Das Referenz-Design der RX Vega 64 ist recht heiß und laut - die Asus Vega 64 Strix dagegen kühl und leise. Das schafft bei der Grafikkarte etwas Luft für mehr Leistung und Effizienz. Interessant ist, dass AMD zwei Vega-Varianten liefert.
Mit Falcon-9-Rakete und Dragon-Kapsel: HPE hat einen seiner Supercomputer zur ISS befördert. Er soll ein Jahr lang im Dauerbetrieb getestet werden. Später will HPE ihn für künftige Mars-Missionen bereitstellen.
Die Radeon RX Vega 56 für 400 Euro ist schneller als eine Geforce GTX 1070, aber trotzdem offenbar günstiger. Dem gegenüber steht die Leistungsaufnahme der Vega-Grafikkarte. Unser Test zeigt, dass sie unnötig hoch ausfällt und sich reduzieren lässt.
Erstmals seit dem Athlon 64 verkauft AMD wieder Prozessoren, die Intels Topmodell schlagen. Der Ryzen Threadripper 1950X und der 1920X punkten mit enorm hoher Multithread-Leistung, und auch für Spiele haben die CPUs einige Optimierungen erhalten.
Schnellere Grafikkarte, flotteres Solid State Drive, mehr Arbeitsspeicher und ein stärkeres Netzteil: Corsair hat den One Pro genannten Komplett-PC aufgerüstet. Die überarbeiteten Modelle sind zwar teuer, ein Bauteil aber gibt es kostenlos.
AMD hat mehrere Versionen der Radeon RX Vega angekündigt. Zudem gibt es attraktive Bundles mit Ryzen, Board, Freesync-Display und Spielen. Die Geschwindigkeit und die Leistungsaufnahme der Radeon RX Vega 64 sind allerdings etwas ernüchternd.
Huawei hat Ausrüstung für Kabelnetz-Betreiber vorgestellt, die sehr hohe Datenraten ermöglicht, ohne auf den neuen Kabelnetzstandard Docsis 3.1 wechseln zu müssen.
AMDs Ryzen 3 kosten weniger als 150 Euro und werden gegen Intels Core i3 positioniert. Obgleich eine wichtige technische Eigenschaft fehlt, leisten die Prozessoren mehr als die Konkurrenz.
Die Welt blickt auf 70 Jahre Entwicklung moderner Computer zurück, die Erinnerung an die Herausforderungen der damaligen Entwickler verblasst aber zunehmend. Im Computermuseum der Uni Stuttgart lässt sich der Aufwand der frühen Computernutzung noch nachempfinden.
Er fühlt sich hochwertig an und sieht schön aus: Microsofts Surface Laptop beeindruckt durch gutes Design und eine exzellente Tastatur. Die Kaufentscheidung fällt dennoch schwer.
Bisher war die Laufzeit der Surface Pro nur mäßig, beim neuen Modell steigt sie dank überarbeitetem Innenleben kräftig. Dafür wird das Tablet teurer und Microsoft verpasste die Chance zur Modernisierung. Ein weiteres Problem ist einfach zu lösen.
Das Matebook X ist ein sehr kompaktes und flottes Gerät. Das lautlose Huawei-Ultrabook überzeugt dank zweier USB-C-Ports, dem mitgelieferten Adapter und dem Fingerabdrucksensor - auch die Laufzeit gefällt. Einzig das 3:2-Display spiegelt leicht.
Der Core i7-7820X mit acht und der Core i7-7800X mit sechs Kernen sind sehr schnelle Prozessoren mit hohem Takt. Die zwei Skylake-X-Chips müssen sich aber an den günstigeren Ryzen-CPUs von AMD messen lassen, und da gibt es bessere Angebote.
/240Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
Das ROG Zephyrus ist trotz 15,6-Zoll-Display flacher als 18 mm. Damit die Geforce GTX 1080 genug Frischluft erhält, fährt aber beim Öffnen des Spiele-Notebooks eine Klappe aus. Die Grafikeinheit ist ein Max-Q-Modell mit weniger Takt, der Akku klein.
Die Radeon Vega Frontier Edition ist Anfang Juli 2017 in der luftgekühlten Version erhältlich. Die Grafikkarte richtet sich primär an Entwickler, hat aber einen Gaming-Mode. Auf diesem liegt aber nicht der Fokus, denn eine Radeon RX Vega folgt.
Mit der Skylake-X-Generation möchte Intel den 16-kernigen Threadripper-CPUs von AMD zuvorkommen. Der Core i9-7900X ist zwar enorm schnell, benötigt aber auch viel Energie. Der Hersteller holt also mit Gewalt mehr Leistung aus dem Chip heraus.
