Update Europäische Polizeibehörden haben Encrochat gehackt und die Daten auch an deutsche Behörden weitergegeben. Das führte bereits zu ersten Verhaftungen.
Während es bei Smartphones im kommenden Jahr eng wird, kann Huawei seine Mobilfunk- und Festnetztechnik ohne Probleme weiter liefern. Der Handelskrieg der USA trifft den falschen Bereich.
Angela Merkel will 5G-Ausrüster nicht wegen ihrer Herkunft aus China ausschließen. Im Auswärtigen Amt und von Norbert Röttgen wird dies gefordert, aber die Kanzlerin gibt nicht nach.
Anhand von Nutzungsdaten von Teams und Nutzer-Befragungen zeigt Microsoft eine veränderte Arbeitswelt. Menschen in Deutschland sind weniger stark betroffen.
Laut der Deutschen Telekom will 1&1 Drillisch gar kein eigenes 5G-Netz errichten. Der Provider habe andere Pläne in den bestehenden Netzen der Konkurrenz.
Nach fast zweijähriger Tätigkeit als Content-Moderator bei Youtube hat eine Mitarbeiterin starke psychische Probleme entwickelt - und verklagt daher Youtube.
Wenn Beschäftigte bei der Internetnutzung nicht aufpassen oder ihre Befugnisse überschreiten, droht unter Umständen die Kündigung. Das gilt auch und vor allem für IT-Fachleute.
Nachdem Nutzer das Verhalten des automatischen Bildzuschnitts auf Twitter bemerkten, will der Anbieter dies prüfen. Ein Problem könnten die dafür genutzten Daten sein.
Ein weiterer Sprung beim Ausbau von Vectoring und Super Vectoring im Netz der Telekom ist geschafft. Doch das Gewicht verschiebt sich in Richtung Glasfaser.
Der Berlin-Tag lief in diesem Jahr digital ab, Besucher konnten ihn per Stream verfolgen - allerdings nicht unbedingt, wenn sie ein Apple-Gerät besitzen.
Es hat über vier Jahre gedauert, aber jetzt hat eine Projektgruppe bei der Bundesnetzagentur nochmals festgelegt, dass auch bei FTTH die Dose an der Wand der Netzabschlusspunkt ist. Im Gesetz zur Routerfreiheit war das immer eindeutig.