Berlin-Tag: Probleme für Apple-Nutzer bei Berliner Bildungsmesse
Beim Berlin-Tag(öffnet im neuen Fenster) , der Informationsmesse für Arbeit im Bildungsbereich, diesmal im Digitalformat, ist es zu spürbaren Pannen gekommen. Interessierte Nutzer mit iPhones und Apple-Computern konnten am 19. September 2020 zum Teil nicht auf das Angebot zugreifen, wie der Deutschen Presse-Agentur berichtet wurde.
Nach vergeblichen Versuchen, online Vorträge zu hören oder sich beraten zu lassen, erhielten sie am späten Vormittag eine E-Mail der Senatsverwaltung für Bildung: "Offensichtlich funktioniert die Einbindung der App auf Apple-Endgeräten nicht. Unser Partner ist mit Apple in Kontakt und arbeitet an einer schnellen Lösung."
Dann versicherte der Senat: "Sie erhalten eine Nachricht, sobald unser Partner mit Apple eine Lösung gefunden hat." Eine derartige Nachricht erfolgte im Tagesverlauf aber nicht mehr. Der Zugang mit iPhones und Mac-Computern sei während des gesamten Berlin-Tags nicht möglich gewesen, wurde berichtet.
Senat räumt Probleme ein
Nach dem Ende der Veranstaltung räumte der Senat in einer Bilanz am Rande kurz ein: "Einige von Ihnen haben uns von technischen Hürden berichtet. Viele konnten wir im laufenden Messegeschehen meistern. Ihre Hinweise fließen in die weitere Verbesserung des Berlin-Tags ein." Hintergründe zu der Panne wurden vom Senat nicht bekanntgegeben.
Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) sagte: "Mit dem ersten digitalen Berlin-Tag haben wir angemessen und innovativ auf die pandemiebedingten Herausforderungen reagiert." Mehr als 1.800 Gäste hätten Deutschlands größte Informationsmesse im Bildungsbereich online besucht und sich online bezüglich der Arbeit bei Schulen, Kitas, Kinder- und Jugendhilfe sowie Jugendämtern informiert.
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