Die Stiftung zur Besiedelung des Mars will Geld von der Börse. An der Ernsthaftigkeit des Projekts ist wohl nicht zu zweifeln, an der Seriosität dagegen schon.
Trump darf nicht mehr twittern, Clinton kann ein wenig aufatmen, weil das FBI sie erneut nicht wegen ihres privaten Mailservers anklagen will. Die Nutzung von IT durch die Kandidaten spielt im Wahlkampf eine große Rolle.
Googles Netzwerk-Spezialisten haben Quic 2012 als schnelle Alternative zu verschlüsselten TCP-Verbindungen erdacht. Die Internet Engineering Task Force will das neue Protokoll zum Internet-Standard führen. Wir erklären die Grundideen von Quic.
O2 kommt in einem Test zu Preis und Service auf den letzten Platz. Am besten wurde Vodafone vom Deutschen Institut für Service-Qualität bewertet. Auch die Telekom erreicht nur ein "Befriedigend".
Bill Gates und Steve Ballmer haben sich wegen Microsofts Einstieg in den Smartphone-Markt auseinandergelebt - die Meinungen darüber, ob das Unternehmen den Schritt in die Hardware-Produktion wagen soll, gingen weit auseinander. Ballmer bereut allerdings nur das Timing der Entscheidung.
Günther Oettingers rassistische und homosexuellen-feindliche Äußerungen bringen ihm eine Rüge des EU-Kommissionspräsidenten ein. Zurücktreten muss er jedoch bisher nicht.
Kann die US-Wahl gehackt werden? Eine Sicherheitsfirma hat eine Sicherheitslücke in Wahlcomputern demonstriert - die ohnehin als notorisch unsicher und problematisch gelten. Die USA wollen im Falle einer Manipulation zurückhacken.
Unregulierte Drohnenflüge können ein Problem für Industriespionage, Privatsphäre und die physische Sicherheit von Personen sein. Die Deutsche Telekom möchte offenbar Lösungen anbieten, um ungewollte Drohnenflüge zu verhindern.
"Hallo, ich bin gleich ... " - Störungen beim Telefonieren im Zug sind Alltag. Bahnchef Rüdiger Grube verspricht Abhilfe bis 2018. Außerdem bekräftigt er die durchgehende WLAN-Versorgung in der zweiten Klasse.
Golem-Wochenrückblick Wir haben diese Woche zwei Dinge gelernt: Traue nie einem Browser-Addon und höre nie auf, an das Unerwartete zu glauben! Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
VDSL führt schon heute dazu, dass vielerorts FTTH-Anschlüsse für Geschäftskunden fehlen, kritisieren Telekom-Konkurrenten. Nur Gigabit solle staatlich gefördert werden.
Die Staatsanwaltschaft München I soll nach Spiegel-Informationen ein Ermittlungsverfahren gegen führende Facebook-Manager wegen Beihilfe zur Volksverhetzung eingeleitet haben. Unter den Beschuldigten sollen Mark Zuckerberg, Geschäftsführerin Sheryl Sandberg sowie weitere hochrangige Manager sein.
Trotz aller Fortschritte liegt die chinesische Raumfahrttechnik noch Jahrzehnte hinter dem Stand der europäischen, amerikanischen und russischen. Durch effizienten Einsatz dieser Technik übertrifft die Langer Marsch 5 aber selbst die Ariane 5.
/57Kommentare/Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Whatsapp und Twitter funktionieren nicht mehr, auch sonst ist der Internetzugang in der Türkei eingeschränkt. Der Deutsche Journalisten-Verband protestiert gegen die Entscheidung der türkischen Regierung.
Richard Yu, Chef von Huaweis Device-Sparte, will sich mit dem dritten Platz der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Anbieter nicht zufriedengeben: In nur zwei Jahren will er Apple auf dem zweiten Platz verdrängen.
Open-Source-Projekte der US-Regierung und ihrer Behörden werden künftig auf einem einzigen Portal gesammelt und zur Verfügung gestellt. Die Webseite ist Teil einer neuen Richtlinie, die die Zusammenarbeit verbessern soll und damit Steuergelder einsparen kann.