/179Kommentare/Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner
PCIe oder SXM2: Nvidia wird die Tesla V100 genannte Volta-basierte Rechenkarte für Deep Learning noch 2017 in zwei Formfaktoren veröffentlichen. Die Tesla V100 in Modul-Bauweise ist wie beim Vorgänger etwas schneller und benötigt mehr Energie.
Drei Modelle im dritten Quartal: Die für Deep Learning gedachten Beschleuniger, die Radeon Instinct, liefern eine hohe FP32-/FP16-Leistung für Training und Inference. Die Vega-basierte Variante darf sich bis zu 300 Watt genehmigen.
Microsofts neues Notebook wird beim Öffnen irreparabel zerstört, eine Reparatur benötigt daher zusätzliche Komponenten. Das Surface Pro schneidet schlechter ab als sein Vorgänger, da die SSD zugunsten eines größeren Akkus verlötet ist.
Computex 2017 Weil sich Mini-PCs steigender Beliebtheit erfreuen, ziehen die Netzteil-Hersteller nach: Be Quiet hat ein SFX-L-Modell mit 120-mm-Lüfter und Seasonic arbeitet an einer eigenen Variante. Obendrein ist das passive 600-Watt-Titanium-Netzteil bald fertig.
Alt und schwer sieht es schon aus, das Thinkpad X270 - ganz wie ein Notebook aus den frühen 2000er Jahren. Doch steckt darin ein sehr funktionales Gerät, das durch viele Anschlüsse, eine exzellente Tastatur und den austauschbaren Akku überzeugt.
Hersteller sollten laut Verbraucherschützern Ersatzteile und Reparaturanleitungen zur Verfügung stellen müssen, um geplante Obsoleszenz zu verhindern. Elektronik könnte dann erheblich länger halten.
Computex 2017 Das Concept Zeus ist eine Wireless-Maus mit im Pad integrierter Qi-Ladefunktion. Noch ist das Corsair-Gerät weit von der Veröffentlichung entfernt, was auch für das Concept Slate gilt: ein 120-Liter-Gehäuse für zwei PCs und mehrere Radiatoren.
Computex 2017 Durch kombinierte Hard- und Software sollen Pascal-Grafikeinheiten effizienter werden, damit Hersteller dünne und unter 40 dB(A) laute Spiele-Notebooks bauen können. Hinzu kommt der Whisper Mode, der die Einstellungen optimiert. Beide Ideen haben aber einen Nachteil.
Computex 2017 Seit Jahren arbeitet Noctua an einem 120-mm-Lüfter, dessen Abstand zwischen Impeller und Rahmen nur 0,5 mm beträgt. Einer davon soll besser kühlen als zwei bisherige Modelle. Der Trick ist ein spezieller Kunststoff, der Kevlar ähnelt.
Das Hydro PTM+ ist laut FSP das erste in Serie produzierte Netzteil mit optionaler Wasserkühlung. Es arbeitet mit bis zu 1.400 Watt und bis 600 Watt ohne den ebenfalls vorhandenen Lüfter. LED-Beleuchtung und 80 Plus Platinum sind obligatorisch.
Mit dem Matebook X ist Huawei ins Notebook-Geschäft eingestiegen und hat mit dem Matebook E gleichzeitig ein neues 2-in-1-Gerät vorgestellt. Golem.de hat sich das Notebook und das Tablet mit ansteckbarer Tastatur in einem ersten Kurztest angeschaut.
Dan Cases bringt das A4-SFX v2 per Kickstarter-Kampagne. Das 7-Liter-Volumengehäuse weist kleine Verbesserungen auf - etwa bei den Füßen und der Kühlung. Neu sind außerdem die beiden optionalen Seitenfenster mit Luftlöchern.
Dank Razers Core lässt sich ein Ultrabook mit einer externen AMD- oder Nvidia-Grafikkarte betreiben. Die TB3-Anbindung bremst gleich doppelt, wenn auch weniger als erwartet. Dafür weist die teure Grafikkartenbox kleinere Mängel auf.
Mit dem XPS 13 2-in-1 macht Dell auf den ersten Blick alles richtig. Es ist exzellent verarbeitet, läuft unter Last sehr leise und hat auch noch einen praktischen Touchscreen. Im Vergleich zum XPS 13 (9360) zeigen sich aber auch Nachteile.
Update Das neue Surface Pro - ohne 5 - soll eine drastisch höhere Akkulaufzeit aufweisen. Microsoft setzt auf Kaby-Lake-Prozessoren. Verbesserungen betreffen die Tastatur, das Gewicht, die Kühlung, den Kickstand sowie den Stift, und es gibt endlich LTE.
Das B9440 ist schlank, schick und schnell. Asus' hochpreisiges Ultrabook ist auf dem Papier ein Topgerät inklusive Linux-Kompatibilität - wären da nicht die vielen, teilweise groben Makel, die gerade Businesskunden nicht gefallen dürften.
