeit von Office 2013 und 365 bekanntgegeben. Die Abovariante Office 365 wird zudem auch über den Handel vertrieben und bietet in der Home-Version mehr als Office 2013 Home & Student.
Mit der neuen Version 5.4 der Facebook-App für iOS lassen sich direkt Fotos, Videos und Sprachaufnahmen anfertigen, die veröffentlicht beziehungsweise an die eigenen Kontakte verschickt werden können.
Update Seit dem Wochenende ist in den USA das Brechen von SIM-Locks verboten. Laut Digital Millennium Copyright Act (DMCA) drohen Strafen bis maximal 2.500 US-Dollar für private Nutzer.
Lancom warnt vor einer Sicherheitslücke in einigen Routern der VoIP-Serie. Wer einen 1722, 1723, 1724 oder 1823 mit dem Zusatz VoIP einsetzt, sollte umgehend die Aktualisierung auf LCOS 8.62 SU6 durchführen, empfiehlt der Hersteller.
Mozilla hat die 64-Bit-Version von Firefox für Windows eingestellt. Das Waterfox-Projekt macht aber weiter und hat nun die Version 18.0.1 veröffentlicht. Waterfox gibt es nur für die Windows-Plattform.
Seit dem vergangenen Sommer arbeitet das Apache-Projekt Openoffice an der Integration von IBMs Openoffice-Fork Symphony. Mitte 2013 soll Openoffice 4.0 mit neuen Funktionen aus Symphony und einer deutlich besseren Kompatibilität zu Microsoft Office erscheinen.
Java SE 7 Update 11 ist anfällig für mindestens zwei Sicherheitslücken. Angreifer können darüber beliebigen Schadcode ausführen und ein fremdes System unter ihre Kontrolle bringen. Einen Patch gibt es bislang nicht.
Opera hat einen neuen Browser. Ice, so der Name, verzichtet auf Bedienelemente und nutzt statt Operas eigener Rendering Enigne Presto die auch in Chrome und Safari verwendete Browser Engine Webkit.
Die freie Groupware Kolab 3.0 ist erschienen. Der Webmailer Horde ist durch Roundcube ersetzt worden. Kolab 3.0 setzt inzwischen weitgehend auf XML 3.0.
Sicher, unauffällig und auch bei Straßenlärm laut genug, ohne den Träger vom Verkehr abzulenken: Das alles soll Cynaps sein, ein über Indiegogo finanziertes Basecap mit integriertem, aber nicht sichtbarem Bluetooth-Headset.
Google hat eine Betaversion seines Browsers Chrome 25 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt unter anderem das Web Speech API für Spracheingaben in Web-Apps.
Update Für den 14. Januar 2013 hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer in Aussicht gestellt und nun veröffentlicht. Damit soll das Sicherheitsleck in älteren Versionen des Browsers beseitigt werden. Zuvor gab es nur einen sogenannten Fix-It.
Mozilla hat angekündigt, dass der Firefox-Browser bis auf weiteres alle Versionen des Java-Plugins blockieren wird. Grund ist eine Sicherheitslücke, die die Systeme der Nutzer kompromittieren könnte.
Microsoft wird am 15. März 2013 lediglich den Einsatz des Windows-Live-Messenger-Clients einstellen. Das Netzwerk selbst bleibt aber noch ein Jahr länger aktiv. Damit können etwa Nutzer von alternativen Messengern Microsofts Netzwerk auch nach dem bislang bekannten Stichtag weiter nutzen.
Das Skype-Team will Outlook-Nutzern den häufigen Wechsel zwischen den Fenstern von Skype für Windows und Outlook ersparen. Deshalb beinhaltet Skype 6.1 eine enge Anbindung an Outlook.
Mozilla hat Firefox 19 in einer Betaversion veröffentlicht. Diese kann PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt nun auch ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Googles Browser Chrome soll in der neuen Version vor allem etwas schneller sein, unterstützt zudem aber neue Webtechnik und macht die Nutzung einiger Präfixe überflüssig. Für Android gibt es ab sofort Betaversionen.
Nokia hat bestätigt, dass das Unternehmen alle HTTPS-Daten von Nutzern des Xpress-Browsers auf seinen Servern entschlüsselt. Die Inhalte verschlüsselter Webseiten würden aber nicht auf Nokias Servern gespeichert, verspricht das Unternehmen.
Adobe hat Patches für den Adobe Reader und für Acrobat veröffentlicht, die 27 Sicherheitslücken schließen. Auch für den Flash Player und für AIR ist ein Update erschienen, das aber nur ein Sicherheitsloch zu beseitigen hat.
Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet, wie Microsoft den Nutzern des Dienstes mitteilt. Bereits im November 2012 kündigte Microsoft an, den Windows Live Messenger mit Skype zu vereinigen.
Mozillas Browser Firefox steht ab sofort in der Version 18 zum Download bereit. Größte Neuerung ist die Integration des JIT-Compilers Ionmonkey, was die Ausführung von Javascript weiter beschleunigen soll.
Das aktuelle Bodhi Linux 2.2.0 nutzt die finale Version von Enlightenment E17. Darüber hinaus bietet es einen Nicht-PAE-Kernel und lässt sich nun auch einfach auf USB-Sticks schreiben.
Mit dem Facebook-Messenger für iOS und Android können jetzt Sprachnachrichten versandt werden. Mit dem Update auf Version 2.1 sollen demnächst auch VoIP-Anrufe über WLAN oder das Mobilfunknetz möglich sein.
Update Microsoft hat einen provisorischen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht. Dieser soll verhindern, dass das Ende Dezember 2012 bekanntgewordene Sicherheitsloch in Microsofts Browser weiter ausgenutzt werden kann.
Microsoft warnt vor einer kritischen Sicherheitslücke im Internet Explorer. Sie ermöglicht es Angreifern, eigenen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen und wird bereits aktiv ausgenutzt.
29C3 In vielen großen Firmen gibt es Installationen von Cisco-Telefonen. Hacker haben nun einen Weg gefunden, in alle diese eigentlich sicheren Telefone einzubrechen.
Für Google gibt es ein erklärtes Ziel: Der Konzern will fast alle Microsoft-Office-Nutzer für sich gewinnen, die die erweiterten Funktionen der Büroprogrammsammlung nicht brauchen. Aber auch Microsoft setzt auf neue Funktionen, damit die Nutzer bei Office bleiben.
Die freie, auf Freeswitch basierende Telefonanlage Gemeinschaft ist in der Version 5.0 erschienen. Der Code wurde nach dem Wechsel von Asterisk auf Freeswitch komplett neu geschrieben.
Google will unterbinden, dass Erweiterungen für seinen Browser Chrome ohne das Wissen des Nutzers installiert werden können. Eine entsprechende Änderungen kündigte Google für Chrome 25 an.
Der SMS-Ersatz Whatsapp wird derzeit im App Store kostenlos angeboten. Damit wird sich das Programm weiter verbreiten, obwohl es in der Vergangenheit zahlreiche Sicherheitsprobleme mit Whatsapp gab.
Es ist nur ein kleiner Patch, aber ein deutliches Zeichen: Microsoft hat einen Beitrag für die Browserengine Webkit eingereicht, auf der unter anderem Apples Browser Safari und Google Chrome basieren.