Mit Laserpulsen gegen ein außermarsianisches Objekt: Der Rover Curiosity hat auf dem Mars ein Objekt entdeckt, das von außen auf den Planeten gekommen ist. Eine Analyse mit einem Laser ergab, dass es hauptsächlich aus Eisen besteht.
Breitbandberater sollte man sein. Fast 32 Millionen Euro sind für Berater von Kommunen ausgegeben worden, ohne dass Glasfaser oder andere Netztechnik ausgebaut wurden. Bezahlt wurde mit Steuergeldern.
Ein Telekom-Kunde hatte sich an Golem.de gewandt, weil sein VDSL-25-Anschluss auf 16 MBit/s reduziert werden sollte. Nach einer Woche nun scheint der Fall gelöst.
Alle Suchwörter, alle Webseiten - der Browser-Verlauf eines ganzen Monats steht zum Verkauf. Unser Autor erlebte, wie das ist, wenn die eigenen Daten zur Ware werden.
Einige Kunden der Targobank dürften gestern beim Blick auf ihr Konto einen Schock bekommen haben, denn statt des eigentlichen Guthabens wurde eine Einlage von null Euro angezeigt. Schuld sollen Serverprobleme gewesen sein.
Eine Grundfunktion in der Netzwerksoftware zeigt der Deutschen Telekom an, wie viele Glasfaseranschlüsse wirklich bis ans Haus oder weiter gehen. Angaben dazu sind weiter nicht öffentlich.
Das World Wide Web Consortium (W3C) hat den Standardisierungsprozess von HTML 5.1 abgeschlossen. Die aktuelle HTML-Empfehlung bietet das neue picture-Element. Damit können Webinhalte besser an Gerätetypen angepasst werden. Zudem gibt es Elemente, die den Einsatz von Javascript unnötig machen.
Nur wenige Bauern haben die Datenrate, die die Bundesregierung bis 2018 allen Haushalten versprochen hat. Dennoch sind Roboter bei 8 Prozent aller Betriebe im Einsatz.
Wer sich gewählt ausdrückt und keinen Quatsch bei Facebook postet, soll ein vorsichtigerer Autofahrer sein - das glaubt die britische Admiral-Versicherung und verspricht niedrigere Beiträge. Dafür will der Versicherer Profile durchsuchen, was Facebook aber nicht besonders toll findet.
Künftig können Passagiere von Delta Air Lines die Position ihres aufgegebenen Gepäcks genau verfolgen - am Start- und Zielflughafen und sogar dazwischen. Möglich machen das RFID-Tags, die an den Koffern und Taschen befestigt und gescannt werden.
Der Später-lesen-Dienst Instapaper Premium ist nun kostenlos nutzbar. Bisher kostete das Abo jährlich 30 US-Dollar. Mit der Premium-Version lassen sich Artikel durchsuchen, auf den Kindle übertragen und vorlesen.
Einige Bundesländer haben wenig Interesse am Ausbau mit schnellem Internet. Sie rufen die Bundesförderung kaum ab. Dabei gehört zum Beispiel Brandenburg mit 50 MBit/s zu den am schlechtesten versorgten Bundesländern.
Es könnte weiter Sperrtafeln bei Youtube geben, wenn Musiklabels das verlangen. Auch das Hochladen geschützter Musikstücke bleibt eine Rechtsverletzung.
Weder Bundesverkehrsministerium noch Telekom machen Angaben zum echten Glasfaserausbau des Konzerns bis ans oder ins Haus. Das Geheimnis wird von beiden Seiten gehütet.
Wenn Hillary Clinton oder Donald Trump ihr Amt als US-Präsident antreten, bekommen sie auf Twitter und Facebook eine leere Timeline: Das Weiße Haus hat bekanntgegeben, wie die Social-Media-Kanäle der aktuellen Administration übergeben werden.