/81Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Beim 15 Zoll großen Macbook Pro mit Touch Bar treten gelegentlich Geräusche auf, die nicht vom Lüfter stammen. Nun tauscht Apple einem Bericht zufolge bei Bedarf den gesamten oberen Teil des Gehäuses aus, um das Problem zu beheben.
Ein schnelles Fertigsystem mit Mac-Pro-Optik, doppelter Wasserkühlung und dezenter Beleuchtung: Der Corsair One Pro ist ziemlich einzigartig - und die Idee wurde obendrein gut umgesetzt. Einzig die SSD und noch ein Bauteil enttäuschen.
Mit Stift, abnehmbarer Tastatur und 3:2-Display ähnelt HPs Elite X2 dem Surface Pro von Microsoft. Mehr Anschlüsse, spezielle Makro-Tasten und ein leicht zu öffnendes Gehäuse sollen den Unterschied ausmachen.
Gestiegene Akkulaufzeit, mehr Leistung und viele Schnittstellen: HPs Elitebook 725 G4 mit AMDs Bristol-Ridge-Chip überzeugt fast durchgehend, nur der Lüfter nervt. Und wer im Akkubetrieb volle Helligkeit wünscht, muss tief im Treiber suchen.
Das Predator Triton 700 ist ein 15,6-Zoll-Spiele-Notebook mit aktueller Kaby-Lake- sowie Pascal-Hardware und Schnittstellen wie Thunderbolt 3. Neben der ungewöhnlichen Position der Peripherie sorgt ein großes Glasfenster für Einblick.
Doppelter Polaris-Vollausbau mit 32 GByte Videospeicher: Die Radeon Pro Duo ist eine für Workstations gedachte Grafikkarte. Verglichen mit den Desktopmodellen fallen die Taktraten geringer aus. Sie unterstützt 4K- und 5K- sowie 8K-Monitore.
Etwas mehr Takt plus Firmware-Tuning: Die Radeon RX 580 und die Radeon RX 570 nutzen optimierte Polaris-Technik. Das macht sie zu empfehlenswerten Grafikkarten, Nvidias Geforce GTX 1060 hat aber weiterhin einen klaren Effizienzvorteil.
In Supportforen berichten Besitzer des 15 Zoll großen Macbook Pro mit Touch Bar, dass ihr neues Notebook Geräusche von sich gebe. Dabei handelt es sich nicht um den Lüfter. Vielmehr bemerken sie ein Knistern.
Der 1500X hat wie alle Ryzen 5 einen Vorteil verglichen mit der Konkurrenz: Der Quadcore-Prozessor unterstützt SMT für acht Threads, was Intels Core i5 nicht beherrschen. Das hilft vor allem in Anwendungen, aber auch bei einigen Spielen.
Partner halten zusammen: Fujitsu stellt neue Oracle-Sparc-Systeme für schwere Datenlasten vor. Die langjährigen Partner haben sogar Pläne für Sparc-Chips bis in das Jahr 2021 hinein.
Der tragbare Teil von Nintendo Switch verbiegt sich, wenn er zu lange im Dock ist. Darauf deuten zahlreiche Berichte von Besitzern der Konsole hin. Unklar ist bislang, welche Folgen die Verformung hat.
Wer bisher acht CPU-Kerne kaufen wollte, musste mindestens 1.100 (Intel) oder 500 Euro (AMD) dafür bezahlen. Mit dem R7 1700X und dem R7 1700 gibt es die viel günstiger. Uns gefällt gerade das kleinere Modell, es bekommt aber bald Konkurrenz.
Akasas Galatico ist Kühler und Gehäuse zugleich und eignet sich für Intels derzeit leistungsstärkste NUC. Obendrein kann eine zusätzliche HDD oder SSD verbaut werden.
Die erforderlichen 150.000 Euro bei der Kickstarter-Kampagne sind erreicht: Calyos bietet das NSG S0 genannte Gehäuse ab 550 Euro an. Da die Grafikkarte und der Prozessor passiv gekühlt werden, ist ein (fast) lautloses System möglich.
Das Smartphone plus Monitor als PC-Ersatz: Dieses Konzept verfolgt nun auch Samsung mit einem Desktopmodus für die neuen Galaxy-S8-Modelle. Das Konzept erinnert an Microsofts Continuum, macht im ersten Hands On aber einen vielseitigeren Eindruck.
Corsair hat mit dem One (Pro) einen kompakten Komplett-PC entwickelt, bei dem der Prozessor und optional auch die Grafikkarte wassergekühlt sind. Dabei reichen dem System trotz schneller Hardware ein großer und zwei kleine Lüfter.