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iFixit-Teardown: Surface Laptop ist fast nicht reparabel

Microsofts neues Notebook wird beim Öffnen irreparabel zerstört, eine Reparatur benötigt daher zusätzliche Komponenten. Das Surface Pro schneidet schlechter ab als sein Vorgänger, da die SSD zugunsten eines größeren Akkus verlötet ist.

Artikel veröffentlicht am ,
Surface Laptop
Surface Laptop (Bild: iFixit)

Die Bastler von iFixit haben Microsofts Surface Laptop zerlegt und das Surface Pro auseinander genommen. Beide Geräte, das Notebook und das Tablet, lassen sich praktisch nicht reparieren. Um sie nach dem Austausch einzelner Komponenten - sofern möglich - wieder zusammenzubauen, sind neue Einzelteile notwendig. Microsoft könnte diese aber parat haben.

  • Beim Öffnen des Surface Laptop muss das Alcantara zerschnitten werden. (Bild: iFixit)
  • Die aufgebrochenen Schweißpunkte sind praktisch nicht zu reparieren. (Bild: iFixit)
  • Platine des Surface Laptop (Bild: iFixit)
  • Surface Laptop zerlegt (Bild: iFixit)
  • Röntgenbild des Surface Pro mit i7 und Lüfter (Bild: iFixit)
  • Die kleineren Modelle sind passiv gekühlt. (Bild: iFixit)
  • Platine des Surface Pro (Bild: iFixit)
Beim Öffnen des Surface Laptop muss das Alcantara zerschnitten werden. (Bild: iFixit)
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Um den Surface Laptop zu öffnen, muss das außen liegende Alcantara zerschnitten und müssen die Schweißpunkte aufgebrochen werden. Das Gerät lässt sich bereits nach den ersten Schritten nicht mehr schließen, die Verklebung tut ihr übriges. Um den Akku sicher entfernen zu können, ist es wie bei der Kopfhörerbuchse notwendig, zuvor nahezu alle Komponenten auszubauen, was einen Austausch seitens des Herstellers unwahrscheinlich macht. Die Bauteile auf der Hauptplatine - CPU, RAM, SSD - sind verlötet.

  • Beim Öffnen des Surface Laptop muss das Alcantara zerschnitten werden. (Bild: iFixit)
  • Die aufgebrochenen Schweißpunkte sind praktisch nicht zu reparieren. (Bild: iFixit)
  • Platine des Surface Laptop (Bild: iFixit)
  • Surface Laptop zerlegt (Bild: iFixit)
  • Röntgenbild des Surface Pro mit i7 und Lüfter (Bild: iFixit)
  • Die kleineren Modelle sind passiv gekühlt. (Bild: iFixit)
  • Platine des Surface Pro (Bild: iFixit)
Röntgenbild des Surface Pro mit i7 und Lüfter (Bild: iFixit)

Kaum besser sieht es beim neuen Surface Pro aus, wenngleich hier 'nur' das verklebte Gehäuse ein Problem darstellt. Verglichen mit dem Surface Pro 4 hat Microsoft die Heatpipes deutlich verlängert, die große Kupferplatte aber scheint zu fehlen. Einen Lüfter gibt es nur bei den Modellen mit i7-Prozessor, ansonsten arbeitet das Surface Pro passiv. Die SSD ist beim neuen Tablet verlötet statt als M.2-Kärtchen gesteckt. Den so gewonnenen Platz investiert Microsoft in einen etwas größeren Akku: Der weist 45 statt 39 Wattstunden auf.

Neben dem Surface Laptop und dem Surface Pro hat sich iFixit auch Apples aktuelle Modelle des Macbook Pro 13 und des Macbook 12 angeschaut. Auch hier sind wie erwartet alle Bauteile verklebt und verlötet.



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plutoniumsulfat 20. Jun 2017

Gerade Businnessgeräte kann man meist sehr gut reparieren.

Captain 20. Jun 2017

Glaubst du ernsthaft, das die Geräte wesentlich grösser wären, wenn sie zu reparieren...

teenriot* 19. Jun 2017

Ok dann gehen wir halt weg von einer ökologischen Denkweise die du dir nicht zumuten...

TTX 19. Jun 2017

Naja WP(WM) war ist eins der schlechtesten Systeme die es am Markt gab...allein schon die...

narfomat 19. Jun 2017

WUT? was macht ihr denn bite mit euren notebooks? :) also mein W530 hab ich jetzt schon...


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