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Internet

Der Blogger Vorsprach wollte für Alt Lostau hochauflösendes Kartenmaterial zur aktuellen Flutkatastrophe und sollte dafür zahlen. (Bild: vorsprach.de) (vorsprach.de)

Open Data: Teure Hochwasserdaten

Update Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.
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Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

Der Suchmaschinenkonzern Google will künftig die Zahl der Anfragen der US-Regierung nach Fisa veröffentlichen und bittet in einem offenen Brief um Erlaubnis. Damit wehrt sich Google auch gegen den Vertrauensverlust, nach dem das Prism-Projekt bekanntwurde.
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Die Mehrheit im Berliner Senat will keine Linux-Migration nach dem Münchner Vorbild. (Bild: Sean Gallup/Getty Images) (Sean Gallup/Getty Images)

Berlin: Vorerst keine Linux-Migration geplant

Im Ausschuss für Digitale Verwaltung des Berliner Senats ist ein Antrag der Grünen zur Linux-Migration gescheitert. Stattdessen hat die schwarz-rote Mehrheit ein abgeschwächtes Programm zur Förderung von Open-Source-Software beschlossen.
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Die iOS-Kartenanwendung kommt auch für den Desktop. (Bild: Apple) (Apple)

Maps: Apples Kartenmaterial kommt auf die Macs

Apple wird die eigene Datensammlung an Karten und Luftbildern nun auch auf die eigenen Notebooks und Desktops bringen. Für die Einbindung wird es ein SDK geben, das auch Programme von Drittentwicklern nutzen kann. Außerdem ist eine Interaktion mit iOS-Geräten vorgesehen.
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US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

Der US-Geheimdienstchef James Clapper hat einige Details zum Spionageprogramm Prism enthüllt und bestätigt dabei die Darstellung der US-Internetkonzerne. Derweil legt der Guardian nach und veröffentlicht weiteres Beweismaterial.
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Google veröffentlicht CardDAV-API. (Bild: Scott Olson/Getty Images) (Scott Olson/Getty Images)

Umkehr: Google stellt CalDAV-API doch nicht ein

Google wird das CalDAV-API doch nicht einstellen und rückt damit von seinem Plan ab, der im März 2013 bekanntgegeben wurde. Außerdem wurde das CardDAV-API erstmals für Entwickler zugänglich gemacht, damit außer auf den Google Kalender auch auf die Gmail-Kontakte zugegriffen werden kann.
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Auf der Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren Teilnehmer über die aktuelle Bedrohungslage im Netz. (Bild: Telekom/Screenshot: Golem.de) (Telekom/Screenshot: Golem.de)

Cybersicherheit: Verfolgungsjagd im Internet

Eine "Mauer des Schweigens", Berlin als "Hauptstadt der Spione", Dschihadisten, Nazis, Chinesen und Russen als Cybergefahr: Schreckensszenarien gab es genug auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit 2013. Dafür aber kaum konkrete Zahlen und keinen richtigen Plan. Fazit: Die Kriminellen sind derzeit im Vorteil.
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