Abo
  • IT-Karriere:

Microsoft: Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet

Der Windows Live Messenger wird am 15. März 2013 abgeschaltet, wie Microsoft den Nutzern des Dienstes mitteilt. Bereits im November 2012 kündigte Microsoft an, den Windows Live Messenger mit Skype zu vereinigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Skype ersetzt Windows Live Messenger.
Skype ersetzt Windows Live Messenger. (Bild: Skype)

Am 15. März 2013 werden alle Nutzer des Windows Live Messengers auf Skype umgestellt und Windows Live Messenger wird abgeschaltet, teilt Microsoft den Nutzern des Dienstes in einer E-Mail mit. Microsoft hatte den Kauf von Skype 2011 abgeschlossen und im November 2012 offiziell die Umstellung der Nutzer des Windows Live Messengers auf Skype angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Camelot ITLab GmbH, Mannheim, Köln, München
  2. MVV Energie AG, Mannheim

Nutzer des Windows Live Messengers werden bis zum 15. März 2013 mit einem Banner aufgefordert, sich die Skype-Software herunterzuladen. Sie können sich darin direkt mit ihrem Microsoft-Account anmelden, also den gleichen Zugangsdaten wie für den Windows Live Messenger. Die Kontakte werden automatisch übernommen und erscheinen dann in Skype. Nach dem 15. März 2013 wird es nicht mehr möglich sein, sich beim Windows Live Messenger anzumelden, erklärt Microsoft in der unter anderem von The Next Web veröffentlichten E-Mail.

Ganz abgeschaltet wird der Windows Live Messenger allerdings nicht, denn es gibt eine Ausnahme: In China wird die Plattform weiterhin angeboten, denn hier wird Skype von der Firma TOM betrieben, die eine angepasste Skype-Version anbietet, unter anderem um den chinesischen Zensurvorschriften zu entsprechen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 529,00€
  3. 274,00€

DirkMoser 02. Mai 2013

tatsächl war heute das 1. mal, daß ich mich nichtmehr im msg anmelden konnte, vor 1 o. 2...

redbullface 09. Jan 2013

Endlich auch unter GNU/Linux problemlos mit meinen Kontakten Webcam führen. Das geht mit...

tunnelblick 09. Jan 2013

wie? icq tut bei mir seit ewigkeiten eh und je. ich nutzte es bereits, bevor es den msn...

tribal-sunrise 09. Jan 2013

Danke - bei mir hat er nur genau 1mal gefragt ob ich sicher bin und das war es anscheind

matok 09. Jan 2013

Nein, tut wirklich nicht mehr weh. Habe mich jetzt auch dazu durchgerungen, ICQ...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 5700 (XT) - Test

Die Navi-10-Grafikkarten schlagen die Geforce RTX 2060(S), benötigen aber etwas mehr Energie und unterstützen kein Hardware-Raytracing, dafür sind sie günstiger.

Radeon RX 5700 (XT) - Test Video aufrufen
Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    •  /