In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
Ein ewiger Streit ist zu Ende. Gema und Youtube konnten sich seit sechs Jahren nicht einigen. Jetzt wurde ein Vertrag geschlossen. Es darf Musik gehört werden.
Die Bundesnetzagentur hat sich beeilt, alle Hürden zu beseitigen, damit die Telekom ihr Vectoring anschalten kann. Das Layer-2-Bitstrom für Konkurrenten wurde vorläufig in Kraft gesetzt.
Wie arbeitet die NSA? Einige Antworten darauf könnte eine erneute Veröffentlichung der Shadow Brokers geben. Offenbar infiziert die Behörde gezielt Server in den Netzwerken von Universitäten und Unternehmen.
Baden-Württemberg ist die Erprobung von autonomen Fahrens 2,5 Millionen Euro wert - so viel stellt das Land für ein neues Testfeld in der Nähe von Karlsruhe zur Verfügung. Die Besonderheit: Auch der öffentliche Nahverkehr in der Stadt soll in die Tests mit einbezogen werden.
In einem friesischen Dorf hat die Deutsche Telekom die Datenübertragungsrate von 50 MBit/s auf 16 MBit/s verringert. Angeblich haben deren Kunden darum gebeten. Laut einem dortigen Anwalt stimmt das nicht. Der lokale Betreiber Arche.Net vermutet, dass es sich um einen Fehler beim Vectoring handelt.
Für die Provider wird es ernst mit der Vorratsdatenspeicherung. Da die EU-Kommission die Anforderungen der Bundesnetzagentur gebilligt hat, können sie von nächster Woche an mit den Vorbereitungen loslegen.
Ein Hacker hat eine Sicherheitslücke im Quellcode des Mirai-Botnets gefunden, mit der infizierte IoT-Geräte lahmgelegt werden könnten - allerdings würden auch legitime Nutzer ausgesperrt. Legal wäre dieses Vorgehen aber nicht.
Digitale Assistenten werden von der obersten Datenschützerin in Deutschland weiterhin kritisch bewertet. Sie sorgt sich um die Sicherheit der gespeicherten Daten und sieht eine mögliche Rund-um-die-Uhr-Überwachung der Privatsphäre der Nutzer.
Die Europäische Union verlangt von Facebook, den seit August praktizierten Datenaustausch mit dem Whatsapp-Dienst einzustellen. Auch Yahoo ist im Visier von EU-Datenschützern und muss sich auf umfangreiche Untersuchungen einstellen.
Eine Sicherheitslücke in Joomla bestand seit vielen Jahren, doch ein Bug verhinderte, dass man sie ausnutzen konnte. Dann wurde der Bug gefixt - ohne dass das Sicherheitsproblem entdeckt wurde. Absicht oder nicht?
Golem-Wochenrückblick Microsoft stellt einen All-in-One PC vor, Apple nicht. Was nicht weiter tragisch ist, denn wir erobern in Civilization 6 die Welt. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Update Nach zwei Jahren als EU-Digitalkommissar gibt Günther Oettinger seinen Posten ab. Empörung löste eine Rede aus, in der er über "Schlitzaugen" und die "Pflichthomoehe" lästerte.
Durch den Einsatz neuerer Technik kann ein Kunde der Telekom nur noch ADSL mit einer Datenrate von 16 MBit/s erhalten. Sein bisheriger Zugang brachte 30 MBit/s und wurde gekündigt.
Wie zu erwarten, hat Oracle in dem seit Jahren andauernden Rechtsstreit mit Google um die Verwendung von Java-APIs Berufung eingelegt. Zuletzt hatten Geschworene keinen Verstoß von Google im Sinne des US-Urheberrechts erkannt.
Die ARD will mit Inkassofirmen den "Mahnpfad" flexibler gestalten. Dazu sollen die Beitragssatzungen der Sendeanstalten für den Rundfunkbeitrag geändert werden. Ein breiter pauschaler Einsatz sei aber nicht geplant.
Die Warnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts Ifo vor einem Glasfaserausbau in Deutschland werden von einem Experten zurückgewiesen. Die Fakten sprechen offenbar dagegen.